Dokumentarfilm

Filmgattung, die sich mit tatsächlichem Geschehen befasst / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Dokumentarfilm werden alle Non-Fiction- oder Factual-Filme bezeichnet.[1][2] Die Gattung des Dokumentarfilms wird wissenschaftlich als filmische Beobachtung und Bearbeitung der Wirklichkeit definiert.

Dieser Artikel wurde wegen inhaltlicher Mängel auf der Qualitätssicherungsseite der Redaktion Film und Fernsehen eingetragen. Beteilige dich an der Verbesserung dieses Artikels und entferne diesen Baustein sowie den Eintrag zum Artikel, wenn du der Meinung bist, dass die angegebenen Mängel behoben wurden. Bitte beachte dazu auch die Richtlinien des Themenbereichs und die dort vereinbarten Mindestanforderungen.

Mängel: Der Artikel zu dieser zentralen Filmgattung ist leider bislang kaum mit Quellen belegt. Das macht sich insbesondere in der unzulänglichen Einleitung bemerkbar, die eine zweifelhafte Definition gibt. Siehe auch dazu die Artikeldiskussionsseite --Zulu55 (Diskussion) Unwissen 14:52, 15. Jul. 2014 (CEST)

Der Begriff, erstmals 1926 in einer Besprechung des Films Moana durch John Grierson nachweislich erwähnt, sollte damals eine besondere Qualität des Authentischen unterstreichen. Diese stand nicht im Widerspruch zu erkennbar narrativen Überformungen der Wirklichkeit und zu inszenatorischen Eingriffen ins vorhandene „Tatsachenmaterial“. Dokumentarfilmische Authentizität ist vor allem als Rezeptionseffekt und nicht als spezifischer Wirklichkeitseindruck zu begreifen.[2]

Es gibt eine große Bandbreite von verschiedenen Dokumentarfilmarten, die sich vom Versuch, ein möglichst reines Dokument zu erschaffen, über die Doku-Soap bis hin zum Doku-Drama erstreckt.

Zu den bekanntesten deutschen Dokumentarfilmern gehören Rosa von Praunheim, Klaus Wildenhahn, Barbara und Winfried Junge.