Olympische Sommerspiele 2004/Leichtathletik – Marathon (Frauen) - Wikiwand
For faster navigation, this Iframe is preloading the Wikiwand page for Olympische Sommerspiele 2004/Leichtathletik – Marathon (Frauen).

Olympische Sommerspiele 2004/Leichtathletik – Marathon (Frauen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Sportart Leichtathletik
Disziplin Marathonlauf
Geschlecht Frauen
Teilnehmer 82 Athletinnen aus 46 Ländern
Wettkampfort MarathonAthen
Wettkampfphase 22. August 2004
Medaillengewinnerinnen
Mizuki Noguchi (JapanJapan JPN)
Catherine Ndereba (Kenia
 KEN)
Deena Kastor (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA)

Der Marathonlauf der Frauen bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen wurde am 22. August 2004 auf einem Kurs vom Ort Marathon zum Panathinaiko-Stadion in Athen ausgetragen. Von den 82 gestarteten Athletinnen erreichten 66 das Ziel.

Olympiasiegerin wurde die Japanerin Mizuki Noguchi. Sie gewann vor der Kenianerin Catherine Ndereba und der US-Amerikanerin Deena Kastor.

Mit Ulrike Maisch und Luminita Zaituc nahmen zwei Deutsche teil. Maisch konnte das Rennen nicht beenden, Zaituc erreichte das Ziel auf Platz achtzehn.

Athletinnen aus der Schweiz, Österreich und Liechtenstein nahmen nicht teil.

Aktuelle Titelträgerinnen

Olympiasiegerin 2000 Naoko Takahashi (JapanJapan Japan) 2:23:14 h Sydney 2000
Weltmeisterin 2003 Catherine Ndereba (Kenia
 Kenia)
2:23:55 h Paris 2003
Europameisterin 2002 Maria Guida (ItalienItalien Italien) 2:26:05 h München 2002
Panamerikanische Meisterin 2003 Márcia Narloch (BrasilienBrasilien Brasilien) 2:39:54 h Santo Domingo 2003
Zentralamerika und Karibik-Meisterin 2003 Wettbewerb nicht im Meisterschaftsprogramm St. George’s 2003
Südamerika-Meisterin 2002 Maria Baldaia (BrasilienBrasilien Brasilien) 2:36:07 h São Paulo 2002
Asienmeisterin 2002 Zhang Shujing (China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China) 2:36:27 h Hongkong 2002
Afrikameisterin 2004 Wettbewerb nicht im Meisterschaftsprogramm Brazzaville 2004
Ozeanienmeisterin 2002 Christchurch 2002

Bestehende Rekorde

Weltrekord 2:15:25 h Paula Radcliffe (Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien) London, Großbritannien 13. April 2003[1]
Olympischer Rekord 2:23:14 h Naoko Takahashi (JapanJapan Japan) Marathon von Sydney, Australien 24. September 2000

Anmerkung: Alle Zeitangaben sind auf Ortszeit Athen (UTC+2) bezogen.

Streckenführung

Die Strecke begann in der Ortschaft Marathon und führte über die Nationalstraße 83 zunächst nach Süden, wobei der Grabhügel der in der Schlacht bei Marathon gefallenen Athener umrundet wurde. Anschließend durchquerte der Kurs die Stadt Nea Makri. Nach zehn flachen Kilometern kamen nun die ersten Anstiege. Bei Rafina bog die Route nach Westen auf die Nationalstraße 54 ab. Über Rafina-Pikermi, Pallini und Gerakas gelangte man bei Streckenkilometer 32 nach Agia Paraskevi, wo mit 240 Metern über dem Meer der höchste Punkt der Strecke erreicht wurde. Von dort ging es bergab durch Chalandri, Cholargos und Goudi in die Kernstadt von Athen. Das Ziel befand sich im Panathinaiko-Stadion, in dem die Läufer noch eine Runde zurückzulegen hatten.[2]

Ausgangssituation

Die Britin Paula Radcliffe hatte im Vorjahr einen Weltrekord aufgestellt, der um mehr als drei Minuten besser war als die Zeit der in der Weltrangliste hinter ihr platzierten Kenianerin Catherine Ndereba. Nur Radcliffe selber hatte darüber hinaus im Jahr 2002 noch eine Zeit erzielt, die nur knapp zwei Minuten langsamer war als ihr Weltrekord. Allerdings war die Britin ausgerechnet im Olympiajahr durch einen verletzungsbedingten Trainingsrückstand nicht auf der Höhe ihres eigentlichen Könnens und es war erstaunlich, dass sie mit diesen Voraussetzungen sogar den Doppelstart über 10.000 Meter und im Marathonlauf realisierte. Favoritin war jetzt vor allem Ndereba als Nummer zwei der Weltrangliste und amtierende Weltmeisterin. Weitere klare Medaillenanwärterinnen waren nach ihrem Erfolg bei den letzten Weltmeisterschaften die beiden Japanerinnen Mizuki Noguchi als Vizeweltmeisterin und Naoko Sakamoto als WM-Vierte. Auch die anstelle der WM-Dritten Masako Chiba für Japan nominierte Vizeweltmeisterin von 2001 Reiko Tosa gehörte zum Kreis der Favoritinnen, ebenso wie die rumänische Weltmeisterin von 2001 und Silbermedaillengewinnerin von 2000 Lidia Șimon.

