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Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Norweger Oscar Mathisen errang fünf Titel
Der Norweger Oscar Mathisen errang fünf Titel

Die Eisschnelllauf-Mehrkampfweltmeisterschaft ist eine jährlich von der Internationalen Eislaufunion ausgetragene Veranstaltung, bei der die vielseitigsten Eisschnellläufer der Welt ermittelt werden.

Geschichte

Die Mehrkampfweltmeisterschaften werden seit 1893 ausgetragen. Von 1889 bis 1892 wurden bereits inoffizielle Meisterschaften abgehalten. Die erste Konkurrenz für Damen gab es 1936. Seit 1996 finden die Konkurrenzen für Herren und Damen zur gleichen Zeit und am gleichen Ort statt.

Der Niederländer Sven Kramer ist mit neun Goldmedaillen der erfolgreichste männliche Teilnehmer der Titelkämpfe. Die Deutsche Gunda Niemann ist mit acht Goldmedaillen die erfolgreichste Dame.

Regeln der Herren

Distanzen

  • 1889: 3 Distanzen: 1/2 Meile (805 m) – 1 Meile (1609 m) – 2 Meilen (3219 m)
  • 1890–1892: 4 Distanzen: 1/2 Meile (805 m) – 1 Meile (1609 m) – 2 Meilen (3219 m) – 5 Meilen (8047 m)
  • Seit 1893: 4 Distanzen: 500 m – 1500 m – 5000 m – 10000 m

Wertung

  • 1889: Für einen Sieg musste ein Eisschnellläufer alle drei Distanzen gewinnen. Gelang das nicht, wurde kein Weltmeister gekürt. Eine Silber- o. Bronzemedaille wurde nicht verliehen.
  • 1890–1907: Um zu gewinnen, musste ein Eisschnellläufer drei der vier Distanzen für sich entscheiden. War das nicht der Fall, wurde kein Weltmeister ermittelt. Es gab keine Silber- o. Bronzemedaille.
  • 1908–1925: Für die Platzierungen in den Einzelrennen wurden Punkte verteilt (ein Punkt für den ersten Platz, zwei Punkte für den zweiten Platz usw.). Der Eisschnellläufer mit der geringsten Punktzahl gewann, es sei denn, ein anderer Athlet konnte drei der vier Distanzen gewinnen, dann war dieser automatisch Weltmeister. Erstmals wurden Silber- u. Bronzemedaillen verliehen.
  • 1926–1927: Die Punkte wurden nach Prozentpunkten verteilt, die sich aus dem Abstand zur aktuellen Weltrekordzeit ergaben.
  • Seit 1928: Das sogenannte Semalogsystem gilt. Hierbei werden die Zeiten in Sekunden gemessen und dann mit Hilfe der Durchschnittszeiten auf 500 Metern in Punkte umgerechnet. Bis 1986 konnte ein Eisschnellläufer dabei noch Weltmeister werden, wenn er drei der vier Distanzen gewann.

Regeln der Damen

Distanzen

  • 1933–1935: 3 Distanzen: 500 m, 1000 m und 1500 m
  • 1936–1955: 4 Distanzen: 500 m, 1000 m, 3000 m und 5000 m
  • 1956–1982: 4 Distanzen: 500 m, 1000 m, 1500 m und 3000 m
  • Seit 1983: 4 Distanzen: 500 m, 1500 m, 3000 m und 5000 m

Wertung

  • Seit 1933 gilt, wie bei den Herren, das Semalogsystem.

Wettbewerb

In den Jahren 1915 bis 1921 (Erster Weltkrieg) so wie 1940 bis 1946 (Zweiter Weltkrieg) fanden keine offiziellen Weltmeisterschaften statt.

Männer

Inoffizielle Meisterschaften

Jahr Ort Gold Silber Bronze
1889 NiederlandeNiederlande Amsterdam nicht vergeben nicht vergeben nicht vergeben
1890 NiederlandeNiederlande Amsterdam nicht vergeben nicht vergeben nicht vergeben
1891 NiederlandeNiederlande Amsterdam Vereinigte Staaten 43
 Joseph F. Donoghue
nicht vergeben nicht vergeben
1892 NiederlandeNiederlande Amsterdam abgesagt aufgrund der Eisverhältnisse
1940 NorwegenNorwegen Oslo LettlandLettland Alfons Bērziņš NorwegenNorwegen Harry Haraldsen NorwegenNorwegen Charles Mathiesen
1946 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Odd Lundberg SchwedenSchweden Göthe Hedlund NorwegenNorwegen Charles Mathiesen

