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Janet Amponsah

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Janet Amponsah Leichtathletik


(2016)

Nation GhanaGhana Ghana
Geburtstag 12. April 1993 (27 Jahre)
Geburtsort Kumasi, Ghana
Größe 171 cm
Gewicht 52 kg
Karriere
Disziplin 100-Meter-Lauf
Bestleistung 11,26 s
Verein Middle Tennessee Blue Raiders
Trainer Dean Hayes
Status aktiv
Medaillenspiegel
Commonwealth Games 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Afrikaspiele 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Afrikameisterschaften 0 × Gold 3 × Silber 2 × Bronze
 Commonwealth Games
Silber Neu-Delhi 2010 4 × 100 m
 Afrikaspiele
Silber Brazzaville 2015 4 × 100 m
 Afrikameisterschaften
Silber Porto Novo 2012 4 × 100 m
Bronze Marrakesch 2014 4 × 100 m
Silber Durban 2016 4 × 100 m
Silber Asaba 2018 100 m
Bronze Asaba 2018 200 m
letzte Änderung: 8. März 2019

Janet Amponsah (* 12. April 1993 in Kumasi) ist eine ghanaische Sprinterin.

Sportliche Laufbahn

Erste internationale Erfahrungen sammelte Janet Amponsah bei den Afrikameisterschaften 2008 in Addis Abeba, bei denen sie mit der ghanaischen 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:42,36 min den fünften Platz belegte. Anschließend erreichte sie bei den Commonwealth Youth Games in Pune in 24,50 s den vierten Rang im 200-Meter-Lauf. Zwei Jahre später schied sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Moncton über 200 Meter in der ersten Runde aus und gelangte anschließend bei den Commonwealth Games in Neu-Delhi über 100 und 200 Meter bis in das Halbfinale und gewann mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 45,24 s die Silbermedaille hinter der Mannschaft aus England. Im Jahr darauf nahm sie erstmals an den Afrikaspielen in Maputo teil und schied dort mit 24,54 s im Halbfinale aus. 2012 wurde sie bei den Afrikameisterschaften in Porto-Novo in 11,76 s Sechste im 100-Meter-Lauf und in 23,68 s Fünfte über 200 Meter. Zudem gewann sie in 44,35 s mit der Staffel die Silbermedaille hinter Nigeria und wurde mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:41,46 min Achte. Anschließend erreichte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Barcelona mit 23,41 s den fünften Platz über 200 Meter und schied über die kürzere Distanz mit 11,94 s im Halbfinale aus. 2013 qualifizierte sie sich über 200 Meter erstmals für die Weltmeisterschaften in Moskau, bei denen sie mit 24,07 s in der Vorrunde ausschied. 2014 wurde sie bei den Commonwealth Games in Glasgow über 200 im Halbfinale disqualifiziert. Daraufhin gewann sie bei den Afrikameisterschaften in Marrakesch in 44,06 s die Bronzemedaille mit der Staffel hinter Nigeria und der Elfenbeinküste und wurde mit der Langsprintstaffel in 3:42,89 min Achte.

2015 gewann sie bei den Afrikaspielen in Brazzaville in 43,72 s die Silbermedaille hinter den Nigerianerinnen und wurde in 23,49 s Vierte über 200 Meter. Im Jahr darauf gewann sie bei den Afrikameisterschaften in Durban in 44,05 s die Silbermedaille mit der Staffel hinter der Mannschaft aus Südafrika und trat belegte in 23,45 s Rang fünf über 200 Meter. Zudem nahm sie auch an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teil, bei denen sie in 23,67 s im Vorlauf ausschied. Auch mit der Staffel konnte sie sich in 43,37 s nicht für das Finale qualifizieren, wie auch bei den Weltmeisterschaften in London im Jahr darauf, bei denen 43,68 s nicht für den Finaleinzug reichten. Auch über 200 Meter schied sie mit 23,77 s in der Qualifikation aus. 2018 nahm sie erneut an den Commonwealth Games im australischen Gold Coast teil, bei denen sie mit 23,67 s im Halbfinale ausschied. Zudem erreichte sie mit der ghanaischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 43,64 s den fünften Rang. Im August gewann sie bei den Afrikameisterschaften in Asaba in 11,54 s die Silbermedaille hinter der Ivorerin Marie-Josée Ta Lou. Im 200-Meter-Bewerb konnte sie in 23,38 s ebenfalls eine Medaille gewinnen; hinter Ta Lou und der Kamerunerin Germaine Abessolo Bivina sicherte sie sich die Bronzemedaille.

Persönliche Bestzeiten

  • 100 Meter: 11,21 s (+1,6 m/s), 9. Juni 2018 in Montverde
    • 60 Meter (Halle): 7,40 s, 7. Februar 2015 in Albuquerque
  • 200 Meter: 22,67 s (+0,9 m/s), 21. April 2018 in Auburn (Ghanaischer Rekord)
    • 200 Meter (Halle): 23,40 s, 7. März 2015 in Albuquerque
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Janet Amponsah
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