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Olympische Sommerspiele 2016/Leichtathletik – Marathon (Männer)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Sportart Leichtathletik
Disziplin Marathonlauf
Geschlecht Männer
Teilnehmer 155 Athleten aus 77 Ländern
Wettkampfort Sambódromo
Wettkampfphase 21. August 2016
Siegerzeit 2:08:44 h
Medaillengewinner
Kenia Eliud Kipchoge (KEN)
Athiopien Feyisa Lilesa (ETH)
Vereinigte Staaten Galen Rupp (USA)
2012 2020

Der Marathonlauf der Männer bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro fand am 21. August 2016 statt. Start und Ziel befanden sich am Sambódromo im Zentrum Rio de Janeiros. 155 Athleten gingen an den Start, 140 konnten das Rennen beenden.

Olympiasieger wurde der Kenianer Eliud Kipchoge, der vor dem Äthiopier Feyisa Lilesa gewann. Galen Rupp aus den USA errang die Bronzemedaille.

Der Deutsche Philipp Pflieger kam als 55. ins Ziel, Julian Flügel als 71.
Der Schweizer Tadesse Abraham belegte Rang 7, Christian Kreienbühl Rang 76.
Läufer aus Österreich und Liechtenstein nahmen nicht teil.

Der aus Äthiopien stammende Yonas Kinde nahm als Flüchtling aus seinem Heimatland unter der olympischen Flagge und dem Kürzel ROT (Refugee Olympic Team) teil.

Die IAAF hatte im April 2015 2:17:00 h als Qualifikationszeit festgelegt, zu erbringen in einem Wettkampf zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 11. Juli 2016. Im November 2015 wurde diese Zeit auf 2:19:00 h korrigiert.

Aktuelle Titelträger

Olympiasieger Stephen Kiprotich (Uganda Uganda) 2:12:28 h London 2012
Weltmeister Ghirmay Ghebreslassie (Eritrea Eritrea) 2:08:01 h Peking 2015
Europameister Tadesse Abraham (Schweiz Schweiz) 1:02:03 h – Halbmarathon Amsterdam 2016
Nord-/Zentralamerika-/Karibik-Meister Wettbewerb nicht im Meisterschaftsprogramm San José 2015
Südamerika-Meister Juan Huamán (Peru Peru) 2:28:23 h Asunción 2015
Asienmeister Shingo Igarshi (Japan Japan) 2:14:29 h Hongkong 2015
Afrikameister Wettbewerb nicht im Meisterschaftsprogramm Durban 2016
Ozeanienmeister Rowan Walker (Australien Australien) 2:21:47 h Gold Coast 2014

Bestehende Rekorde

Weltrekord Dennis Kimetto (Kenia Kenia) 2:02:57 h Berlin 28. September 2014[1]
Olympischer Rekord Samuel Wanjiru (Kenia Kenia) 2:06:32 h Marathon von Peking, Volksrepublik China 24. August 2008

Anmerkung: Alle Zeitangaben sind auf die Ortszeit Rio (UTC-3) bezogen.

Streckenverlauf

Start des Marathonlaufs
Start des Marathonlaufs

Gestartet wurde der Lauf auf dem Sambódromo, einer Tribünenstraße im Stadtteil Cidade Nova. Nach etwa siebenhundert Metern bog die Strecke rechts in die Avenida Presidente Vargas ein und folgte dem Straßenverlauf bis zur Avenida Rio Bravo. Hier begann ein circa zehn km langer Rundkurs, der dreimal absolviert werden musste. Die Route bog links Richtung Nordwesten in die Avenida Rio Bravo ein. An der Avenida Rodrigues Alves ging es nach Norden, dort wurde das auf einer Halbinsel gelegene Museu do Amanhã umrundet. Zurück auf der Avenida Rodrigues Alves verlief der Weg ostwärts am Ufer entlang bis zur Rua Primeiro de Março, anschließend weiter südwärts bis zum Lago do Praço. Dort gab es einen Linksbogen mit dem Ziel Praça Mal. Âncora. Nun ging es wieder ostwärts am Ufer entlang bis zur Avenida General Justo. Dort verlief die Route in südlicher Richtung bis zur Avenida Marechal Câmara, von wo aus der Kurs nach Nordwesten abbog. Anschließend führte die Strecke mit mehreren Kurven zurück zum Ausgangspunkt des Rundkurses.

