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3. Liga Frauen (Handball) 2022/23

13. Spielzeit der dritthöchsten Spielklasse im deutschen Frauen-Handball Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

3. Liga Frauen (Handball) 2022/23
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Die Saison 2022/2023 der 3. Liga ist die 13. Spielzeit der dritthöchsten deutschen Spielklasse im Handball der Frauen.

Schnelle Fakten
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Meldungen

Zusammenfassung
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Bis zum vom Deutschen Handballbund festgelegten Stichtag 15. Mai 2022 hatten 65 Vereine ihre Meldung für eine Teilnahme am Spielbetrieb abgegeben:

1. FC Köln, 1. FSV Mainz 05 II, ASC 09 Dortmund, Berliner TSC, Buxtehuder SV II, BV Garrel, BV Borussia 09 Dortmund II, TSV EBE Forst United, Fortuna Düsseldorf, Frankfurter Handball Club, Hannoverscher SC, HC Erlangen, HC Rödertal, HCD Gröbenzell, HG O-K-T, HSG Blomberg-Lippe II, HSG DJK Marpingen-SC Alsweiler, HSG Freiburg, HSG Gedern/Nidda, HSG Hunsrück, HSG Kleenheim-Langgöns, HSG Lumdatal, HSG Mönkeberg-Schönkirchen, HSG Rodgau Nieder-Roden, HSG St. Leon/Reilingen, HSG Wittlich, HSG Würm-Mitte, HV Chemnitz, Ibbenbürener Spvg, Königsborner SV, LiT 1912, Pfeffersport Berlin, PSV Recklinghausen, Rostocker HC, SC Markranstädt, SFN Vechta, SG 09 Kirchhof, SG Meißen/Riesa, SG Schozach-Bottwartal, SG Steinbach/Kappelwindeck, SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim, SC Alstertal-Langenhorn, SV Allensbach, SV Germania Fritzlar, SV Grün-Weiß Schwerin, SV Henstedt-Ulzburg, SV Union Halle-Neustadt, TB Wülfrath, TG 88 Pforzheim, Thüringer HC II, TPSG Frisch Auf Göppingen II, TS Herzogenaurach, TSG 1888 Eddersheim, TSG Ketsch II, TSV Altenholz, TSV Bayer 04 Leverkusen II, TSV Haunstetten, TSV Wattenbek, TSV Wolfschlugen, TuS Königsdorf, TuS Steißlingen, TV Hannover-Badenstedt, TV Möglingen, TV Nellingen, TV Oyten und VfL Oldenburg II.[1]

Zum Zeitpunkt der Meldungen waren noch nicht alle Entscheidungen über Abstieg und Aufstieg der Vorsaison 2021/2022 gefallen.

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Ablauf

56 Mannschaften spielten in fünf Vorrundenstaffeln, wobei vier Staffeln mit jeweils elf Mannschaften und eine Staffel mit zwölf Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ gespielt wurde. Die Saison 2022/23 begann in allen fünf Staffeln am 3. September 2022.

Bis zu drei Mannschaften sollen nach Abschluss der Spielzeit 2022/23 in die 2. Bundesliga aufsteigen. Die Aufsteiger in die 2. Bundesliga werden in einer Aufstiegsrunde ermittelt; teilnahmeberechtigt daran sind die Teams auf Platz 1 und 2 jeder Vorrundenstaffel, sofern sie hierfür melden. Liegt ein nicht aufstiegsberechtigtes Team auf Platz 1 oder 2, wird die Aufstiegsrunde mit weniger Mannschaften ausgetragen.

Zwanzig Teams steigen in die Oberligen ab: Aus jeder Vorrundenstaffel die Teams auf den Plätzen 9 und darunter; die Teams auf Platz 8 jeder Vorrundenstaffel werden in einer Runde jeder gegen jeden mit Hin- und Rückspielen um den Klassenverbleib in der 3. Liga spielen.

Zwölf Teams sollen aus den Oberligen der Spielzeit 2022/2023 in die 3. Liga aufsteigen.

Angestrebt ist für die Saison 2023/2024 eine Stärke von 48 Mannschaften in der 3. Liga.[2][3]

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Vorrunde

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Legende:

  •  Teilnahme an der Aufstiegsrunde für die 2. Bundesliga 2023/24
  •  Teilnahme an der Relegationsrunde
  •  Abstieg in die Oberliga
  • Staffel Nord

    Weitere Informationen Pl., Verein ...

    Staffel Nord-Ost

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    Staffel Süd

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    Staffel Süd-West

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    Staffel West

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    Die Spielerinnen mit den meisten Toren der fünf Staffeln waren Saskia Rast (TV Hannover-Badenstedt) mit 141 Toren, Franziska Haupt (SG Todesfelde/Leezen) mit 207 Toren, Svenja Rottwinkel (TV Aldekerk 07) mit 171 Toren, Kirsten Schindler (HSG Gedern/Nidda) mit 136 Toren sowie Selina Reh (TuS Steißlingen) mit 159 Toren.[9]

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    Aufstiegsrunde

    Aus der 3. Liga meldeten fünf Vereine bis 1. März 2023 ihr Interesse an einem Aufstieg in die 2. Bundesliga: Rostocker Handball Club, Frankfurt Handball Club und SG 09 Kirchhof, HCD Gröbenzell und Red Sparrows HSG Freiburg.[10]

    Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ in einer Einfachrunde. Platz 1, 2 und 3 stiegen in die 2. Bundesliga auf.[11]

    Weitere Informationen Pl., Verein ...

    Legende:

  •  direkter Aufsteiger in die 2. Bundesliga 2023/24
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    Relegation

    Zusammenfassung
    Kontext

    Relegation der Achtplatzierten

    Die Mannschaften, die die Vorrunde auf Platz 8 beendeten, spielten in der Relegation um den Klassenverbleib in einer Einfachrunde im Modus „Jeder gegen Jeden“. Dabei traten Thüringer HC II, VfL Stade, SV Allensbach und TB Wülfrath an. Die TSG Eddersheim verzichtete auf die Teilnahme und stieg direkt ab.[11]

    Die Mannschaft auf Platz 1 der Runde verblieb in der 3. Liga. Ein weiterer Platz wurde frei, da der 2. Liga Absteiger SG H2Ku Herrenberg sich nicht für die 3. Liga gemeldet hatte.[12]

    Weitere Informationen Pl., Verein ...
  • Verbleib in der 3. Liga
  • Abstieg in die Oberliga
  • Relegation der Neuntplatzierten

    Die Mannschaften auf dem Platz 9 der Vorrunde treten ebenfalls in der Relegation in einer Einfachrunde im Modus „Jeder gegen Jeden“ an. Qualifiziert sind SV Altencelle, TSV Wattenbek, HSG Wittlich und SV Germania Fritzlar; FA Göppingen II verzichtete und stand damit als Absteiger fest.[11]

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    Absteiger

    Nach der Vorrunde standen die Vereine SV Union Halle-Neustadt II, Handball Bad Salzuflen, MTV Heide, Berliner TSC, HSG Mönkeberg/Schönkirchen, HSG Leinfelden-Echterdingen, TSV EBE Forst United, TG 88 Pforzheim, TSV Bönnigheim, TVB Wuppertal und TuS Treudeutsch 07 Lank direkt als Absteiger fest. Die Mannschaften von TSG Eddersheim und FA Göppingen II verzichteten auf die Teilnahme an der Relegation und standen damit ebenfalls als Absteiger nach der Vorrunde fest.[11]

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    Einzelnachweise

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