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Katerina Stefanidi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Katerina Stefanidi Leichtathletik


Katerina Stefanidi (2013)

Voller Name Katerina Stefanidi
Nation GriechenlandGriechenland Griechenland
Geburtstag 4. Februar 1990 (31 Jahre)
Geburtsort AthenGriechenland
Größe 171 cm
Gewicht 57 kg
Karriere
Disziplin Stabhochsprung
Bestleistung Stadion: 4,91 m
Halle: 4,90 m
Verein AO Filotheis
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Weltmeisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Europameisterschaften 2 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Hallenweltmeisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 2 × Bronze
Halleneuropameisterschaften 1 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
 Olympische Spiele
Gold Rio de Janeiro 2016 4,85 m
Weltmeisterschaften
Gold London 2017 4,91 m
Bronze Doha 2019 4,85 m
Europameisterschaften
Silber Zürich 2014 4,60 m
Gold Amsterdam 2016 4,81 m
Gold Berlin 2018 4,85 m
Hallenweltmeisterschaften
Bronze Portland 2016 4,80 m
Bronze Birmingham 2018 4,80 m
Halleneuropameisterschaften
Silber Prag 2015 4,75 m
Gold Belgrad 2017 4,85 m
letzte Änderung: 30. August 2018

Katerina Stefanidi (griechisch Κατερίνα Στεφανίδη; auch Ekaterini Stefanidi / Αικατερίνη Στεφανίδη; * 4. Februar 1990 in Athen) ist eine griechische Stabhochspringerin und Olympiasiegerin (2016) sowie Welt- (2017) und Europameisterin (2016, 2017, 2018).

Sportliche Laufbahn

Bei den Jugendweltmeisterschaften gewann sie 2005 in Marrakesch Gold und 2007 in Ostrava Silber.

Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2008 in Bydgoszcz holte sie Bronze. 2011 gewann sie bei den U23-Europameisterschaften in Ostrava Silber und bei der Universiade in Shenzhen Bronze.

2012 wurde sie für die Stanford University startend NCAA-Meisterin. Bei den Europameisterschaften in Helsinki gelang ihr im Finale kein gültiger Versuch, und bei den Olympischen Spielen in London schied sie in der Qualifikation aus.

Bei den Halleneuropameisterschaften 2013 in Göteborg kam sie nicht über die erste Runde hinaus, und bei den Europameisterschaften 2014 in Zürich gewann sie Silber.

2015 errang sie Silber bei den Halleneuropameisterschaften in Prag und scheiterte bei den Weltmeisterschaften in Peking in der Vorrunde. Bei den Europameisterschaften 2016 in Amsterdam gewann sie mit übersprungenen 4,81 m den Titel.

Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 gewann sie den Wettbewerb mit 4,85 m. Sie wurde damit die erste Griechin, die im Stabhochsprung Olympiasiegerin wurde. In der Hallensaison 2017 zeigte Stefanidi erneut ihre Konstanz und sie sicherte sich überlegen die Goldmedaille bei den Halleneuropameisterschaften in Belgrad mit übersprungenen 4,85 m.[1] Bei den Weltmeisterschaften 2017 in London gewann sie mit einer übersprungenen Höhe von 4,91 m die Goldmedaille vor Sandi Morris, Robeilys Peinado und Yarisley Silva und wurde damit erstmals Weltmeisterin. Stefanidi holte damit in 13 Monaten vier große Turniertitel und ist gleichzeitig Europameisterin, Olympiasiegerin, Halleneuropameisterin und Weltmeisterin.[2]

Bei den Hallenweltmeisterschaften 2018 in Birmingham verlor sie nach 19 Siegen in Folge[3] erstmals wieder ein Finale, als sie mit übersprungenen 4,80 m Sandi Morris und Anschelika Sidorowa unterlag und wie schon 2016 in Portland die Bronzemedaille gewann. Bei den Europameisterschaften 2018 in Berlin holte sie sich im August mit einer übersprungenen Höhe von 4,85 m die Goldmedaille.

Von 2016 bis 2019 konnte sie viermal hintereinander die Diamond League für sich entscheiden.

2020 gewann Stefanidi am 16. Mai den Ultimate Garden Clash genannten Fernwettkampf mit Katie Nageotte und Alysha Newman.

Persönliche Bestleistungen

Stabhochsprung

  • Freiluft: 4,91 m, 6. August 2017 in London (Griechischer Rekord)
  • Halle: 4,90 m, 20. Februar 2016 in New York City (Griechischer Rekord)

Einzelnachweise

  1. Archivierte Kopie (Memento vom 4. März 2017 im Internet Archive)
  2. Four titles in 13 months for Ekaterini Stefanidi. In: Twitter. 6. August 2017, abgerufen am 5. Oktober 2020.
  3. IAAF: Report: women's pole vault final – IAAF World Indoor Championships Birmingham 2018 .
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