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Martin Irungu Mathathi

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Martin Irungu Mathathi (* 25. Dezember 1985 in Nyahururu) ist ein kenianischer Langstreckenläufer.

Leben

2005 wurde er bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki Fünfter über 10.000 m. Am 23. November dieses Jahres stellte er zusammen mit Josphat Muchiri Ndambiri, Daniel Muchunu Mwangi, Mekubo Mogusu, Onesmus Nyerre und John Kariuki in Chiba mit 1:57:06 h einen Weltrekord in der Marathon-Staffel auf.[1] 2006 gewann er bei den Crosslauf-Weltmeisterschaften in Fukuoka die Bronzemedaille.

2007 startete er bei den WM in Ōsaka erneut über 10.000 m. Bei diesem Rennen zog Mathathi drei Runden vor dem Ziel das Tempo an, und nur Kenenisa Bekele und Sileshi Sihine konnten ihm folgen. Im Endspurt unterlag Mathathi dann aber den sprintstärkeren Äthiopiern und wurde Dritter in 27:12,17 min. Bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking wurde er über dieselbe Distanz Siebter.

2010 gewann er den Parelloop und den Sendai-Halbmarathon.[2] Einem zweiten Platz beim Sapporo-Halbmarathon folgte der Sieg bei der letzten Austragung des Nagoya-Halbmarathons.[3]

2011 gewann er den Gifu-Halbmarathon[4] und wurde über 10.000 m Fünfter bei den WM in Daegu. Im Herbst stellte er Streckenrekorde beim Great North Run und beim Great Edinburgh Run auf.[5][6]

Martin Irungu Mathathi ist 1,65 m und wiegt 49 kg. Er startet für das Firmenteam von Suzuki.

Persönliche Bestleistungen

Fußnoten

  1. IAAF: Kenyan men win in Chiba with World’s fastest ever time (Memento vom 27. November 2005 im Internet Archive). 23. November 2005
  2. Japan Running News: Mathathi Breaks One Hour in Half Marathon Debut. 9. Mai 2010
  3. Japan Running News: Mathathi, Matsuoka Win Final Nagoya Half Marathon. 23. November 2010
  4. Japan Running News: Mathathi, Kuroda Win Gifu Half Marathon, Kawauchi 13th. 15. Mai 2011
  5. IAAF: Runaway wins for Mathathi and Wangui in South Shields (Memento vom 24. September 2011 im Internet Archive). 18. September 2011
  6. IAAF: Mathathi clocks course record in Edinburgh 10Km (Memento vom 4. Oktober 2011 im Internet Archive). 2. Oktober 2011
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Martin Irungu Mathathi
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