Offizielle Meisterschaften

Weltmeisterschaft Gold Silber Bronze
Für den Titel mussten drei von vier Strecken gewonnen werden. Es wurde keine Silber- und Bronzemedaille vergeben. Ab 1893 über metrische Distanzen.
1893 NiederlandeNiederlande Amsterdam NiederlandeNiederlande Jaap Eden
1894 Schweden 1844
 Stockholm
1895 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Jaap Eden
1896 Russisches Kaiserreich 1883
 St. Petersburg
NiederlandeNiederlande Jaap Eden
1897 Kanada 1868
 Montreal
Kanada 1868
 Jack McCulloch
1898 SchweizSchweiz Davos NorwegenNorwegen Peder Østlund
1899 Deutsches Reich
 Berlin
NorwegenNorwegen Peder Østlund
1900 NorwegenNorwegen Kristiania NorwegenNorwegen Edvard Engelsaas
1901 Schweden 1844
 Stockholm
Finnland Großfurstentum 1883
 Franz Wathén
1902 Finnland Großfurstentum 1883
 Helsingfors
1903 Russisches Kaiserreich 1883
 St. Petersburg
1904 NorwegenNorwegen Kristiania NorwegenNorwegen Sigurd Mathisen
1905 NiederlandeNiederlande Groningen NiederlandeNiederlande Coen de Koning
1906 Finnland Großfurstentum 1883
 Helsingfors
1907 NorwegenNorwegen Trondheim
Weltmeister war, wer drei von vier Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Platzpunktesumme der Einzelstrecken.
1908 SchweizSchweiz Davos NorwegenNorwegen Oscar Mathisen NorwegenNorwegen Martin Sætherhaug SchwedenSchweden Moje Öholm
1909 NorwegenNorwegen Kristiania NorwegenNorwegen Oscar Mathisen NorwegenNorwegen Oluf Steen SchwedenSchweden Otto Andersson
1910 Finnland Großfurstentum 1883
 Helsinki
Russisches Kaiserreich 1883
 Nikolai Strunnikow
NorwegenNorwegen Oscar Mathisen NorwegenNorwegen Martin Sætherhaug
1911 NorwegenNorwegen Trondheim Russisches Kaiserreich 1883
 Nikolai Strunnikow
NorwegenNorwegen Martin Sætherhaug NorwegenNorwegen Henning Olsen
1912 NorwegenNorwegen Kristiania NorwegenNorwegen Oscar Mathisen Finnland Großfurstentum 1883
 Gunnar Strömsten
NorwegenNorwegen Trygve Lundgren
1913 Finnland Großfurstentum 1883
 Helsinki
NorwegenNorwegen Oscar Mathisen Russisches Kaiserreich 1883
 Wassili Ippolitow
Russisches Kaiserreich 1883
 Nikita Naidjonow
1914 NorwegenNorwegen Kristiania NorwegenNorwegen Oscar Mathisen Russisches Kaiserreich 1914
 Wassili Ippolitow
Finnland Großfurstentum 1914
 Wäinö Wickstrøm
Aufgrund des Ersten Weltkriegs fanden von 1915 bis 1921 keine Wettbewerbe statt.
1922 NorwegenNorwegen Kristiania NorwegenNorwegen Harald Strøm NorwegenNorwegen Roald Larsen FinnlandFinnland Clas Thunberg
1923 SchwedenSchweden Stockholm FinnlandFinnland Clas Thunberg NorwegenNorwegen Harald Strøm Sowjetunion 1923
 Jakow Melnikow
1924 FinnlandFinnland Helsinki NorwegenNorwegen Roald Larsen FinnlandFinnland Uuno Pietilä FinnlandFinnland Julius Skutnabb
1925 NorwegenNorwegen Oslo FinnlandFinnland Clas Thunberg FinnlandFinnland Uuno Pietilä NorwegenNorwegen Roald Larsen
Weltmeister war, wer drei von vier Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Einzelstreckenpunktesumme (Verhältnis zum aktuellen Weltrekord).
1926 NorwegenNorwegen Trondheim NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud NorwegenNorwegen Roald Larsen NorwegenNorwegen Bernt Evensen
1927 FinnlandFinnland Tampere NorwegenNorwegen Bernt Evensen FinnlandFinnland Clas Thunberg NorwegenNorwegen Armand Carlsen
Weltmeister war, wer drei von vier Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Gesamtpunktzahl.
1928 SchweizSchweiz Davos FinnlandFinnland Clas Thunberg NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud NorwegenNorwegen Bernt Evensen
1929 NorwegenNorwegen Oslo FinnlandFinnland Clas Thunberg NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud NorwegenNorwegen Michael Staksrud
1930 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Michael Staksrud NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud NiederlandeNiederlande Dolf van der Scheer
1931 FinnlandFinnland Helsinki FinnlandFinnland Clas Thunberg NorwegenNorwegen Bernt Evensen NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud
1932 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lake Placid NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud NorwegenNorwegen Michael Staksrud NorwegenNorwegen Bernt Evensen
1933 NorwegenNorwegen Trondheim NorwegenNorwegen Hans Engnestangen NorwegenNorwegen Michael Staksrud NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud
1934 FinnlandFinnland Helsinki NorwegenNorwegen Bernt Evensen FinnlandFinnland Birger Wasenius NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud
1935 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Michael Staksrud NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud NorwegenNorwegen Hans Engnestangen
1936 SchweizSchweiz Davos NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud FinnlandFinnland Birger Wasenius Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Schroeder
1937 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Michael Staksrud FinnlandFinnland Birger Wasenius OsterreichÖsterreich Max Stiepl
1938 SchweizSchweiz Davos NorwegenNorwegen Ivar Ballangrud OsterreichÖsterreich Karl Wazulek NorwegenNorwegen Charles Mathiesen
1939 FinnlandFinnland Helsinki FinnlandFinnland Birger Wasenius LettlandLettland Alfons Bērziņš NorwegenNorwegen Charles Mathiesen
Aufgrund des Zweiten Weltkriegs fanden von 1940 bis 1946 keine Wettbewerbe statt.