Nach Absolvierung der drei Runden ging es weiter auf der Avenida Dom Henrique zurück bis zum Stadtteil Botafogo. Auf Höhe der Rua Marquês de Olinda lag der Wendepunkt, von dem aus die Strecke zurück bis zur Abzweigung des Rundkurses führte. Hier führte die Route nach links in die Avenida Presidente Vargas, auf der es zum Sambódromo zurück zum Ziel ging.[2]

Doping

Es gab einen Dopingfall in diesem Wettbewerb. Der ursprünglich auf Rang 68 platzierte Marokkaner Abdelmajid El Hissouf wurde im November 2017 wegen der Einnahme verbotener Mittel disqualifiziert. Darüber hinaus wurde er für den Zeitraum vom 8. November 2016 bis 7. November 2020 mit einer Sperre belegt.[3]

Zusammenfassung des Rennens

Der Argentinier Federico Bruno, der mit schmerzverzerrtem Gesicht als 137. ins Ziel kam
Der Argentinier Federico Bruno, der mit schmerzverzerrtem Gesicht als 137. ins Ziel kam

Das Rennen wurde bei leichtem Regen gestartet. Das Läuferfeld blieb lange zusammen, die 5-km-Abschnitte wurden in 15:30 min oder sogar noch etwas langsamer absolviert. Die Führungsgruppe war für lange Zeit sehr groß, noch zur Halbzeit des Rennens bestand sie aus 46 Athleten. Für ein schnelles Rennen waren die Temperaturen zu hoch. Bei Kilometer dreißig hatte sich die Spitzengruppe mit dem Äthiopier Lemi Berhanu an der Spitze auf neun Läufer reduziert. Auch der Olympiasieger von 2012 Stephen Kiprotich aus Uganda und Weltmeister Ghirmay Ghebreslassie aus Eritrea hatten den Anschluss verloren.

Nun forcierte der Kenianer Eliud Kipchoge das Tempo deutlich. Nach weiteren zwei Kilometern hatten sich mit Kipchoge, dem Äthiopier Feyisa Lilesa, Berhanu und dem US-Amerikaner Galen Rupp vier Läufer abgesetzt. Bei Kilometer 33 musste auch Berhanu abreißen lassen. Kipchoge, Lilesa und Rupp führten mit einer knappen Minute vor einer dreiköpfigen Verfolgergruppe mit Berhanu, Munyo Solomon Mutai aus Uganda und dem Kenianer Stanley Kipleting Biwott. Kurze Zeit später verlor auch Rupp den Kontakt zu Lilesa und Kipchoge, blieb aber weiterhin Dritter. Lilesa und Kipchoge liefen nun Schulter an Schulter. Doch Lilesa konnte schließlich das Tempo nicht mehr halten und fiel zurück. Schon bald konnten sich die drei Spitzenreiter auf dem kurvigen Kurs nicht mehr sehen.

Hinter Rupp hatte sich Ghebreslassie auf den vierten Platz vorgearbeitet und machte sich an die Verfolgung. Bei Kilometer vierzig führte Kipchoge mit 36 Sekunden vor Lilesa, der wiederum zwölf Sekunden vor Rupp lag. 59 Sekunden hinter Rupp lag Ghebreslassie. Auf dem letzten langgezogenen Stück konnte Kipchoge seinen Vorsprung auf 1:10 Minuten vergrößern. Lilesa kam mit elf Sekunden vor Rupp als Zweiter ins Ziel.

Während des gesamten Rennens war die Strecke nass, der Himmel bewölkt. Mehrere Läufer erreichten das Ziel aufgrund dieser schwierigen äußeren Bedingungen mit erheblichen Erschöpfungsanzeichen. Meb Keflezhigi aus den USA rutschte kurz aus, dabei fiel er mit Kopf und Schultern hinter die Ziellinie. Nach einigen Liegestützen stand er auf und ging weiter. Der Iraner Mohammad Jafar Moradi erlitt während des Laufes eine Oberschenkelverletzung und konnte das Rennen nur auf allen vieren beenden. Auch der Argentinier Federico Bruno hatte sich verletzt. Er konnte sich nur noch seitwärts hüpfend fortbewegen. Mit Hilfe und Anfeuerung des Paraguayers Derlis Ayala erreichte auch er das Ziel.

