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Anthonique Strachan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Anthonique Strachan Leichtathletik
Nation BahamasBahamas Bahamas
Geburtstag 22. August 1993 (26 Jahre)
Geburtsort Nassau, Bahamas
Größe 168 cm
Gewicht 57 kg
Karriere
Disziplin Sprint
Verein Club Monica Athletics
Trainer Henry Rolle
Status aktiv
Medaillenspiegel
U20-Weltmeisterschaften 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
 Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 Barcelona 2012 100 m
0Gold0 Barcelona 2012 200 m
letzte Änderung: 10. Oktober 2019

Anthonique Strachan (* 22. August 1993 in Nassau) ist eine bahamaische Sprinterin.

Sportliche Laufbahn

Erste internationale Erfahrungen sammelte Anthonique Strachan bei den CARIFTA-Games 2009 in Vieux-Fort, bei denen sie im 200-Meter-Lauf in 23,95 s die Silbermedaille in der U17-Altersklasse gewann. Zudem sicherte sie sich mit der bahamaischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 47,04 s die Bronzemedaille. Im Jahr darauf belegte sie bei den CARIFTA-Games in George Town in 24,57 s den fünften Platz in der U20-Altersklasse und sicherte sich mit der Staffel in 45,59 s die Bronzemedaille. Anschließend wurde sie bei den Zentralamerika- und Karibik-Juniorenmeisterschaften (CAC) in Santo Domingo in 24,19 s Vierte über 200 Meter und konnte ihren Finallauf über 400 Meter nicht beenden. Jedoch gewann sie mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:38,81 min die Bronzemedaille. Über 200 Meter nahm sie dann an den Juniorenweltmeisterschaften in Moncton teil und schied dort mit 23,99 s im Halbfinale aus. Bei den CARIFTA-Games 2012 in Montego Bay siegte sie in 11,38 s im 100-Meter-Lauf sowie in 23,17 s auch über 200 Meter. Anschließend gewann sie bei den CAC-Meisterschaften in Mayagüez in 22,90 s die Silbermedaille hinter ihrer Landsfrau Nivea Smith und sicherte sie mit der Staffel in 43,63 s die Bronzemedaille hinter den Mannschaften aus Trinidad und Tabogo sowie Jamaika. Bei den Panamerikanischen Juniorenmeisterschaften in Miramar siegte sie in 22,70 s über 200 Meter sowie in 45,04 s in der 4-mal-100-Meter-Staffel. Zudem gewann sie in 11,46 s Bronze über 100 Meter sowie in 3:42,61 min auch in der 4-mal-400-Meter-Staffel. Damit qualifizierte sie sich über 200 Meter auch für die Weltmeisterschaften in Daegu, bei denen sie mit 23,85 s im Halbfinale ausschied. Zudem schied sie mit der 4-mal-100-Meter-Staffel mit 50,62 s in der ersten Runde aus. Im Jahr darauf siegte sie bei den CARIFTA-Games 2012 in Hamilton, bei denen sie über 100 und 200 Meter sowie in der 4-mal-100-Meter-Staffel die Goldmedaille gewann. Bei den Juniorenweltmeisterschaften in Barcelona siegte sie über 100 Meter in 11,20 s sowie über 200 Meter in 22,53 s. Zudem kam sie mit der Staffel im Vorlauf nicht ins Ziel. Damit qualifizierte sie sich über 200 Meter erstmals für die Olympischen Spiele in London, bei denen sie mit startete sie für die Bahamas im 200-Meter-Lauf. Hier schied sie mit 22,82 s im Halbfinale ausschied. Auch mit der Staffel konnte sie sich in 43,07 s nicht für das Finale qualifizieren.

Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2013 in Moskau erreichte sie über 200 Meter erneut das Halbfinale, in dem sie mit 22,81 s ausschied. Bei den IAAF World Relays 2014 auf den Bahamas belegte sie mit der 4-mal-200-Meter-Staffel in 1:31,31 min den vierten Platz und wurde mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 43,46 s Zweite im B-Finale. Im Jahr darauf wurde sie bei den World Relays mit der 4-mal-200-Meter-Staffel disqualifiziert. Zudem nahm sie erstmals an den Panamerikanischen Spielen in Toronto teil, bei denen sie im Finale ihren Lauf nicht beenden konnte. 2016 qualifizierte sie sich erneut für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro, bei denen sie diesmal mit 22,96 s im Vorlauf aus. Bei den IAAF World Relays 2017 siegte sie in der Mixed-Staffel in 3:14,42 min und schied mit der 4-mal-100-Meter-Staffel im Vorlauf aus. Im August gelangte sie bei den Weltmeisterschaften in London bis in das Halbfinale, in dem sie mit 23,21 s ausschied. Zudem konnte sie mit der Staffel ihren Lauf in der Vorrunde nicht beenden. Im Jahr darauf erreichte sie bei den Commonwealth Games im australischen Gold Coast das Halbfinale über 200 Meter, in dem sie mit 23,62 s ausschied. 2019 belegte sie bei den Panamerikanischen Spielen in Lima in 22,97 s Rang fünf und erreichte bei den Weltmeisterschaften in Doha das Halbfinale, in dem sie mit 25,44 s ausschied.

2014 und 2019 wurde Strachen bahamaische Meisterin im 100-Meter-Lauf sowie 2013, 2015 und 2019 auch über 200 Meter.

Persönliche Bestzeiten

  • 100 Meter: 11,20 s (+1,7 m/s), 11. Juli 2012 in Barcelona
  • 200 Meter: 22,32 s (+0,9 m/s), 22. Juni 2013 in Nassau
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