1947 NorwegenNorwegen Oslo FinnlandFinnland Lassi Parkkinen NorwegenNorwegen Sverre Farstad SchwedenSchweden Åke Seyffarth
1948 FinnlandFinnland Helsinki NorwegenNorwegen Odd Lundberg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Werket NorwegenNorwegen Henry Wahl
1949 NorwegenNorwegen Oslo Ungarn 1949
 Kornél Pajor
NiederlandeNiederlande Kees Broekman NorwegenNorwegen Odd Lundberg
1950 SchwedenSchweden Eskilstuna NorwegenNorwegen Hjalmar Andersen NorwegenNorwegen Odd Lundberg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Johnny Werket
1951 SchweizSchweiz Davos NorwegenNorwegen Hjalmar Andersen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Cronshey Kornél Pajor[1]
1952 NorwegenNorwegen Hamar NorwegenNorwegen Hjalmar Andersen FinnlandFinnland Lassi Parkkinen NorwegenNorwegen Ivar Martinsen
1953 FinnlandFinnland Helsinki Sowjetunion 1923
 Oleg Gontscharenko
Sowjetunion 1923
 Boris Schilkow
NiederlandeNiederlande Wim van der Voort
1954 JapanJapan Sapporo Sowjetunion 1923
 Boris Schilkow
Sowjetunion 1923
 Oleg Gontscharenko
Sowjetunion 1923
 Jewgeni Grischin
1955 Sowjetunion 1955
 Moskau
SchwedenSchweden Sigvard Ericsson Sowjetunion 1955
 Oleg Gontscharenko
Sowjetunion 1955
 Boris Schilkow
1956 NorwegenNorwegen Oslo Sowjetunion 1955
 Oleg Gontscharenko
Sowjetunion 1955
 Robert Merkulow
Sowjetunion 1955
 Jewgeni Grischin
1957 SchwedenSchweden Östersund NorwegenNorwegen Knut Johannesen Sowjetunion 1955
 Boris Schilkow
Sowjetunion 1955
 Boris Zybin
1958 FinnlandFinnland Helsinki Sowjetunion 1955
 Oleg Gontscharenko
Sowjetunion 1955
 Wladimir Schilykowski
NorwegenNorwegen Roald Aas
1959 NorwegenNorwegen Oslo FinnlandFinnland Juhani Järvinen FinnlandFinnland Toivo Salonen Sowjetunion 1955
 Robert Merkulow
1960 SchweizSchweiz Davos Sowjetunion 1955
 Boris Stenin
FrankreichFrankreich André Kouprianoff Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Helmut Kuhnert
1961 SchwedenSchweden Göteborg NiederlandeNiederlande Henk van der Grift Sowjetunion 1955
 Wiktor Kossitschkin
NiederlandeNiederlande Rudie Liebrechts
1962 Sowjetunion 1955
 Moskau
Sowjetunion 1955
 Wiktor Kossitschkin
NiederlandeNiederlande Henk van der Grift SchwedenSchweden Ivar Nilsson
1963 JapanJapan Karuizawa SchwedenSchweden Jonny Nilsson NorwegenNorwegen Knut Johannesen NorwegenNorwegen Nils Egil Aaness
1964 FinnlandFinnland Helsinki NorwegenNorwegen Knut Johannesen Sowjetunion 1955
 Wiktor Kossitschkin
NiederlandeNiederlande Rudie Liebrechts
1965 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Per Ivar Moe FinnlandFinnland Jouko Launonen NiederlandeNiederlande Ard Schenk
1966 SchwedenSchweden Göteborg NiederlandeNiederlande Kees Verkerk NiederlandeNiederlande Ard Schenk SchwedenSchweden Jonny Nilsson
1967 NorwegenNorwegen Oslo NiederlandeNiederlande Kees Verkerk NiederlandeNiederlande Ard Schenk NorwegenNorwegen Fred Anton Maier
1968 SchwedenSchweden Göteborg NorwegenNorwegen Fred Anton Maier NorwegenNorwegen Magne Thomassen NiederlandeNiederlande Ard Schenk
1969 NiederlandeNiederlande Deventer NorwegenNorwegen Dag Fornæss SchwedenSchweden Göran Claeson NiederlandeNiederlande Kees Verkerk
1970 NorwegenNorwegen Oslo NiederlandeNiederlande Ard Schenk NorwegenNorwegen Magne Thomassen NiederlandeNiederlande Kees Verkerk
1971 SchwedenSchweden Göteborg NiederlandeNiederlande Ard Schenk SchwedenSchweden Göran Claeson NiederlandeNiederlande Kees Verkerk
1972 NorwegenNorwegen Oslo NiederlandeNiederlande Ard Schenk NorwegenNorwegen Roar Grønvold NiederlandeNiederlande Jan Bols
1973 NiederlandeNiederlande Deventer SchwedenSchweden Göran Claeson NorwegenNorwegen Sten Stensen NiederlandeNiederlande Piet Kleine
1974 Deutschland Bundesrepublik
 Inzell
NorwegenNorwegen Sten Stensen NiederlandeNiederlande Harm Kuipers SchwedenSchweden Göran Claeson
1975 NorwegenNorwegen Oslo NiederlandeNiederlande Harm Kuipers Sowjetunion 1955
 Wladimir Iwanow
Sowjetunion 1955
 Juri Kondakow
1976 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Piet Kleine NorwegenNorwegen Sten Stensen NiederlandeNiederlande Hans van Helden
1977 NiederlandeNiederlande Heerenveen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Heiden NorwegenNorwegen Jan Egil Storholt NorwegenNorwegen Sten Stensen
1978 SchwedenSchweden Göteborg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Heiden NorwegenNorwegen Jan Egil Storholt Sowjetunion 1955
 Sergei Martschuk
1979 NorwegenNorwegen Oslo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Heiden NorwegenNorwegen Jan Egil Storholt NorwegenNorwegen Kay Arne Stenshjemmet
1980 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Hilbert van der Duim Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Heiden NorwegenNorwegen Tom Erik Oxholm
1981 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Amund Sjøbrend NorwegenNorwegen Kay Arne Stenshjemmet NorwegenNorwegen Jan Egil Storholt
1982 NiederlandeNiederlande Assen NiederlandeNiederlande Hilbert van der Duim Sowjetunion 1955
 Dmitri Botschkarjow
NorwegenNorwegen Rolf Falk-Larssen
1983 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Rolf Falk-Larssen[2] SchwedenSchweden Tomas Gustafson Sowjetunion 1955
 Alexander Baranow
1984 SchwedenSchweden Göteborg Sowjetunion 1955
 Oleg Boschjew
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Andreas Ehrig NiederlandeNiederlande Hilbert van der Duim
1985 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Hein Vergeer Sowjetunion 1955
