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Diözesanarchitekt
Titel der im Dienst katholischer Diözesen tätigen Architekten Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Diözesanarchitekt[1][2] oder Diözesanbaumeister,[3][4][5] Diözesanbaudirektor,[6] seltener auch Bistumsarchitekt,[7] ist der Titel von im Dienst katholischer Diözesen tätiger Architekten, häufig tragen sie die Amtsbezeichnung Baudirektor.[8] Der Diözesanarchitekt ist in der Regel auch Leiter der Bauverwaltung (Bauamt) der jeweiligen Diözese.
In Frankreich war die Aufgabe des Diözesanarchitekten (architecte diocésain) von 1801 bis 1905 ein staatliches Amt.
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Bekannte Diözesanarchitekten
- 1883–1921: Joseph Ebers
- ab 1856: Arnold Güldenpfennig
- 1957–1991: Karljosef Schattner
- 1991–2010: Karl Frey
- 2010–2018: Richard Breitenhuber
- Emil von Manger
- 1857–1864: Hilger Hertel der Ältere
- ab 1870: Alexander Behnes
Einzelnachweise
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