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Rebeka Masarova

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Rebeka Masarova Tennisspieler
Nation: SchweizSchweiz Schweiz
2013–2017
SpanienSpanien Spanien
2018–
Geburtstag: 6. August 1999 (21 Jahre)
Größe: 186 cm
Gewicht: 71 kg
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Maria Victoria Vieites
Preisgeld: 50.115 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 91:44
Karrieretitel: 0 WTA, 2 ITF
Höchste Platzierung: 284 (3. Juli 2017)
Aktuelle Platzierung: 718
Doppel
Karrierebilanz: 35:17
Karrieretitel: 0 WTA, 5 ITF
Höchste Platzierung: 300 (18. November 2019)
Aktuelle Platzierung: 337
Letzte Aktualisierung der Infobox:
7. Dezember 2020
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Rebeka Masarova (slowakisch: Rebeka Masárová; * 6. August 1999 in Basel) ist eine in der Schweiz geborene Tennisspielerin, die seit 2018 für Spanien antritt.[1]

Leben

Ihr Vater war als Kind 1968 mit seinen Eltern aus der Tschechoslowakei in die Schweiz gekommen. Ihre Mutter Marivi ist Spanierin. Sie spricht in der Familie Slowakisch und besitzt auch einen spanischen Pass. Masarova spricht auch Spanisch, Katalanisch und Englisch, sie hat fünf Jahre in Barcelona gelebt.

Karriere

Masarova, deren Vorbild Roger Federer ist[2], begann mit fünf Jahren mit dem Tennisspielen und bevorzugt Hartplätze. Sie spielt hauptsächlich auf Turnieren der ITF Women’s World Tennis Tour, bislang gewann sie zwei Einzel- und fünf Doppeltitel. Zu ihrem ersten Turnier trat sie im Oktober 2013 im spanischen Sant Cugat del Vallès an.

2016 erreichte sie bei den Juniorinnen das Halbfinale der Australian Open[3] und gewann die French Open der Juniorinnen.[4]

Bei ihrer ersten Teilnahme an einem WTA-Turnier erreichte sie im Juli 2016 in Gstaad nach Siegen über Jelena Janković (damals Nr. 27 der Welt), Anett Kontaveit (Nr. 92) und Annika Beck (Nr. 38) gleich die Halbfinals. Sie verbesserte sich anschliessend in der Weltrangliste auf Platz 314.

Im Januar 2017 erreichte sie bei den Juniorinnen das Endspiel der Australian Open, das sie gegen Marta Kostjuk mit 5:7, 6:1, 4:6 verlor.[5]

Seit 2018 ist sie für Spanien spielberechtigt, als Grund für den Verbandswechsel wurden in der Presse Differenzen mit Swiss Tennis genannt.[6]

Turniersiege

Einzel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 9. September 2018 DeutschlandDeutschland Badenweiler ITF $15.000 Sand SchweizSchweiz Nina Stadler 6:2, 7:5
2. 10. März 2019 FrankreichFrankreich Amiens ITF $15.000 Sand (Halle) RumänienRumänien Oana Georgeta Simion 6:0, 6:3

Doppel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 7. April 2017 FrankreichFrankreich Dijon ITF $15.000 Hartplatz (Halle) LettlandLettland Diāna Marcinkēviča FrankreichFrankreich Victoria Muntean
UkraineUkraine Anastasia Zarycká
6:4, 6:3
2. 25. Januar 2019 SpanienSpanien Manacor ITF $15.000 Sand SpanienSpanien Yvonne Cavalle-Reimers DeutschlandDeutschland Irina Cantos Siemers
SpanienSpanien Julia Payola
6:4, 6:3
3. 1. Februar 2019 SpanienSpanien Manacor ITF $15.000 Sand SpanienSpanien Claudia Hoste Ferrer JapanJapan Rina Saigō
JapanJapan Yukina Saigō
7:5, 6:3
4. 8. Juni 2019 PolenPolen Toruń ITF $60.000 Sand SlowenienSlowenien Rebecca Šramková Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robin Anderson
UkraineUkraine Anhelina Kalinina
6:4, 3:6, [10:4]
5. 28. September 2019 SpanienSpanien Valencia ITF $60.000+H Sand RumänienRumänien Irina Bara VenezuelaVenezuela Andrea Gámiz
AustralienAustralien Seone Mendez
6:4, 7:62

Einzelnachweise

  1. Tennis-Talent Masarova (18) spielt nicht mehr für die Schweiz. In: blick.ch. 12. Januar 2018, abgerufen am 12. Januar 2018.
  2. Juniorinnentitel für Schweizerin Rebeka Masarova. In: tennisnet.com. 6. Juni 2016, abgerufen am 8. Juni 2016.
  3. 16-jährig, Schweizerin, im Australian-Open-Halbfinal 28. Januar 2016
  4. Baslerin Masarova (16) gewinnt French Open! 5. Juni 2016
  5. [1] 29. Januar 2017
  6. Masarova spielt nicht mehr für die Schweiz. In: srf.ch. 12. Januar 2018, abgerufen am 12. Januar 2018.
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Rebeka Masarova
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