 Oleg Boschjew
NiederlandeNiederlande Hilbert van der Duim
1986 Deutschland Bundesrepublik
 Inzell
NiederlandeNiederlande Hein Vergeer Sowjetunion 1955
 Oleg Boschjew
Sowjetunion 1955
 Wiktor Schascherin
Ab 1987 war nur noch die Gesamtpunktzahl ausschlaggebend.
1987 NiederlandeNiederlande Heerenveen Sowjetunion 1955
 Nikolai Guljajew
Sowjetunion 1955
 Oleg Boschjew
OsterreichÖsterreich Michael Hadschieff
1988 SowjetunionSowjetunion Alma-Ata Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Flaim NiederlandeNiederlande Leo Visser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Silk
1989 NorwegenNorwegen Oslo NiederlandeNiederlande Leo Visser NiederlandeNiederlande Gerard Kemkers NorwegenNorwegen Geir Karlstad
1990 OsterreichÖsterreich Innsbruck NorwegenNorwegen Johann Olav Koss NiederlandeNiederlande Ben van der Burg NiederlandeNiederlande Bart Veldkamp
1991 NiederlandeNiederlande Heerenveen NorwegenNorwegen Johann Olav Koss ItalienItalien Roberto Sighel NiederlandeNiederlande Bart Veldkamp
1992 KanadaKanada Calgary ItalienItalien Roberto Sighel NiederlandeNiederlande Falko Zandstra NorwegenNorwegen Johann Olav Koss
1993 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Falko Zandstra NorwegenNorwegen Johann Olav Koss NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma
1994 SchwedenSchweden Göteborg NorwegenNorwegen Johann Olav Koss NiederlandeNiederlande Ids Postma NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma
1995 ItalienItalien Baselga di Pinè NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma JapanJapan Keiji Shirahata ItalienItalien Roberto Sighel
1996 DeutschlandDeutschland Inzell NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma NiederlandeNiederlande Ids Postma JapanJapan Keiji Shirahata
1997 JapanJapan Nagano NiederlandeNiederlande Ids Postma JapanJapan Keiji Shirahata DeutschlandDeutschland Frank Dittrich
1998 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Ids Postma NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma ItalienItalien Roberto Sighel
1999 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma RusslandRussland Wadim Sajutin NorwegenNorwegen Eskil Ervik
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milwaukee NiederlandeNiederlande Gianni Romme NiederlandeNiederlande Ids Postma NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma
2001 UngarnUngarn Budapest NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma NiederlandeNiederlande Ids Postma BelgienBelgien Bart Veldkamp
2002 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Jochem Uytdehaage RusslandRussland Dmitri Schepel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Derek Parra
2003 SchwedenSchweden Göteborg NiederlandeNiederlande Gianni Romme NiederlandeNiederlande Rintje Ritsma NiederlandeNiederlande Ids Postma
2004 NorwegenNorwegen Hamar Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chad Hedrick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shani Davis NiederlandeNiederlande Carl Verheijen
2005 RusslandRussland Moskau Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shani Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chad Hedrick NiederlandeNiederlande Sven Kramer
2006 KanadaKanada Calgary Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shani Davis ItalienItalien Enrico Fabris NiederlandeNiederlande Sven Kramer
2007 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Sven Kramer ItalienItalien Enrico Fabris NiederlandeNiederlande Carl Verheijen
2008 DeutschlandDeutschland Berlin NiederlandeNiederlande Sven Kramer NorwegenNorwegen Håvard Bøkko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shani Davis
2009 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Sven Kramer NorwegenNorwegen Håvard Bøkko ItalienItalien Enrico Fabris
2010 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Sven Kramer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jonathan Kuck NorwegenNorwegen Håvard Bøkko
2011 KanadaKanada Calgary RusslandRussland Ivan Skobrew NorwegenNorwegen Håvard Bøkko NiederlandeNiederlande Jan Blokhuijsen
2012 RusslandRussland Moskau NiederlandeNiederlande Sven Kramer NiederlandeNiederlande Jan Blokhuijsen NiederlandeNiederlande Koen Verweij
2013 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Sven Kramer NorwegenNorwegen Håvard Bøkko BelgienBelgien Bart Swings
2014 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Koen Verweij NiederlandeNiederlande Jan Blokhuijsen RusslandRussland Denis Juskow
2015 KanadaKanada Calgary NiederlandeNiederlande Sven Kramer RusslandRussland Denis Juskow NorwegenNorwegen Sverre Lunde Pedersen
2016 DeutschlandDeutschland Berlin NiederlandeNiederlande Sven Kramer NorwegenNorwegen Sverre Lunde Pedersen NiederlandeNiederlande Jan Blokhuijsen
2017 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Sven Kramer NiederlandeNiederlande Patrick Roest NiederlandeNiederlande Jan Blokhuijsen
2018 NiederlandeNiederlande Amsterdam NiederlandeNiederlande Patrick Roest NorwegenNorwegen Sverre Lunde Pedersen NiederlandeNiederlande Marcel Bosker
2019 KanadaKanada Calgary NiederlandeNiederlande Patrick Roest NorwegenNorwegen Sverre Lunde Pedersen NiederlandeNiederlande Sven Kramer
2020 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Patrick Roest NorwegenNorwegen Sverre Lunde Pedersen JapanJapan Seitaro Ichinohe

