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Warabi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Warabi-shi
蕨市
Red pog.svg
Geographische Lage in Japan
Region: Kantō
Präfektur: Saitama
Koordinaten: 35° 50′ N, 139° 41′ OKoordinaten: 35° 49′ 32″ N, 139° 40′ 47″ O
Basisdaten
Fläche: 5,10 km²
Einwohner: 75.021
(1. Oktober 2019)
Bevölkerungsdichte: 14.710 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 11223-2
Symbole
Flagge/Wappen:
Baum: Japanische Zelkove
Blume: Rhododendron indicum
Wiesenblume: Catharanthus roseus
Rathaus
Adresse: Warabi City Hall
5-14-15, Chūō
Warabi-shi
Saitama 335-8501
Webadresse: www.city.warabi.saitama.jp
Lage Warabis in der Präfektur Saitama

Warabi (jap. 蕨市, -shi) ist eine Stadt in der Präfektur Saitama, am nördlichen Rand der japanischen Hauptstadt Tokio gelegen.

Warabi war Gastgeber der japanischen Wushu-Meisterschaften und ist eine der wenigen japanischen Städte mit einer langen Wushu-Tradition.

Geschichte

Warabi wurde am 1. April 1959 gegründet.

Verkehr

Städtefreundschaft

Die Stadt El Dorado County im US-Bundesstaat Kalifornien ist seit 1975 Schwesterstadt von Warabi. Zudem besteht seit 1976 ein Austausch mit der deutschen Kleinstadt Linden, der 2002 zu einer Städtefreundschaft ausgebaut wurde.[1]

Söhne und Töchter der Stadt

  • Kotaro Suzuki (* 1978), Wrestler
  • Yana Toboso (* 1984), Mangaka
  • Toshihiko Takamizawa (* 1954), Gitarristin und Sängerin

Angrenzende Städte und Gemeinden

Einzelnachweise

  1. Deutsch-Japanische Beziehungen. Generalkonsulat von Japan in Frankfurt am Main, abgerufen am 6. Juli 2016.
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Warabi
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