73. Deutscher Katholikentag - Wikiwand
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73. Deutscher Katholikentag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der 73. Deutsche Katholikentag fand vom 1. bis 4. September 1949 in Bochum statt. 60.000 Menschen kamen zur Eröffnungsveranstaltung in einer Halle des Bochumer Vereins zusammen. Die Jugendkundgebung hatte 70.000 Teilnehmer. Knapp 600.000 Menschen besuchten den Abschlussgottesdienst. 900 Helfer sammelten rund 100.000 DM Spenden als Grundstock für die Siedlung Katholikentagsdorf in Harpen. Für die Anreise der Teilnehmer wurde eigens an Stelle des im Krieg zerstörten Bochumer Hauptbahnhofs ein provisorischer Neubau errichtet, der Katholikentagsbahnhof.[1]

Zu den Forderungen des Kirchentags zählte unter anderem die Gleichberechtigung der Frauen in Betrieben.[2]

Einzelnachweise

  1. www.ruhrnachrichten.de
  2. Rainer Prodöhl: Der 73. Deutsche Katholikentag von Bochum 1949. In: Reinhard Göllner (Hrsg.): Die Zukunft des Ruhrgebiets: Strukturwandel einer Region und die Mitverantwortung der Kirchen (= Theologie im Kontakt, Band 11). LIT Verlag, Münster 2003, ISBN 3825874109, S. 75–93 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
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73. Deutscher Katholikentag
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