Frauen

Inoffizielle Meisterschaften

Weltmeisterin war, wer zwei von drei Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Gesamtpunktzahl.

Jahr Ort Gold Silber Bronze
1933 NorwegenNorwegen Oslo OsterreichÖsterreich Liselotte Landbeck NorwegenNorwegen Synnøve Lie Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Helen Bina
1934 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Undis Blikken FinnlandFinnland Verné Lesche NorwegenNorwegen Synnøve Lie
1935 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Laila Schou Nilsen NorwegenNorwegen Synnøve Lie Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Kit Klein

Offizielle Meisterschaften

Weltmeisterschaft Gold Silber Bronze
Weltmeisterin war, wer drei von vier Strecken gewonnen hatte, ansonsten zählte die Gesamtpunktzahl.
1936 SchwedenSchweden Stockholm Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Kit Klein FinnlandFinnland Verné Lesche NorwegenNorwegen Synnøve Lie
1937 SchweizSchweiz Davos NorwegenNorwegen Laila Schou Nilsen NorwegenNorwegen Synnøve Lie FinnlandFinnland Verné Lesche
1938 NorwegenNorwegen Oslo NorwegenNorwegen Laila Schou Nilsen FinnlandFinnland Verné Lesche NorwegenNorwegen Synnøve Lie
1939 FinnlandFinnland Tampere FinnlandFinnland Verné Lesche FinnlandFinnland Liisa Salmi FinnlandFinnland Laura Tamminen
1947 NorwegenNorwegen Drammen FinnlandFinnland Verné Lesche NorwegenNorwegen Else Christiansen NorwegenNorwegen Maggi Kvestad
1948 FinnlandFinnland Turku Sowjetunion 1923
 Marija Issakowa
Sowjetunion 1923
 Lidija Selichowa
Sowjetunion 1923
 Soja Cholschtschewnikowa
1949 NorwegenNorwegen Kongsberg Sowjetunion 1923
 Marija Issakowa[2]
Sowjetunion 1923
 Soja Cholschtschewnikowa
Sowjetunion 1923
 Rimma Schukowa
1950 Sowjetunion 1923
 Moskau
Sowjetunion 1923
 Marija Issakowa
Sowjetunion 1923
 Sinaida Krotowa
Sowjetunion 1923
 Rimma Schukowa
1951 SchwedenSchweden Eskilstuna FinnlandFinnland Eevi Huttunen NorwegenNorwegen Randi Thorvaldsen NorwegenNorwegen Ragnhild Mikkelsen
1952 FinnlandFinnland Kokkola Sowjetunion 1923
 Lidija Selichowa
Sowjetunion 1923
 Marija Anikanowa
NorwegenNorwegen Randi Thorvaldsen
1953 NorwegenNorwegen Lillehammer Sowjetunion 1923
 Chalida Schtschegolejewa
Sowjetunion 1923
 Rimma Schukowa
Sowjetunion 1923
 Lidija Selichowa
1954 SchwedenSchweden Östersund Sowjetunion 1923
 Lidija Selichowa
Sowjetunion 1923
 Rimma Schukowa
Sowjetunion 1923
 Sofja Kondakowa
1955 FinnlandFinnland Kuopio Sowjetunion 1955
 Rimma Schukowa
Sowjetunion 1955
 Tamara Rylowa
Sowjetunion 1955
 Sofja Kondakowa
1956 SchwedenSchweden Borlänge Sowjetunion 1955
 Sofja Kondakowa
Sowjetunion 1955
 Rimma Schukowa
Sowjetunion 1955
 Tamara Rylowa
1957 FinnlandFinnland Imatra Sowjetunion 1955
 Inga Artamonowa
Sowjetunion 1955
 Tamara Rylowa
Sowjetunion 1955
 Lidija Selichowa
1958 SchwedenSchweden Kristinehamn Sowjetunion 1955
 Inga Artamonowa
Sowjetunion 1955
 Tamara Rylowa
Sowjetunion 1955
 Sofja Kondakowa
1959 Sowjetunion 1955
 Swerdlowsk
Sowjetunion 1955
 Tamara Rylowa
Sowjetunion 1955
 Walentina Stenina
Sowjetunion 1955
 Lidija Skoblikowa
1960 SchwedenSchweden Östersund Sowjetunion 1955
 Walentina Stenina
Sowjetunion 1955
 Tamara Rylowa
Sowjetunion 1955
 Lidija Skoblikowa
1961 NorwegenNorwegen Tønsberg Sowjetunion 1955
 Walentina Stenina
Sowjetunion 1955
 Albina Tusowa
Sowjetunion 1955
 Lidija Skoblikowa
1962 FinnlandFinnland Imatra Sowjetunion 1955
 Inga Woronina¹
Sowjetunion 1955
 Lidija Skoblikowa
Sowjetunion 1955
 Albina Tusowa
1963 JapanJapan Karuizawa Sowjetunion 1955
 Lidija Skoblikowa
Sowjetunion 1955
 Inga Woronina¹
Sowjetunion 1955
 Walentina Stenina
1964 SchwedenSchweden Kristinehamn Sowjetunion 1955
 Lidija Skoblikowa
Sowjetunion 1955
 Inga Woronina¹
Sowjetunion 1955
 Tamara Rylowa
1965 FinnlandFinnland Oulu Sowjetunion 1955
 Inga Woronina¹
Sowjetunion 1955
 Walentina Stenina
NiederlandeNiederlande Stien Kaiser
1966 NorwegenNorwegen Trondheim Sowjetunion 1955
 Walentina Stenina
Korea NordNordkorea Kim Song-Soon NiederlandeNiederlande Stien Kaiser
1967 NiederlandeNiederlande Deventer NiederlandeNiederlande Stien Kaiser Sowjetunion 1955
 Lāsma Kauniste
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten Dianne Holum
1968 FinnlandFinnland Helsinki NiederlandeNiederlande Stien Kaiser NiederlandeNiederlande Ans Schut NiederlandeNiederlande Carry Geijssen
1969 FrankreichFrankreich Grenoble Sowjetunion 1955
 Lāsma Kauniste
NiederlandeNiederlande Stien Kaiser NiederlandeNiederlande Ans Schut
1970 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten West Allis NiederlandeNiederlande Atje Keulen-Deelstra NiederlandeNiederlande Stien Kaiser NorwegenNorwegen Sigrid Sundby
1971 FinnlandFinnland Helsinki Sowjetunion 1955
 Nina Statkewitsch
NiederlandeNiederlande Stien Kaiser Sowjetunion 1955
 Ljudmila Titowa
1972 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Atje Keulen-Deelstra NiederlandeNiederlande Stien Baas-Kaiser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dianne Holum
1973 SchwedenSchweden Strömsund NiederlandeNiederlande Atje Keulen-Deelstra Sowjetunion 1955
 Tetjana Schelechowa-Rastopschyna
NiederlandeNiederlande Trijnie Rep
1974 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Atje Keulen-Deelstra Sowjetunion 1955
 Tatjana Awerina
Sowjetunion 1955
 Nina Statkewitsch
1975 NiederlandeNiederlande Assen Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Kessow Sowjetunion 1955
 Tatjana Awerina
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sheila Young
1976 NorwegenNorwegen Gjøvik KanadaKanada Sylvia Burka Sowjetunion 1955
 Tatjana Awerina
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sheila Young
1977 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Keystone Sowjetunion 1955
 Wira Bryndsej
Sowjetunion 1955
 Galina Stepanskaja
Sowjetunion 1955
 Galina Nikitina
1978 FinnlandFinnland Helsinki Sowjetunion 1955
 Tatjana Awerina
Sowjetunion 1955
 Galina Stepanskaja
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Marion Dittmann
1979 NiederlandeNiederlande Den Haag Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beth Heiden Sowjetunion 1955
 Natalja Petrusjowa
KanadaKanada Sylvia Burka
1980 NorwegenNorwegen Hamar Sowjetunion 1955
 Natalja Petrusjowa
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Beth Heiden NorwegenNorwegen Bjørg Eva Jensen
1981 KanadaKanada Sainte-Foy Sowjetunion 1955
 Natalja Petrusjowa