Dieser Wettbewerb hatte mit 155 Startern das bislang größte Läuferfeld eines olympischen Marathonlaufs. Auch die 140 ins Ziel gekommenen Athleten bedeuteten eine neue Bestmarke. Die ersten 62 Sportler kamen in einer Zeit unter 2:20 h ins Ziel.

Der zweitplatzierte Äthiopier Feyisa Lilesa gehört dem in seiner Heimat unterdrückten Volk der Oromo an. Beim Zieleinlauf zeigte er gekreuzte Fäuste über dem Kopf, das Zeichen der Protestbewegung in Äthiopien, die erst zwei Wochen zuvor mit Gewalt niedergeschlagen worden war.[4]

Zwischenzeiten
Zwischenzeit-
Marke
Zwischenzeit Führende(r) 5-km-Zeit
5 km 15:31 min Abraham Niyonkuru in großer Gruppe 15:31 min
10 km 31:08 min Ghirmay Ghebreslassie – in großer Gruppe 15:37 min
15 km 46:53 min Eliud Kipchoge – in großer Gruppe 15:45 min
20 km 1:02:27 h Ghirmay Ghebreslassie – in großer Gruppe 15:34 min
25 km 1:18:12 h Lemi Berhanu – in großer Gruppe 15:45 min
30 km 1:33:15 h Lemi Berhanu – in 9köpfiger Spitzengruppe 15:03 min
35 km 1:47:40 h Kipchoge, Lilesa, Rupp – 57 s vor Berhanu, Biwott, Mutai 14:25 min
40 km 2:02:24 h Kipchoge – 36 s vor Lilesa / 48 s vor Rupp / 1:47 min vor Ghebreslassie und 2:02 min vor Simbu 14:44 min

Ergebnis

Olympiasieger:Eliud Kipchoge, Kenia
Olympiasieger:
Eliud Kipchoge, Kenia
Silbermedaille:Fiyesa Lilesa aus Äthiopien
Silbermedaille:
Fiyesa Lilesa aus Äthiopien
Bronzemedaille:Galen Rupp, USA
Bronzemedaille:
Galen Rupp, USA
Der Schweizer Tadesse Abraham belegte Rang sieben
Der Schweizer Tadesse Abraham belegte Rang sieben
Christian Kreienbühl aus der Schweiz kam auf Platz 75
Christian Kreienbühl aus der Schweiz kam auf Platz 75

