Badegewässer

See, der zum öffentlichen Baden und Schwimmen genutzt wird / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Badegewässer sind Seen, Flüsse und Küsten[1], die zum öffentlichen Baden und Schwimmen genutzt werden. Badegewässer und ihre zumeist touristisch erschlossenen Ufer dienen der Naherholung und der Freizeitgestaltung wie beispielsweise zum Sport, Spiel und zum Sonnenbaden. Die Mindestanforderungen an die Qualität der Badegewässer und deren Bewirtschaftung sind für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in der Richtlinie 2006/7/EG (Badegewässerrichtlinie) definiert. In der Badesaison 2015 gab es in Deutschland 2.292 Badegewässer, die nach der EG-Badegewässerrichtlinie überwacht wurden. Davon lagen 367 an der Küste von Nord- und Ostsee, 1.925 an Binnengewässern (1.893 an Seen; 32 an Flüssen).

Freibad am Plötzensee in Berlin