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Enke Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Docter
1982 Deutschland Bundesrepublik
 Inzell
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Andrea Mitscherlich Sowjetunion 1955
 Natalja Petrusjowa
1983 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karl-Marx-Stadt Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Andrea Mitscherlich Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Enke Sowjetunion 1955
 Walentina Lalenkowa-Golowenkina
1984 NiederlandeNiederlande Deventer Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Andrea Mitscherlich Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Gabi Schönbrunn
1985 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Sarajevo Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Andrea Mitscherlich Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Gabi Schönbrunn Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Sabine Brehm
1986 NiederlandeNiederlande Den Haag Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Andrea Mitscherlich Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Sabine Brehm
Ab 1987 war nur noch die Gesamtpunktzahl ausschlaggebend.
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten West Allis Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Andrea Mitscherlich NiederlandeNiederlande Yvonne van Gennip
1988 NorwegenNorwegen Skien Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Enke NiederlandeNiederlande Yvonne van Gennip PolenPolen Erwina Rys-Ferens
1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lake Placid Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Constanze Moser-Scandolo Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Gunda Niemann NiederlandeNiederlande Yvonne van Gennip
1990 KanadaKanada Calgary Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Jacqueline Börner JapanJapan Seiko Hashimoto Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Constanze Moser-Scandolo
1991 NorwegenNorwegen Hamar DeutschlandDeutschland Gunda Niemann DeutschlandDeutschland Heike Warnicke-Schalling NiederlandeNiederlande Lia van Schie
1992 NiederlandeNiederlande Heerenveen DeutschlandDeutschland Gunda Niemann OsterreichÖsterreich Emese Hunyady JapanJapan Seiko Hashimoto
1993 DeutschlandDeutschland Berlin DeutschlandDeutschland Gunda Niemann OsterreichÖsterreich Emese Hunyady DeutschlandDeutschland Heike Warnicke-Schalling
1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Butte OsterreichÖsterreich Emese Hunyady DeutschlandDeutschland Ulrike Adeberg RumänienRumänien Mihaela Dascălu
1995 NorwegenNorwegen Savalen DeutschlandDeutschland Gunda Niemann KasachstanKasachstan Ljudmila Prokaschowa NiederlandeNiederlande Annamarie Thomas
1996 DeutschlandDeutschland Inzell DeutschlandDeutschland Gunda Niemann DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein JapanJapan Mie Uehara
1997 JapanJapan Nagano DeutschlandDeutschland Gunda Niemann DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein NiederlandeNiederlande Tonny de Jong
1998 NiederlandeNiederlande Heerenveen DeutschlandDeutschland Gunda Niemann DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein DeutschlandDeutschland Anni Friesinger
1999 NorwegenNorwegen Hamar DeutschlandDeutschland Gunda Niemann DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein NiederlandeNiederlande Tonny de Jong
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Milwaukee DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein DeutschlandDeutschland Gunda Niemann JapanJapan Maki Tabata
2001 UngarnUngarn Budapest DeutschlandDeutschland Anni Friesinger DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein NiederlandeNiederlande Renate Groenewold
2002 NiederlandeNiederlande Heerenveen DeutschlandDeutschland Anni Friesinger KanadaKanada Cindy Klassen DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein
2003 SchwedenSchweden Göteborg KanadaKanada Cindy Klassen DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein DeutschlandDeutschland Daniela Anschütz
2004 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Renate Groenewold DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein NiederlandeNiederlande Wieteke Cramer
2005 RusslandRussland Moskau DeutschlandDeutschland Anni Friesinger KanadaKanada Cindy Klassen DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein
2006 KanadaKanada Calgary KanadaKanada Cindy Klassen DeutschlandDeutschland Claudia Pechstein KanadaKanada Kristina Groves
2007 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Ireen Wüst DeutschlandDeutschland Anni Friesinger KanadaKanada Cindy Klassen
2008 DeutschlandDeutschland Berlin NiederlandeNiederlande Paulien van Deutekom NiederlandeNiederlande Ireen Wüst KanadaKanada Kristina Groves
2009 NorwegenNorwegen Hamar TschechienTschechien Martina Sáblíková KanadaKanada Kristina Groves NiederlandeNiederlande Ireen Wüst
2010 NiederlandeNiederlande Heerenveen TschechienTschechien Martina Sáblíková KanadaKanada Kristina Groves NiederlandeNiederlande Ireen Wüst
2011 KanadaKanada Calgary NiederlandeNiederlande Ireen Wüst KanadaKanada Christine Nesbitt TschechienTschechien Martina Sáblíková
2012 RusslandRussland Moskau NiederlandeNiederlande Ireen Wüst TschechienTschechien Martina Sáblíková KanadaKanada Christine Nesbitt
2013 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Ireen Wüst NiederlandeNiederlande Diane Valkenburg RusslandRussland Jekaterina Schichowa
2014 NiederlandeNiederlande Heerenveen NiederlandeNiederlande Ireen Wüst RusslandRussland Olga Graf NiederlandeNiederlande Yvonne Nauta
2015 KanadaKanada Calgary TschechienTschechien Martina Sáblíková NiederlandeNiederlande Ireen Wüst NorwegenNorwegen Ida Njåtun
2016 DeutschlandDeutschland Berlin TschechienTschechien Martina Sáblíková NiederlandeNiederlande Ireen Wüst NiederlandeNiederlande Antoinette de Jong
2017 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Ireen Wüst TschechienTschechien Martina Sáblíková JapanJapan Miho Takagi
2018 NiederlandeNiederlande Amsterdam JapanJapan Miho Takagi NiederlandeNiederlande Ireen Wüst NiederlandeNiederlande Annouk van der Weijden
2019 KanadaKanada Calgary TschechienTschechien Martina Sáblíková JapanJapan Miho Takagi NiederlandeNiederlande Antoinette de Jong
2020 NorwegenNorwegen Hamar NiederlandeNiederlande Ireen Wüst KanadaKanada Ivanie Blondin NiederlandeNiederlande Antoinette de Jong

