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Esther Cremer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Esther Cremer Leichtathletik


Esther Cremer, 2012

Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 29. März 1988 (32 Jahre)
Geburtsort KölnDeutschland Bundesrepublik
 Deutschland
Beruf Studentin
Karriere
Disziplin 400-Meter-Lauf
Bestleistung 51,62 s
Verein TV Wattenscheid 01
Trainer Slawomir Filipowski
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Europameisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
U23-Europameisterschaften 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Junioreneuropameisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Deutsche Meisterschaften 5 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
 Europameisterschaften
Gold Barcelona 2010 4 × 400 m
 U23-Europameisterschaften
Silber Kaunas 2009 4 × 400 m
 Junioreneuropameisterschaften
Bronze Hengelo 2007 4 × 400 m
 Deutsche Meisterschaften
Gold Braunschweig 2010 200 m
Gold Kassel 2011 400 m
Gold Bochum 2012 400 m
Gold Ulm 2013 400 m
Gold Ulm 2014 400 m
Silber Ulm 2009 400 m
letzte Änderung: 23. Juli 2018

Esther Cremer (* 29. März 1988 in Köln) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, welche sich auf den 200-Meter-Lauf und den 400-Meter-Lauf spezialisiert hatte. Sie konnte insgesamt fünf deutsche Meistertitel erlangen und war im Jahr 2010 Europameisterin mit der deutschen 4-mal-400-Meter-Staffel.

Karriere

2009 berief sie der DLV aufgrund ihrer guten Vorleistungen ins WM-Team.[1] Bei den Weltmeisterschaften in Berlin war die Deutsche Vizemeisterin 2009 Mitglied der deutschen 4-mal-400-Meter-Staffel, mit der sie den fünften Platz erreichte.

Bei den deutschen Meisterschaften 2010 in Braunschweig[2] wurde sie Deutsche Meisterin über 200 Meter.[3] Als zweite Läuferin der deutschen 4-mal-400-Meter-Staffel gewann sie bei den Europameisterschaften 2010 in Barcelona Gold zusammen mit Fabienne Kohlmann, Janin Lindenberg und Claudia Hoffmann vor der Staffel aus Großbritannien.[4][5]

2011, 2012 und 2013 wurde Cremer Deutsche Meisterin über 400 Meter. In Helsinki konnte sie bei den Europameisterschaften 2012 im Einzel das Halbfinale erreichen, mit der deutschen Staffel wurde sie Fünfte.

Die Studentin der Umwelttechnik trainiert beim TV Wattenscheid 01 unter Slawomir Filipowski. Im Herbst 2016 beendete Esther Cremer ihre Karriere.[6]

Persönliche Bestzeiten

  • 100 Meter: 11,38 s, 31. Mai 2014 in Weinheim
  • 200 Meter: 23,10 s, 15. August 2010 in Regensburg
  • 400 Meter: 51,62 s, 6. Juli 2013 in Ulm

Einzelnachweise

  1. derwesten.de – Esther Cremer und die erste Gänsehaut, 12. August 2009.
  2. http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=28529.
  3. http://www.leichtathletik.tv/v/esther-cremer-mit-klarem-sieg.
  4. Silber für Esther Cremer und Bronze für Alexander Kosenkow bei der EM (Memento des Originals vom 9. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.flvw.de Fußball- und Leichtathletikverband NRW e. V.
  5. Ergebnis Finale EM 2010 abgerufen am 2. August 2010.
  6. Esther Cremer beendet ihre Karriere. In: leichtathletik.de. 21. November 2016, abgerufen am 27. Dezember 2016.
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