21. August 2016, 9:30 Uhr

Platz Name Nation Zeit (h) Anmerkung
1 Eliud Kipchoge Kenia Kenia 2:08:44
2 Feyisa Lilesa Athiopien Äthiopien 2:09:54
3 Galen Rupp Vereinigte Staaten USA 2:10:05 PB
4 Ghirmay Ghebreslassie Eritrea Eritrea 2:11:04
5 Alphonce Felix Simbu Tansania Tansania 2:11:15
6 Jared Ward Vereinigte Staaten USA 2:11:30 PB
7 Tadesse Abraham Schweiz Schweiz 2:11:42
8 Munyo Solomon Mutai Uganda Uganda 2:11:49 SB
9 Callum Hawkins Vereinigtes Konigreich Großbritannien 2:11:52
10 Eric Gillis Kanada Kanada 2:12:29
11 Abdi Nageeye Niederlande Niederlande 2:13:01
12 Mumin Gala Dschibuti Dschibuti 2:13:04 PB
13 Lemi Berhanu Athiopien Äthiopien 2:13:29
14 Stephen Kiprotich Uganda Uganda 2:13:32
15 Paulo Roberto Paula Brasilien Brasilien 2:13:56 SB
16 Satoru Sasaki Japan Japan 2:13:57
17 Kaan Kigen Özbilen Turkei Türkei 2:14:11
18 Bayron Piedra Ecuador Ecuador 2:14:12 PB
19 Sondre Nordstad Moen Norwegen Norwegen 2:14:17
20 Oleksandr Sitkowskyj Ukraine Ukraine 2:14:24
21 Amanuel Mesel Eritrea Eritrea 2:14:37
22 Koen Naert Belgien Belgien 2:14:53
23 Reid Coolsaet Kanada Kanada 2:14:58
24 Lusapho April Sudafrika Südafrika 2:15:24
25 Thonakal Gopi Indien Indien 2:15:25 PB
26 Kheta Ram Indien Indien 2:15:26 PB
27 Pak Chol Korea Nord Nordkorea 2:15:27
28 Evans Kiplagat Barkowet Aserbaidschan Aserbaidschan 2:15:31
29 Dong Guojian China Volksrepublik Volksrepublik China 2:15:32
30 Ihor Olefirenko Ukraine Ukraine 2:15:36
31 Liam Adams Australien Australien 2:16:12
32 Paul Pollock Irland Irland 2:16:24
33 Meb Keflezighi Vereinigte Staaten USA 2:16:46
34 Anuradha Cooray Sri Lanka Sri Lanka 2:17:06
35 Abdi Hakin Ulad Danemark Dänemark 2:17:06
36 Suehiro Ishikawa Japan Japan 2:17:08
37 Marius Ionescu Rumänien Rumänien 2:17:27
38 Ruggero Pertile Italien Italien 2:17:30
39 Artur Kozłowski Polen Polen 2:17:34
40 Nicolás Cuestas Uruguay Uruguay 2:17:44
41 Pardon Ndhlovu Simbabwe Simbabwe 2:17:48
42 Víctor Aravena Chile Chile 2:17:49
43 Saidi Juma Makula Tansania Tansania 2:17:49
44 Florent Caelen Belgien Belgien 2:17:59
45 Raul Machacuay Peru Peru 2:18:00
46 Richer Pérez Kuba Kuba 2:18:05
47 Michael Shelley Australien Australien 2:18:06
48 Ihor Russ Ukraine Ukraine 2:18:19
49 Carles Castillejo Spanien Spanien 2:18:34
50 Andrés Zamora Uruguay Uruguay 2:18:36 PB
51 Ercan Muslu Turkei Türkei 2:18:40
52 Cristhian Pacheco Peru Peru 2:18:41
53 Mariano Mastromarino Argentinien Argentinien 2:18:44
54 Daniel Vargas Mexiko Mexiko 2:18:51
55 Philipp Pflieger Deutschland Deutschland 2:18:56
56 Willem Van Schuerbeeck Belgien Belgien 2:18:56 SB
57 Stefano La Rosa Italien Italien 2:18:57
58 Cuthbert Nyasango Simbabwe Simbabwe 2:18:58
59 Marílson dos Santos Brasilien Brasilien 2:19:09
60 Tewelde Estifanos Eritrea Eritrea 2:19:12
61 Roman Fosti Estland Estland 2:19:26
62 Atef Saad Tunesien Tunesien 2:19:50
63 Tiidrek Nurme Estland Estland 2:20:01
64 Kevin Seaward Irland Irland 2:20:06
65 Jesús España Spanien Spanien 2:20:08
66 Raúl Pacheco Peru Peru 2:20:13
67 Juan Carlos Trujillo Guatemala Guatemala 2:20:24
68 Stsiapan Rahautsou Belarus Belarus 2:20:34
69 Mynhardt Mbeumuna Kawanivi Namibia Namibia 2:20:45 SB
70 Julian Flügel Deutschland Deutschland 2:20:47
71 Dawit Charasischwili Georgien Georgien 2:20:47
72 Rachid Kisri Marokko Marokko 2:21:00
73 Marhu Teferi Israel Israel 2:21:06
74 Remigijus Kančys Litauen Litauen 2:21:10
75 Christian Kreienbühl Schweiz Schweiz 2:21:13
76 Mohamed Hrezi Libyen
 Libyen
2:21:17
77 Solonei da Silva Brasilien Brasilien 2:22:05
78 Andrés Ruiz Kolumbien Kolumbien 2:22:09
