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Walter Schmidt von Schmidtseck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Walter Schmidt von Schmidtseck, zweiter von links stehend
Walter Schmidt von Schmidtseck, zweiter von links stehend

Walter Hilmar Freiherr Schmidt von Schmidtseck (* 22. September 1865 auf Gut Klein Wogenab, Landkreis Elbing; † 28. Januar 1945 in Perkau)[1] war ein preußischer Generalleutnant im Ersten Weltkrieg.

Leben

Herkunft

Walter war ein Sohn des preußischen Kammerherrn und Rittergutsbesitzer Rudolf Schmidt von Schmidtseck (1840–1898) auf Woplauken, Kreis Rastenburg und dessen Ehefrau Anna, geborene Gräfin zu Eulenburg-Prassen (* 1840). Sein Bruder Hilmar (1863–1912) wurde Landrat.

Militärkarriere

Schmidt von Schmidtseck schlug eine Offizierslaufbahn bei der Artillerie der Preußischen Armee ein und diente im Ersten Weltkrieg unter anderem im Armeeoberkommando 10 und in der Armeeabteilung Woyrsch als Chef des Stabes. Zum Ende des Krieges führte er als Kommandeur die 11. Infanterie-Division.

Er war Besitzer der Güter Perkau (610 ha) und Pöhlen (366 ha) im Kreis Friedland, Ostpreußen.

Familie

Er heiratete am 25. September 1895 in Boitzenburg Dorothea von Arnim-Boitzenburg (1871–1945), Tochter von Adolf von Arnim-Boitzenburg. Aus der Ehe gingen die beiden Töchter Vera (* 1899) und Felicitas (* 1909) hervor.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Christa Bettler-Marckwardt: Grafenherrschaft und Kaiserzeit: Dietlof Graf von Arnim-Boitzenburg im Normengeflecht seiner Familie ; herausgearbeitet aus Briefen und anderen Quellen 1893–1900. Verlag für Berlin-Brandenburg, 2000, S. 75. (eingeschränkte Vorschau bei Google Book Search).
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