Olympische Sommerspiele 2008

Sportwettkampfveranstaltung in Peking / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Olympischen Sommerspiele 2008 (offiziell Spiele der XXIX. Olympiade genannt) wurden vom 8. bis zum 24. August 2008 hauptsächlich in der chinesischen Hauptstadt Peking ausgetragen. Es waren die ersten Olympischen Sommerspiele in China. Den Zuschlag des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) erhielt Peking am 13. Juli 2001.

Quick facts: ...
Spiele der XXIX. Olympiade
Eine Welt, ein Traum
Austragungsort: Peking (Volksrepublik China)
Stadion: Nationalstadion Peking
Eröffnungsfeier: 8. August 2008
Schlussfeier: 24. August 2008
Eröffnet durch: Hu Jintao (Staatspräsident)
Olympischer Eid: Zhang Yining (Sportlerin)
Huang Liping (Kampfrichter)
Disziplinen: 42 (28 Sportarten)
Wettkämpfe: 302
Länder: 204
Athleten: 11.126[1]
(6280 Männer, 4746 Frauen)
Athen 2004
London 2012
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Table info: Medaillenspiegel, Platz, Land, G, S...
Medaillenspiegel
Platz Land GSBGes.
1 China Volksrepublik China 48 22 30 100
2 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 36 39 37 112
3 Russland Russland 24 13 23 60
4 Vereinigtes Konigreich Großbritannien 19 13 19 51
5 Deutschland Deutschland 16 11 14 41
6 Australien Australien 14 15 17 46
7 Korea Sud 1949 Südkorea 13 11 8 32
8 Japan Japan 9 8 8 25
9 Italien Italien 8 9 10 27
10 Frankreich Frankreich 7 16 20 43
34 Schweiz Schweiz 2 1 4 7
64 Osterreich Österreich 1 2 3
Vollständiger Medaillenspiegel
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11.126 Sportler traten in den 302 Wettbewerben aus 28 Sportarten an, womit ein Wettbewerb mehr als bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen auf dem Programm stand. 37 Wettkampfstätten wurden für die Austragung der Veranstaltungen benutzt. Ein Teil von ihnen befand sich außerhalb Pekings, so in Qingdao (Segeln), Qinhuangdao, Shanghai, Shenyang und Tianjin (alle Fußball). Neben dem Nationalen Olympischen Komitee (NOK) der Volksrepublik China war das Nationale Olympische Komitee Hongkongs Mitausrichter, da dort die Reitsportwettkämpfe stattfanden.