79 Jackson Kiprop Uganda Uganda 2:22:09
80 Scott Westcott Australien Australien 2:22:19
81 Guor Marial Sudsudan
 Südsudan
2:22:45 SB
82 Uladzislau Pramau Belarus Belarus 2:22:48
83 Nitendra Singh Rawat Indien Indien 2:22:52
84 Miguel Ángel Almachi Ecuador Ecuador 2:23:00
85 Ilja Tjapkin Kirgisistan
 Kirgisistan
2:23:19
86 Gábor Józsa Ungarn Ungarn 2:23:22
87 Gerald Giraldo Kolumbien Kolumbien 2:23:48
88 Luis Ariel Molina Argentinien Argentinien 2:23:55
89 Yonas Kinde IOC
 Refugee Olympic Team
2:24:08 Heimatland: Äthiopien
90 Duo Bujie China Volksrepublik Volksrepublik China 2:24:22
91 Bat-Otschiryn Ser-Od Mongolei Mongolei 2:24:26
92 Jordan Chipangama Sambia Sambia 2:24:58
93 Hisanori Kitajima Japan Japan 2:25:11
94 Lebenya Nkoka Lesotho Lesotho 2:25:13
95 Zhu Renxue China Volksrepublik Volksrepublik China 2:25:31
96 Sibusiso Nzima Sudafrika Südafrika 2:25:33
97 Daniel Estrada Chile Chile 2:25:33
98 Ambroise Uwiragiye Ruanda Ruanda 2:25:57
99 Ho Chin-ping Chinesisch Taipeh
 Chinesisch Taipeh
2:26:00
100 Michail Krassilow Kasachstan Kasachstan 2:26:11
101 David Carver Mauritius Mauritius 2:26:16
102 Mick Clohisey Irland Irland 2:26:34
103 Hakim Sadi Algerien Algerien 2:26:47
104 Roman Prodius Moldau Republik Moldau 2:27:01
105 Luis Alberto Orta Venezuela Venezuela 2:27:05
106 Dambadardschaagiin Gantulga Mongolei Mongolei 2:27:42
107 Enzo Yanez Chile Chile 2:27:47
108 Gáspár Csere Ungarn Ungarn 2:28:03
109 Martín Cuestas Uruguay Uruguay 2:28:10
110 Valdas Dopolskas Litauen Litauen 2:28:21
111 Fabiano Joseph Naasi Tansania Tansania 2:28:31
112 Kamongwa Salukombo Makorobondo Kongo Demokratische Republik Demokratische Republik Kongo 2:28:54
113 Derek Hawkins Vereinigtes Konigreich Großbritannien 2:29:24
114 Pierre-Célestin Nihorimbere Burundi Burundi 2:29:38
115 Christoforos Merousis Griechenland Griechenland 2:29:39
116 Anton Kosmač Slowenien Slowenien 2:29:48
117 José Amado García Guatemala Guatemala 2:30:11
118 Anđelko Rističević Serbien Serbien 2:30:17
119 Ricardo Ramos Mexiko Mexiko 2:30:20
120 Tesama Moogas Israel Israel 2:30:30
121 Ageze Guadie Israel Israel 2:30:45
122 Rui Pedro Silva Portugal Portugal 2:30:52
123 Segundo Jami Ecuador Ecuador 2:31:07
124 Diego Colorado Kolumbien Kolumbien 2:31:20
125 Bekir Karayel Turkei Türkei 2:31:27
126 Nicolae Soare Rumänien Rumänien 2:31:53
127 Yared Shegumo Polen Polen 2:31:54
128 Mohammad Jafar Moradi Iran Iran 2:31:58
129 Tseweenrawdangiin Bjambadschaw Mongolei Mongolei 2:36:14
130 Son Myeong-jun Korea Sud Südkorea 2:36:21
131 Michael Kalomiris Griechenland Griechenland 2:37:03
132 Boonthung Srisung Thailand Thailand 2:37:46
133 Ricardo Ribas Portugal Portugal 2:38:29
134 Jorge Castelblanco Panama Panama 2:39:25
135 Derlis Ayala Paraguay Paraguay 2:39:40
136 Federico Bruno Argentinien Argentinien 2:40:05
137 Shim Jung-sub Korea Sud Südkorea 2:42:42
138 Kuniaki Takizaki Kambodscha Kambodscha 2:45:55
139 Methkal Abu Drais Jordanien Jordanien 2:46:18
DNF Tesfaye Abera Athiopien Äthiopien
Alemu Bekele Bahrain Bahrain
Stanley Kipleting Biwott Kenia Kenia
Lungile Gongqa Sudafrika Südafrika
Wissem Hosni Tunesien Tunesien
Wirimai Juwawo Simbabwe Simbabwe
Isaac Korir Bahrain Bahrain
Wesley Korir Kenia Kenia
El Hadi Laameche Algerien Algerien
Tsepo Mathibelle Lesotho Lesotho
Daniele Meucci Italien Italien
Abraham Niyonkuru Burundi Burundi
Andrey Petrov Usbekistan Usbekistan
Henryk Szost Polen Polen
Tsegai Tewelde Vereinigtes Konigreich Großbritannien
DOP Abdelmajid El Hissouf Marokko Marokko

