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Tanja Tetzlaff

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Tanja Tetzlaff (* 1973 in Hamburg[1]) ist eine deutsche Cellistin.

Biografie

Tetzlaff war Schülerin von Heinrich Schiff in Salzburg und von Bernhard Gmelin in Hamburg. 1994 war sie Preisträgerin beim ARD-Musikwettbewerb.

Sie ist Solocellistin der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und Mitglied des Tetzlaff-Quartetts (gegründet mit ihrem Bruder Christian Tetzlaff, Elisabeth Kufferath und Hannah Weinmeister).

Sie trat mit zahlreichen Orchestern wie der Tonhalle Zürich, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Orchestre de Paris, dem Cincinnati Symphony Orchestra, der Royal Northern Sinfonia Orchestra, dem Scottish Chamber Orchestra,  dem Sinfonieorchester Rostock, dem Philharmonia Orchestra London sowie regelmäßig auch mit ihrer Deutschen Kammerphilharmonie Bremen als Solistin auf.

Kammermusik nimmt auch einen zentralen Platz in ihrer Karriere ein, sie spielt regelmäßig mit Partnern wie Lars Vogt, Gunilla Süssmann, Leif Ove Andsnes, Alexander Lonquich, Antje Weithaas, Florian Donderer, Baiba und Lauma Skride.

Tetzlaffs Repertoire ist weit gefächert, auch mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts, so erschien eine CD bei NEOS mit den Cellokonzerten von Wolfgang Rihm und Ernst Toch.

Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen. Sie spielt ein Instrument von Giovanni Baptista Guadagnini aus dem Jahre 1776.

Diskografie (Auswahl)

  • Brahms: The Piano Trios, (mit Christian Tetzlaff, Lars Vogt) Ondine 2015
  • Mendelssohn/Berg: Tetzlaff Quartett, CAvi 2013
  • Brahms: Cello Sonatas, (mit Gunilla Süssmann) CAvi 2012
  • Rihm/Toch: Cello Concertos, NEOS 2011

Einzelnachweise

  1. About the Performer: Tanja Tetzlaff. Los Angeles Philharmonic, abgerufen am 1. Juni 2018.
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