¹ bis 1959 unter dem Namen Inga Artamonowa

Wettkampfrekorde

Die Liste zeigt die Bestleistungen der einzelnen Disziplin, die bisher bei Mehrkampfweltmeisterschaften gelaufen wurden.

Wettkampfrekorde (Competition record – CR) der Frauen[3]
WM Disziplin Sportlerin Zeit Datum Ort Bestand
2015 500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Heather Richardson 037,11 7. März 2015 Olympic Oval 5 Jahre und 326 Tage
1982 1000 m Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Busch-Enke 1:20,98[4] 14. Februar 1982 Eisstadion Inzell 38 Jahre und 348 Tage
2006 1500 m KanadaKanada Cindy Klassen 1:51,85 19. März 2006 Olympic Oval 14 Jahre und 314 Tage
2019 3000 m TschechienTschechien Martina Sáblíková 3:53,31 2. März 2019 Olympic Oval 1 Jahr und 331 Tage
2019 5000 m TschechienTschechien Martina Sáblíková 6:42,01 3. März 2019 Olympic Oval 1 Jahr und 330 Tage
1982 Mini-MK Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Karin Busch-Enke 168,271[4] 13./14. Februar 1982 Eisstadion Inzell 38 Jahre und 348 Tage
1937 Mehrkampf (500,
3000, 1000, 5000 m)
NorwegenNorwegen Laila Schou Nilsen 207,563[5] 30./31. Januar 1937 Eisstadion Davos 83 Jahre und 362 Tage
2006 Kleiner MK KanadaKanada Cindy Klassen 154,580 18./19. März 2006 Olympic Oval 14 Jahre und 314 Tage

Nicht mehr im internationalen Wettkampf ausgetragen.

Wettkampfrekorde (Competition record – CR) der Männer[6]
WM Disziplin Sportler Zeit Datum Ort Bestand
2015 500 m KanadaKanada Denny Morrison 034,98 7. März 2015 Olympic Oval 5 Jahre und 326 Tage
2006 1500 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shani Davis 01:42,68 19. März 2006 Olympic Oval 14 Jahre und 314 Tage
1897 4600 m Kanada 1868
 Jack McCulloch
08.32,1[7] 5. Februar 1897 Crystal Stadium (Montreal) 123 Jahre und 357 Tage
2015 5000 m NiederlandeNiederlande Sven Kramer 06:07,49 7. März 2015 Olympic Oval 5 Jahre und 326 Tage
2007 10.000 m NiederlandeNiederlande Sven Kramer 12:49,88 11. Februar 2007 Thialf 13 Jahre und 351 Tage
2019 Großer MK NiederlandeNiederlande Patrick Roest 145,561 3. März 2019 Olympic Oval 1 Jahr und 330 Tage

Nicht mehr im internationalen Wettkampf ausgetragen.

Gesamt

  • Platz: Gibt die Reihenfolge der Athleten wieder. Diese wird durch die Anzahl der Goldmedaillen bestimmt. Bei gleicher Anzahl werden die Silbermedaillen verglichen, danach die Bronzemedaillen
  • Name: Nennt den Namen des Athleten
  • Land: Nennt das Land, für das der Athlet startete
  • Von: Das Jahr, in dem der Athlet die erste WM-Medaille gewonnen hat
  • Bis: Das Jahr, in dem der Athlet die letzte WM-Medaille gewonnen hat
  • Gold: Nennt die Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen
  • Silber: Nennt die Anzahl der gewonnenen Silbermedaillen
  • Bronze: Nennt die Anzahl der gewonnenen Bronzemedaillen
  • Gesamt: Nennt die Anzahl aller gewonnenen Medaillen

Top Ten

  • Diese Tabelle zeigt die zehn erfolgreichsten Frauen und Männer der Mehrkampf-WM
  • Stand: nach der WM 2020
Platz
Name
Land
Von
Bis
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1. Sven Kramer NiederlandeNiederlande Niederlande 2005 2019 9 0 3 12
2. Gunda Niemann DeutschlandDeutschland Deutschland 1989 2000 8 2 0 10
3. Ireen Wüst NiederlandeNiederlande Niederlande 2007 2020 7 4 2 13
4. Martina Sáblíková TschechienTschechien Tschechien 2009 2016 5 2 1 8
5. Karin Enke Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik 1981 1988 5 2 0 7
6. Clas Thunberg FinnlandFinnland Finnland 1922 1931 5 1 1 7
7. Oscar Mathisen NorwegenNorwegen Norwegen 1908 1914 5 1 0 6
8. Ivar Ballangrud NorwegenNorwegen Norwegen 1926 1938 4 4 3 11
9. Rintje Ritsma NiederlandeNiederlande Niederlande 1993 2003 4 2 3 9
10. Inga Woronina Sowjetunion 1955
 Sowjetunion
1957 1965 4 2 0 6

Nationenwertung

  • Die Nationenwertung zeigt die erfolgreichsten Nationen der Mehrkampf-WM
  • Stand: nach der WM 2020
Platz
Land
Von
Bis
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1. NiederlandeNiederlande Niederlande 1893 2020 55 29 50 134
2. NorwegenNorwegen Norwegen 1898 2020 38 38 39 115
3. RusslandRussland Russland (mit SowjetunionSowjetunion UdSSR) 1910 2015 35 44 33 112
4. DeutschlandDeutschland Deutschland (mit Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Deutsche Demokratische Republik) 1960 2007 22 21 12 55
5. FinnlandFinnland Finnland 1901 1965 12 13 5 30
6. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1936 2010 9 6 10 25
7. TschechienTschechien Tschechien 2009 2019 5 2 1 8
8. KanadaKanada Kanada 1897 2020 4 6 5 15
9. SchwedenSchweden Schweden 1908 1983 3 3 6 12
10. JapanJapan Japan 1990 2020 1 4 6 11
11. ItalienItalien Italien 1991 2009 1 3 3 7
12. OsterreichÖsterreich Österreich 1937 1994 1 3 2 6
13. UngarnUngarn Ungarn 1949 1951 1 0 1 2
14. FrankreichFrankreich Frankreich 1960 1960 0 1 0 1
KasachstanKasachstan Kasachstan 1995 1995 0 1 0 1
LettlandLettland Lettland 1939 1939 0 1 0 1
Korea NordNordkorea Nordkorea 1966 1966 0 1 0 1
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1951 1951 0 1 0 1
19. BelgienBelgien Belgien 1995 1995 0 0 2 2
20. PolenPolen Polen 1988 1988 0 0 1 1
RumänienRumänien Rumänien 1994 1994 0 0 1 1