Bildergalerie

  • Jared Ward, USAPlatz 6
    Jared Ward, USA
    Platz 6
  • Callum Hawkins, GroßbritannienPlatz 9
    Callum Hawkins, Großbritannien
    Platz 9
  • Paulo Roberto Paula, BrasilienPlatz 15
    Paulo Roberto Paula, Brasilien
    Platz 15
  • Evans Kiplagat Barkowet, AserbaidschanPlatz 28
    Evans Kiplagat Barkowet, Aserbaidschan
    Platz 28
  • Ihor Olefirenko, UkrainePlatz 30
    Ihor Olefirenko, Ukraine
    Platz 30
  • Suehiro Ishikawa, JapanPlatz 36
    Suehiro Ishikawa, Japan
    Platz 36
  • Artur Kozłowski, PolenPlatz 39
    Artur Kozłowski, Polen
    Platz 39
  • Nicolás Cuestas, UruguayPlatz 40
    Nicolás Cuestas, Uruguay
    Platz 40
  • Pardon Ndhlovu, SimbabwePlatz 41
    Pardon Ndhlovu, Simbabwe
    Platz 41
  • Florent Caelen, BelgienPlatz 44
    Florent Caelen, Belgien
    Platz 44
  • Daniel Vargas, MexikoPlatz 54
    Daniel Vargas, Mexiko
    Platz 54
  • Atef Saad, TunesienPlatz 62
    Atef Saad, Tunesien
    Platz 62
  • Solonei da Silva, BrasilienPlatz 77
    Solonei da Silva, Brasilien
    Platz 77
  • Andrés Ruiz, KolumbienPlatz 78
    Andrés Ruiz, Kolumbien
    Platz 78
  • Scott Westcott, AustralienPlatz 80
    Scott Westcott, Australien
    Platz 80
  • Gábor Józsa, UngarnPlatz 86
    Gábor Józsa, Ungarn
    Platz 86
  • Valdas DopolskasPlatz 110
    Valdas Dopolskas
    Platz 110
  • Derek Hawkins, GroßbritannienPlatz 113
    Derek Hawkins, Großbritannien
    Platz 113
  • Christoforos Merousis, GriechenlandPlatz 115
    Christoforos Merousis, Griechenland
    Platz 115
  • Anton Kosmač, SlowenienPlatz 116
    Anton Kosmač, Slowenien
    Platz 116
  • Segundo Jami, EcuadorPlatz 123
    Segundo Jami, Ecuador
    Platz 123
  • Jorge Castelblanco, PanamaPlatz 134
    Jorge Castelblanco, Panama
    Platz 134
  • Kuniaki Takizaki, KambodschaPlatz 138
    Kuniaki Takizaki, Kambodscha
    Platz 138
  • Tesfaye Abera, Äthiopiennicht im Ziel
    Tesfaye Abera, Äthiopien
    nicht im Ziel
  • Alemu Bekele, Bahrainnicht im Ziel
    Alemu Bekele, Bahrain
    nicht im Ziel
  • Tsepo Mathibelle, Lesothonicht im Ziel
    Tsepo Mathibelle, Lesotho
    nicht im Ziel
  • Henryk Szost, Polennicht im Ziel
    Henryk Szost, Polen
    nicht im Ziel
  • Abdelmajid El Hissouf, Marokkowegen Dopingmissbrauchs disqualifiziert
    Abdelmajid El Hissouf, Marokko
    wegen Dopingmissbrauchs disqualifiziert

Video

Einzelnachweise

  1. IAAF Statistics Handbook, Peking 2015 Seite 687 (englisch), abgerufen am 3. Oktober 2018
  2. Kursübersicht auf Runner's World (englisch), abgerufen am 11. September 2018
  3. Dopage: quatre athlètes marocains suspendus par l’IAAF (französisch), abgerufen am 11. September 2018
  4. Afrika, Oromo, Gesellschaft für bedrohte Völker, abgerufen am 3. Oktober 2018
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Olympische Sommerspiele 2016/Leichtathletik – Marathon (Männer)
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