Kampf

Auseinandersetzung zweier oder mehrerer rivalisierender Parteien / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Kampf (von althochdeutsch kampel „Zank“, von lateinisch campus „(Schlacht)Feld“) wird eine Auseinandersetzung zweier oder mehrerer rivalisierender Parteien bezeichnet, deren Ziel es ist, einen Vorteil zu erreichen oder für das Gegenüber einen Nachteil herbeizuführen. Die angreifende Seite wird in der Regel als Aggressor bezeichnet. Ein Kampf kann u. a. mittels gewaltsamer Handlungen, in Form von ausgetragenen Kontroversen, als wirtschaftliche Konkurrenz, als sportlicher Wettbewerb oder in virtueller Form in Computerspielen geführt werden. Oft hilft eine Strategie dabei, einen Vorteil zu gewinnen.

Tutanchamun im Kampf gegen die Asiaten - Truhe aus dem Tal der Könige, gemalt um 1355 v. Chr.
Kampf zweier männlicher Paradiesfische
Ein sportlicher Boxkampf, 1954
Wrestling, ein gestellter Kampf (Schaukampf)
Kampf zwischen Dinosauriern

Mit Kampf kann auch eine große Anstrengung gemeint sein, mit dem Ziel, sich selbst zu beherrschen, Widrigkeiten zu überwinden oder in einer Situation zu bestehen (zum Beispiel „gegen den Wind ankämpfen“, „gegen den inneren Schweinehund kämpfen“, „um Anerkennung kämpfen“).