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Beatrice Omwanza

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Beatrice Omwanza Leichtathletik


Beatrice Omwanza (rechts), Drittplatzierte
des Vienna City Marathons 2008

Nation Kenia
 Kenia
Geburtstag 24. Februar 1974 (46 Jahre)
Geburtsort Kenia
Karriere
Bestleistung 1:11:15 h (Halbmarathon)
2:27:19 h (Marathon)
Karriereende 2008
letzte Änderung: 17. Dezember 2019

Beatrice Omwanza (* 24. Februar 1974) ist eine ehemalige kenianische Langstreckenläuferin, die sich auf den Marathon spezialisiert hatte.

Werdegang

Beatrice Omwanza beim Berliner Halbmarathon 2008
Beatrice Omwanza beim Berliner Halbmarathon 2008

1999 wurde sie bei der Crosslauf-Weltmeisterschaft Sechste auf der Kurzstrecke. 2003 gewann sie den Paris-Marathon in 2:27:44 h. Ein Jahr später wurde sie Dritte beim Ruhrmarathon und stellte beim Berlin-Marathon 2004 als Vierte mit 2:27:19 h ihre persönliche Bestzeit auf. Beim Marathon der Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki belegte sie den 29. Platz, nachdem sie zuvor in diesem Jahr den Turin-Marathon gewonnen hatte. 2006 wurde sie Dritte beim Madrid-Marathon.

2007 gewann sie beim Paderborner Osterlauf zum zweiten Mal nach 2005 auf der Halbmarathon-Strecke und stellte dabei mit 1:11:15 h einen persönlichen Rekord auf. Nach einem dritten Platz beim Hamburg-Marathon gelang ihr ein Sieg bei der Premiere des Kassel-Marathons.

Beim Berliner Halbmarathon 2008 wurde sie Sechste mit einer Zeit von 1:12:40 h. Im selben Jahr belegte sie mit 2:37:36 h den dritten Platz beim Vienna City Marathon und konnte den Sieg beim Kassel-Marathon verteidigen.[1]
In diesem Jahr beendete sie ihre Wettkampflaufbahn.

Einzelnachweise

  1. „Power to go“: Kimani und Omwanza gewinnen (2. Juni 2008)
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