Rennverlauf

22. August 2004, 18:00 Uhr – Ortszeit Athen (UTC+2) / Temperaturen um 35 °C

Das Rennen wurde den Wetterbedingungen entsprechend nicht sehr schnell angegangen. So blieb das Teilnehmerfeld zunächst einmal zusammen. Nach fünfzehn Kilometer hatte sich dann eine erste neunköpfige Spitzengruppe gebildet, die bei Kilometer 25 auf sieben Läuferinnen geschrumpft war. Angeführt wurde die Gruppe von Noguchi. Außerdem waren noch die Äthiopierin Elfenesh Alemu, Radcliffe, Tosa, Ndereba, Sakamoto und Olivera Jevtić aus Serbien und Montenegro mit dabei. Jetzt forcierte die führende Vizeweltmeisterin das Tempo deutlich und die Spitzengruppe fiel komplett auseinander. Bei Kilometer dreißig war Alemu Zweite mit einem Rückstand von 28 s, es folgten Radcliffe – 31 s zurück – und Ndereba – 37 s zurück.

Doch die Entscheidung war noch nicht gefallen. Alemu und Radcliffe, die sechs Kilometer vor dem Ziel das Rennen aufgab, fielen zwar weiter zurück, doch Nderebas Abstand zu Noguchi verkleinerte sich merklich. Bei Kilometer 35 lag Ndereba nur noch 28 Sekunden zurück, bei Kilometer vierzig waren es nur noch zwölf Sekunden. Von hinten arbeitete sich inzwischen die US-Läuferin Deena Kastor heran. Zwischen ihr und Alemu fiel die Entscheidung um die Bronzemedaille. Achtzehn Sekunden Rückstand hatte Kastor bei Kilometer vierzig noch auf Alemu gutzumachen. An der Spitze verteidigte Mizuki Noguchi ihren Vorsprung von zwölf Sekunden auf den letzten beiden Kilometern und wurde Olympiasiegerin vor Catherine Ndereba. Dahinter zog Kastor noch deutlich an Alemu vorbei. Deena Kastor gewann die Bronzemedaille genau eine Minute hinter der Olympiasiegerin und blieb zum Schluss 55 Sekunden vor Elfenesh Alemu. Reiko Tosa kam auf den fünften, Olivera Jevtić auf den sechsten und Naoko Sakamoto auf den siebten Platz. Achte wurde die Russin Ljudmila Petrowa.

Mizuki Noguchi gewann die vierte japanische Medaille im Marathonlauf der Frauen und die zweite Goldmedaille in Folge für Japan.

Agueda Amaral war die erste Olympionikin die für Osttimor startete. Im Jahr 2000 war sie als Unabhängige Olympiateilnehmerin an den Start gegangen.

Zwischenzeiten
Zwischenzeit-
Marke
Zwischenzeit Führende 5-km-Zeit
5 km 17:09 min Kenza Wahbi mit großer Gruppe 17:09 min
10 km 34:25 min Paula Radcliffe mit großer Spitzengruppe 17:16 min
15 km 52:11 min Mizuki Noguchi mit 9köpfiger Spitzengruppe 17:46 min
20 km 1:09:57 h Elfenesh Alemu mit 9köpfiger Spitzengruppe 17:45 min
25 km 1:28:05 h Mizuki Noguchi mit 7köpfiger Spitzengruppe 18:08 min
30 km 1:45:02 h Mizuki Noguchi / Alemu – 28 s zurück / Radcliffe – 31 s zurück / Ndereba – 37 s zurück 16:57 min
35 km 2:02:04 h Mizuki Noguchi / Ndereba – 28 s zurück / Radcliffe – 1 min zurück 17:02 min
40 km 2:19:00 h Mizuki Noguchi / Ndereba – 12 s zurück / Alemu – 1:17 min zurück / Kastor – 1:35 min zurück 16:56 min

