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Shannon Dunn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Shannon Dunn Snowboard
Voller Name Shannon M. Dunn-Downing
Nation Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 26. November 1972 (48 Jahre)
Geburtsort Arlington Heights, Vereinigte Staaten
Größe 157 cm
Karriere
Disziplin Halfpipe
Verein Steamboat Springs WSC
Nationalkader seit 1990
Status zurückgetreten
Karriereende 2004
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
X-Games 2 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
 Olympische Winterspiele
Bronze 1998 Nagano Halfpipe
 X-Games
Gold 1997 Big Bear Lake Halfpipe
Silber 1999 Crested Butte Halfpipe
Gold 2001 Mount Snow Superpipe
Silber 2001 Mount Snow Slopestyle
Platzierungen
Weltcup
 Weltcupsiege 01 (Details)
 Gesamtweltcup 66. (1997/98)
 Halfpipe-Weltcup 19. (1998/99)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Halfpipe 1 1 1
letzte Änderung: 29. Dezember 2019

Shannon M. Dunn-Downing (* 26. November 1972 in Arlington Heights, Illinois) ist eine ehemalige US-amerikanische Snowboarderin. Sie startete vor allem in der Disziplin Halfpipe. Bei den Olympischen Winterspielen 1998 gewann sie die Bronzemedaille, womit sie die erste US-amerikanische Medaillengewinnerin im Snowboard wurde.

Werdegang

Bereits 1989 gewann Dunn den Halfpipe-Wettbewerb der Rocky Mountain Amateur Series in Silver Creek. Ihr internationales Debüt gab sie im Jahr 1990. Dunn gewann sowohl 1993 als auch 1994 die nationalen Meisterschaften. Im Snowboard-Continental-Cup feierte Dunn insgesamt sieben Siege. Im Snowboard-Weltcup erreichte sie im Dezember 1997 im kanadischen Whistler ihren einzigen Weltcup-Sieg.

Bei den X-Games erreichte Dunn viermal das Podest. Dabei konnte sie 1997 die Goldmedaille in der Halfpipe sowie 2001 in der Superpipe gewinnen. Nachdem sie auch im Slopestyle Silber errang, gewann sie 2001 sogar die X-Games-Gesamtwertung. Bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano gewann Dunn die Bronzemedaille hinter Nicola Thost und Stine Brun Kjeldaas, womit sie die erste US-amerikanische Medaillengewinnerin im Snowboard wurde. Vier Jahre später belegte sie bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Park City den fünften Rang.

Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes gab Dunn-Downing ihr Karriereende bekannt. Im Jahr 2006 wurde sie in die Hall of Fame im Colorado Snowsports Museum aufgenommen. Dunn-Downing ist Mitbegründerin der Wohltätigkeitsorganisation „Boarding for Breast Cancer“.

Persönliches

Im Jahr 1999 heiratete Dunn Dave Downing und heißt seither Shannon Dunn-Downing. Das Paar hat zusammen zwei Söhne (* 2003, * 2004).

Sie studierte Kinesiologie an der Universität Chicago.

Erfolge

Weltcup-Siege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
01. 13. Dezember 1997 KanadaKanada Whistler Halfpipe

Continental-Cup-Siege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
01. 21. Dezember 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sugarloaf Halfpipe
02. 5. Januar 1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Snowmass Halfpipe
03. 19. Dezember 1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mount Bachelor Halfpipe
04. 10. Januar 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Copper Mountain Halfpipe
05. 11. Dezember 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mammoth Halfpipe
06. 9. Januar 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Breckenridge Halfpipe
07. 11. Februar 2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Northstar at Tahoe Halfpipe

Statistik

Teilnahmen an Olympischen Winterspielen

Jahr und Ort Halfpipe
JapanJapan 1998 Nagano/Konbayashi 03.
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2002 Salt Lake City/Park City 05.

Weltcup-Platzierungen

Saison Gesamtweltcup Punkte Halfpipe Punkte
1997/98 66. 0125 26. 0600
1998/99 67. 0100 19. 0800
2000/01 90. 0067 37. 1000
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Shannon Dunn
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