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Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes

Fachverband sowie eine eigenständige gewerkschaftliche Vertretung mit Sitz in Berlin Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V. (BVÖGD) ist ein Fachverband sowie eine eigenständige gewerkschaftliche Vertretung mit Sitz in Berlin. Nach dem Wechsel der Bundesvorsitzenden Ute Teichert ins Gesundheitsministerium zum Februar 2022 wurde im Mai 2022 Johannes Nießen zum neuen Vorsitzenden gewählt.[1] Seit dessen Berufung zum Errichtungsbeauftragten des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) leiten Kristina Böhm und Emmanuel Wiggerich den Verband gemeinsam.[2]

Schnelle Fakten Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD), Rechtsform ...

Der BVÖGD ist der Dachverband der

  • in allen Bundesländern vertretenen Landesverbände der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Derzeit gibt es als Mitglieder 15 Landesverbände, da Brandenburg und Berlin einen gemeinsamen Landesverband bilden.
  • Er ist für Mitglieder dieser Landesverbände, sowohl Beamte wie Tarifbeschäftigte, die berufspolitische und gewerkschaftliche Vertretung.
  • Er ist in Gremien der Bundesärztekammer vertreten, er ist Mitglied des Ausschusses „Arzt im öffentlichen Dienst“ und im Ausschuss „Gesundheit und Umwelt“ und ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Gebietsärzte. Er kooperiert mit wissenschaftlichen und ärztlichen Verbänden, Organisationen und Institutionen.

Das Verbandsorgan ist die Zeitschrift Das Gesundheitswesen.

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Einzelnachweise

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