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Runner’s World

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Runner’s World

Beschreibung Sportzeitschrift
Fachgebiet Laufsport
Sprache Deutsch
Verlag Motor Presse Hearst GmbH & Co. KG (Deutschland)
Hauptsitz Hamburg
Erstausgabe 1993
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage 30.370 Exemplare
(IVW 3/2020)
Verbreitete Auflage 31.007 Exemplare
(IVW 3/2020)
Reichweite 0,27 Mio. Leser
(AWA 2018)
Chefredakteur Martin Grüning
Herausgeber Wolfgang Melcher
Weblink runnersworld.de
ISSN (Print)

Runner’s World ist eine Sportzeitschrift mit dem Schwerpunkt Laufsport der Hearst Corporation.

Die Zeitschrift wurde 1966 in den USA gegründet und ist heute mit vierzehn internationalen Ausgaben vertreten. Neben der US-amerikanischen Mutterausgabe erscheint es in Großbritannien, Australien (mit Neuseeland), Brasilien, Frankreich, Deutschland (mit der Schweiz und Österreich), Italien, Mexiko, den Niederlanden (mit Belgien), den Philippinen, Polen, Südafrika, Spanien und Schweden.

Schwerpunkte des monatlich erscheinenden Magazins sind Trainingsberatung mit Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Ratgeberseiten, die sportmedizinische Themen und Ernährungstipps beinhalten. Einen zentralen Platz im Heft nehmen Produkttests und -übersichten ein, vor allem zu den Themen Laufschuhe, -Bekleidung und -Uhren. Daneben runden Reportagen, Kolumnen und Kommentare das Themenspektrum ab.

Eine deutsche Ausgabe gibt es seit 1993. Sie erscheint monatlich bei Motor Presse Hearst, einem Joint Venture der US-amerikanischen Hearst Corporation und der deutschen Motor Presse Stuttgart. Chefredakteur ist seit Januar 2014 Martin Grüning. Die verkaufte Auflage beträgt 30.370 Exemplare, ein Minus von 11,9 Prozent seit 1998.[1]

Im März 2013 wurde der Abonnenten-Club Runner’s World Laufhelden gestartet.[2]

Einzelnachweise

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