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Sammlung architektonischer Entwürfe

Druckgrafisches Zeichnungswerk von Karl Friedrich Schinkel / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Sammlung architectonischer Entwürfe: enthaltend teils Werke welche ausgeführt sind teils Gegenstände deren Ausführung beabsichtigt wurde, ist ein druckgrafisches Zeichnungswerk Karl Friedrich Schinkels. Mit ihm vermochte Preußens bedeutendster Baubeamter seine architektonischen Intentionen weiten Kreisen zu vermitteln und dadurch auch indirekt die damalige Architekturentwicklung zu beeinflussen. In der hohen Qualität von Blattentwurf, Bildgestaltung und textlicher Beschreibung setzte die „Sammlung architektonischer Entwürfe“ Maßstäbe und prägte die Architekturdarstellung des 19. Jahrhunderts. Zudem begründete sie eine Veröffentlichungstradition, die bis heute in Architektenkreisen fortwirkt.[1]

SAE_LusthausSchinkel.jpg
Entwurf zu einem Lusthaus an der Havel bei Potsdam, Heft 9, 1826, Tafel 60

Die heute üblicherweise „SAE“ abgekürzte „Sammlung architektonischer Entwürfe“ erschien von 1819 bis 1840 in 29 Lieferungen in Heftform im Folio-Querformat mit zumeist einem Erläuterungsblatt und sechs Abbildungstafeln in einheitlichem Blattformat von 41,5 × 53 cm. Die Hefte hatten einen blauen Umschlag mit Titel. Von den insgesamt 174 Tafeln waren 171 Kupferstiche, später Umrissradierungen und drei Lithografien (Tafeln 171, 173 und 174 der ersten Auflage).

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