Männer

Rangliste

  • Die Rangliste der Männer zeigt alle Medaillen je Sportler der Mehrkampf-WM
  • Stand: nach der WM 2020
Platz
Name
Land
Von
Bis
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1. Sven Kramer NiederlandeNiederlande Niederlande 2005 2019 9 0 3 12
2. Clas Thunberg FinnlandFinnland Finnland 1922 1931 5 1 1 7
3. Oscar Mathisen NorwegenNorwegen Norwegen 1908 1914 5 1 0 6
4. Ivar Ballangrud NorwegenNorwegen Norwegen 1926 1938 4 4 3 11
5. Rintje Ritsma NiederlandeNiederlande Niederlande 1993 2003 4 2 3 9
6. Ard Schenk NiederlandeNiederlande Niederlande 1965 1972 3 2 2 7
7. Michael Staksrud NorwegenNorwegen Norwegen 1929 1937 3 2 1 6
8. Oleg Gontscharenko Sowjetunion 1955
 Sowjetunion
1953 1958 3 2 0 5
9. Johann Olav Koss NorwegenNorwegen Norwegen 1990 1994 3 1 1 5
10. Eric Heiden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1977 1980 3 1 0 4
Patrick Roest NiederlandeNiederlande Niederlande 2017 2020 3 1 0 4
12. Hjalmar Andersen NorwegenNorwegen Norwegen 1950 1952 3 0 0 3
Jaap Eden NiederlandeNiederlande Niederlande 1893 1896 3 0 0 3
14. Ids Postma NiederlandeNiederlande Niederlande 1994 2003 2 4 1 7
15. Bernt Evensen NorwegenNorwegen Norwegen 1926 1934 2 1 3 6
16. Shani Davis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2004 2008 2 1 1 4
17. Knut Johannesen NorwegenNorwegen Norwegen 1957 1964 2 1 0 3
18. Kees Verkerk NiederlandeNiederlande Niederlande 1966 1971 2 0 3 5
19. Hilbert van der Duim NiederlandeNiederlande Niederlande 1980 1985 2 0 2 4
20. Peder Østlund NorwegenNorwegen Norwegen 1898 1899 2 0 0 2
Gianni Romme NiederlandeNiederlande Niederlande 2000 2003 2 0 0 2
Nikolai Strunnikow Russisches Kaiserreich 1883
 Russland
1910 1911 2 0 0 2
Hein Vergeer NiederlandeNiederlande Niederlande 1985 1986 2 0 0 2
24. Oleg Boschjew SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 1984 1987 1 3 0 4
Birger Wasenius FinnlandFinnland Finnland 1934 1939 1 3 0 4
26. Göran Claeson SchwedenSchweden Schweden 1969 1974 1 2 1 4
Roald Larsen NorwegenNorwegen Norwegen 1922 1926 1 2 1 4
Boris Schilkow Sowjetunion 1955
 Sowjetunion
1953 1957 1 2 1 4
Sten Stensen NorwegenNorwegen Norwegen 1973 1977 1 2 1 4
30. Wiktor Kossitschkin Sowjetunion 1955
 Sowjetunion
1961 1964 1 2 0 3
31. Roberto Sighel ItalienItalien Italien 1991 1998 1 1 2 4
32. Odd Lundberg NorwegenNorwegen Norwegen 1948 1950 1 1 1 3
33. Henk van der Grift NiederlandeNiederlande Niederlande 1961 1962 1 1 0 2
Chad Hedrick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2004 2005 1 1 0 2
Harm Kuipers NiederlandeNiederlande Niederlande 1974 1975 1 1 0 2
Lassi Parkkinen FinnlandFinnland Finnland 1947 1952 1 1 0 2
Harald Strøm NorwegenNorwegen Norwegen 1922 1923 1 1 0 2
Leo Visser NiederlandeNiederlande Niederlande 1988 1989 1 1 0 2
Falko Zandstra NiederlandeNiederlande Niederlande 1992 1993 1 1 0 2
40. Hans Engnestangen NorwegenNorwegen Norwegen 1933 1935 1 0 1 2
Rolf Falk-Larssen NorwegenNorwegen Norwegen 1982 1983 1 0 1 2
Piet Kleine NiederlandeNiederlande Niederlande 1973 1976 1 0 1 2
Fred Anton Maier NorwegenNorwegen Norwegen 1967 1968 1 0 1 2
Jonny Nilsson SchwedenSchweden Schweden 1963 1966 1 0 1 2
Kornél Pajor Ungarn 1949
 Ungarn
1949 1951 1 0 1 2
Koen Verweij NiederlandeNiederlande Niederlande 2012 2014 1 0 1 2
47. Edvard Engelsaas NorwegenNorwegen Norwegen 1900 1900 1 0 0 1
Sigvard Ericsson SchwedenSchweden Schweden 1955 1955 1 0 0 1
Eric Flaim Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1988 1988 1 0 0 1
Dag Fornæss NorwegenNorwegen Norwegen 1969 1969 1 0 0 1
Nikolai Guljajew SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 1987 1987 1 0 0 1
Juhani Järvinen FinnlandFinnland Finnland 1959 1959 1 0 0 1
Coen de Koning NiederlandeNiederlande Niederlande 1905 1905 1 0 0 1
Sigurd Mathisen NorwegenNorwegen Norwegen 1904 1904 1 0 0 1
Jack McCulloch KanadaKanada Kanada 1897 1897 1 0 0 1
Per Ivar Moe NorwegenNorwegen Norwegen 1965 1965 1 0 0 1
Amund Sjøbrend NorwegenNorwegen Norwegen 1981 1981 1 0 0 1
Iwan Skobrew RusslandRussland Russland 2011 2011 1 0 0 1
Boris Stenin Sowjetunion 1955
 Sowjetunion
1960 1960 1 0 0 1
Jochem Uytdehaage NiederlandeNiederlande Niederlande 2002 2002 1 0 0 1
Franz Wathén Finnland Großfurstentum 1883
 Großfürstentum Finnland
1901 1901 1 0 0 1
62. Håvard Bøkko NorwegenNorwegen Norwegen 2008 2013 0 4 1 5
Sverre Lunde Pedersen NorwegenNorwegen Norwegen 2015 2020 0 4 1 5
64. Jan Egil Storholt NorwegenNorwegen Norwegen 1977 1981 0 3 1 4
65. Jan Blokhuijsen Niederlande