Ergebnis

Platz Athletin Land Zeit (h) Anmerkung
01 Mizuki Noguchi JapanJapan Japan 2:26:20
02 Catherine Ndereba Kenia
 Kenia
2:26:32
03 Deena Kastor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:27:20
04 Elfenesh Alemu Athiopien 1996
 Äthiopien
2:28:15
05 Reiko Tosa JapanJapan Japan 2:28:44
06 Olivera Jevtić Serbien
 Serbien
2:31:15
07 Naoko Sakamoto JapanJapan Japan 2:31:43
08 Ljudmila Petrowa RusslandRussland Russland 2:31:56
09 Swetlana Sacharowa RusslandRussland Russland 2:32:04
10 Bruna Genovese ItalienItalien Italien 2:32:50
11 Alice Chelangat Nyerechi Kenia
 Kenia
2:33:52
12 Zhang Shujing China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2:34:34
13 Nuța Olaru RumänienRumänien Rumänien 2:34:45
14 Živilė Balčiūnaitė Litauen 1989
 Litauen
2:35:01
15 Corinne Raux FrankreichFrankreich Frankreich 2:35:54
16 Rosaria Console ItalienItalien Italien 2:35:56
17 Małgorzata Sobańska PolenPolen Polen 2:36:43
18 Luminita Zaituc DeutschlandDeutschland Deutschland 2:36:45
19 Lee Eun-jung Korea SudSüdkorea Südkorea 2:37:23
20 Constantina Tomescu RumänienRumänien Rumänien 2:37:31
21 Jong Yong-ok Korea Nord
 Nordkorea
2:37:52
22 Li Helan China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2:37:53
23 Chung Yun-hee Korea SudSüdkorea Südkorea 2:38:57
24 Stine Larsen NorwegenNorwegen Norwegen 2:39:55
25 Liz Yelling Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 2:40:13
26 María Abel SpanienSpanien Spanien 2:40:13
27 Hafida Izem MonacoMonaco Monaco 2:40:46
28 Anna Pichrtová TschechienTschechien Tschechien 2:40:58
29 Tracey Morris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 2:41:00
30 Kenza Wahbi MonacoMonaco Monaco 2:41:36
31 Kerryn McCann AustralienAustralien Australien 2:41:41
32 Beatriz Ros SpanienSpanien Spanien 2:41:51
33 Zhou Chunxiu China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2:42:54
34 Jennifer Rhines Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:43:52
35 Choi Kyung-hee Korea SudSüdkorea Südkorea 2:44:05
36 Sandra Ruales Ecuador
 Ecuador
2:44:28
37 Maria Dolores Pulido SpanienSpanien Spanien 2:44:33
38 Margarita Tapia MexikoMexiko Mexiko 2:46:14
39 Colleen De Reuck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:46:30
40 Albina Majorowa RusslandRussland Russland 2:47:23
41 Grażyna Syrek PolenPolen Polen 2:47:26
42 Nili Abramski IsraelIsrael Israel 2:48:08
43 Clarisse Rasoarizay Madagaskar
 Madagaskar
2:48:14
44 Jane Salumäe EstlandEstland Estland 2:48:47
45 Simona Staicu UngarnUngarn Ungarn 2:48:57
46 Angélica Sánchez MexikoMexiko Mexiko 2:49:04
47 Helena Sampaio PortugalPortugal Portugal 2:49:18
48 Beáta Rakonczai UngarnUngarn Ungarn 2:49:41
49 Annemette Jensen DanemarkDänemark Dänemark 2:50:01
50 Yeoryia Abatzidou GriechenlandGriechenland Griechenland 2:50:01
51 Liza Hunter-Galvan NeuseelandNeuseeland Neuseeland 2:50:23
52 Hafida Gadi FrankreichFrankreich Frankreich 2:50:29
53 Gulsara Dadabajewa Tadschikistan
 Tadschikistan
2:50:45
54 Épiphanie Nyirabaramé Ruanda
 Ruanda
2:54:50
55 Sandra Torres ArgentinienArgentinien Argentinien 2:54:48
56 Jo Bun-hui Korea Nord
 Nordkorea
2:55:54
57 Hsu Yu-Fang Chinesisch Taipeh
 Chinesisch Taipeh
2:55:58
58 Érika Olivera Chile
 Chile
2:57:14
59 Mariela González Kuba
 Kuba
3:02:20
60 Ida Kovács UngarnUngarn Ungarn 3:03:21
61 Svetlana Şepelev-Tcaci Moldau RepublikRepublik Moldau Moldau 3:03:29
62 Ana Dias PortugalPortugal Portugal 3:08:11
63 Inga Juodeškienė Litauen 1989
 Litauen
3:09:18
