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Marlies Janz

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Marlies Janz (* 1942 in Wuppertal) ist eine deutsche Literaturwissenschaftlerin, Autorin und ehemalige Verlagslektorin.

Vita

Marlies Janz studierte nach frühen Tätigkeiten als Regieassistentin und Dramaturgin mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes Germanistik, Theaterwissenschaft und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Berlin, München und Grenoble. Sie promovierte 1974, arbeitete danach einige Jahre als Verlagslektorin für Gegenwartsliteratur, bezog von 1982 bis 1984 ein Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft und habilitierte sich 1986. Von 1984 bis 2008 war sie – mit einem Jahr Unterbrechung an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Lehrstuhlvertretung Wolfgang Frühwald) – Professorin für neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. 1991 erhielt sie einen Ruf auf ein Ordinariat an der Universität Innsbruck, den sie nicht angenommen hat.[1] Besondere Forschungsschwerpunkte: Romantik, Literatur um 1900, Literatur nach 1945, Ästhetik und Poetik der Moderne sowie Frauen- und Genderforschung. Bekannt geworden ist Marlies Janz vor allem durch ihre grundlegenden Studien zu Paul Celan und Elfriede Jelinek.[2]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. Nachrichten aus dem Fach. In: Arbitrium, 9, H. 2, Januar 1991, S. 255, doi:10.1515/arbi.1991.9.2.255
  2. Marlies Janz auf der Website der FU Berlin; abgerufen am 31. Januar 2016. Dort auch ein relativ ausführliches Schriftenverzeichnis
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