64 Mamokete Lechela Lesotho 1987
 Lesotho
3:11:56
65 Agueda Amaral Osttimor
 Osttimor
3:18:25
66 Luwsanlchündegiin Otgonbajar Mongolei
 Mongolei
3:48:42
DNF Nasria Azaidj AlgerienAlgerien Algerien
Irina Bogatschowa Kirgisistan
 Kirgisistan
Monika Drybulska PolenPolen Polen
Nadia Ejjafini Bahrain
 Bahrain
Marlene Fortunato BrasilienBrasilien Brasilien
Asha Gigi Athiopien 1996
 Äthiopien
Ham Bong-sil Korea Nord
 Nordkorea
Banuelia Katesigwa TansaniaTansania Tansania
Ulrike Maisch DeutschlandDeutschland Deutschland
Rakiya Maraoui-Quétier FrankreichFrankreich Frankreich
Márcia Narloch BrasilienBrasilien Brasilien
Margaret Okayo Kenia
 Kenia
Lale Öztürk TurkeiTürkei Türkei
Paula Radcliffe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien
Lidia Șimon RumänienRumänien Rumänien
Workenesh Tola Athiopien 1996
 Äthiopien
  • Silbermedaillengewinnerin Catherine Ndereba aus Kenia
    Silbermedaillengewinnerin Catherine Ndereba aus Kenia
  • Bronzemedaillengewinnerin Deena Kastor, USA
    Bronzemedaillengewinnerin Deena Kastor, USA
  • Die japanische Olympiafünfte Reiko Tosa
    Die japanische Olympiafünfte Reiko Tosa
  • Olivera Jevtić aus Serbien und Montenegro belegte Rang sechs
    Olivera Jevtić aus Serbien und Montenegro belegte Rang sechs
  • Die Italienerin Bruna Genovese kam auf den zehnten Platz
    Die Italienerin Bruna Genovese kam auf den zehnten Platz
  • Die Olympiaelfte Alice Chelangat aus Kenia
    Die Olympiaelfte Alice Chelangat aus Kenia
  • Die Rumänin Nuța Olaru kam auf Rang dreizehn
    Die Rumänin Nuța Olaru kam auf Rang dreizehn
  • Živilė Balčiūnaitė aus Litauen wurde Vierzehnte
    Živilė Balčiūnaitė aus Litauen wurde Vierzehnte
  • Die Italienerin Rosaria Console belegte Platz sechzehn
    Die Italienerin Rosaria Console belegte Platz sechzehn
  • Die Rumänin Constantina Tomescu wurde Zwanzigste
    Die Rumänin Constantina Tomescu wurde Zwanzigste
  • Auf Rang 25 kam die Britin Liz Yelling
    Auf Rang 25 kam die Britin Liz Yelling
  • Die Australierin Kerryn McCann kam als 31. ins Ziel
    Die Australierin Kerryn McCann kam als 31. ins Ziel
  • Die Chinesin Zhou Chunxiu belegte Rang 33
    Die Chinesin Zhou Chunxiu belegte Rang 33
  • Sandra Ruales aus Ecuador wurde 36.
    Sandra Ruales aus Ecuador wurde 36.
  • Die Chilenin Érika Olivera belegte Platz 58
    Die Chilenin Érika Olivera belegte Platz 58
  • Die Portugiesin Ana Dias kam auf den 62. Rang
    Die Portugiesin Ana Dias kam auf den 62. Rang
  • Die Kenianerin Margaret Okayo erreichte nicht das Ziel
    Die Kenianerin Margaret Okayo erreichte nicht das Ziel
  • Die Deutsche Ulrike Maisch gab das Rennen auf
    Die Deutsche Ulrike Maisch gab das Rennen auf
  • Auch die Britin Paula Radcliffe kam nicht ins Ziel
    Auch die Britin Paula Radcliffe kam nicht ins Ziel
  • Die Rumänien Lidia Șimon gab das Rennen ebenfalls auf
    Die Rumänien Lidia Șimon gab das Rennen ebenfalls auf
  • Auch Nadia Ejjafini aus dem Bahrein gehörte zu den Läuferinnen, die nicht ins Ziel kamen
    Auch Nadia Ejjafini aus dem Bahrein gehörte zu den Läuferinnen, die nicht ins Ziel kamen

Weblinks und Quellen

Videos

Einzelnachweise

  1. IAAF Statistics Handbook, Peking 2015 Seite 807 (engl.), abgerufen am 10. Mai 2018
  2. Streckenbeschreibung auf Runscore.com (fr.), abgerufen am 10. Mai 2018
{{bottomLinkPreText}} {{bottomLinkText}}
Olympische Sommerspiele 2004/Leichtathletik – Marathon (Frauen)
Listen to this article