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GP2 Final 2011

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GP2 Final 2011
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Das GP2 Final 2011 fand am 12. und 13. November 2011 auf dem Yas Marina Circuit auf der Yas-Insel in Abu Dhabi statt. Die Einzelveranstaltung zählte zu keiner Meisterschaftssaison der GP2-Serie.[1]

Weitere Informationen Renndaten, Hauptrennen ...

Fabio Leimer gewann das Haupt-, James Calado das Sprintrennen. Leimer entschied die Gesamtwertung für sich.

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Berichte

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Hintergrund

Da die GP2- und die GP2-Asia-Serie beginnend ab der Saison 2012 zusammengelegt werden sollen, entschied man, die GP2-Veranstaltung auf dem Yas Marina Circuit als Einzelveranstaltung auszutragen.[1] Alle regulären Teams nahmen an der Veranstaltung teil.

Auf Seiten der Fahrer gab es einige Wechsel zur abgelaufenen Saison. 14 Fahrer, die kein Rennen in der GP2-Serie 2011 absolviert hatten, traten zu diesem Rennwochenende an und debütierten zum Teil in der GP2. Mit Max Chilton, Marcus Ericsson, Esteban Gutiérrez, Josef Král und Luiz Razia starteten nur fünf Fahrer für das Team, für das sie die komplette Saison 2011 absolviert hatten. Zudem blieben Kevin Ceccon und Stéphane Richelmi, die in dieser Saison vertretungsweise einige Rennen absolviert hatten, bei ihren Teams. Ceccon war zudem der amtierende Meister der Auto GP. Dani Clos, Stefano Coletti, Julian Leal, Fabio Leimer und Jolyon Palmer traten beim GP2 Final 2011 für ein anderes Team als in der GP2-Saison an. Fabio Onidi (Auto GP), Mihai Marinescu (Formel 2), Jan Charouz (Formel Renault 3.5), James Calado, Tom Dillmann, António Félix da Costa, Rio Haryanto, Nigel Melker und Simon Trummer (alle GP3-Serie) sowie Nicolas Marroc (International GT Open) nahmen erstmals an einem GP2-Rennen teil. Nathanaël Berthon, Jake Rosenzweig und Alexander Rossi (alle Formel Renault 3.5) und Giacomo Ricci (keine Renneinsätze 2011) kehrten in die GP2 zurück.

Training und Qualifying

Im 45-minütigen Training war Gutiérrez der schnellste Pilot vor Leimer und Debütant Dillmann. Ricci und Marroc fielen durch das Ignorieren gelber Flaggen auf und erhielten eine 10-Positionen-Startplatzstrafe.[2]

Im Qualifying sicherte sich Leimer die Pole-Position vor Clos und Král. Dillmann war als neuntplatzierter erneut der beste Debütant.

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Teams und Fahrer

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Alle Teams und Fahrer verwendeten das Dallara-Chassis GP2/11, Motoren von Renault-Mecachrome und Reifen von Pirelli.

Weitere Informationen Team, Auto # ...
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Klassifikationen

Qualifying

Weitere Informationen Pos., Nr. ...
Anmerkungen
  1. Ricci wurde wegen Ignorierens gelber Flaggen um 10 Positionen nach hinten versetzt.
  2. Marroc wurde wegen Ignorierens gelber Flaggen um 10 Positionen nach hinten versetzt.

Hauptrennen

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Sprintrennen

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Wertungen

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Punktesystem

Beim Hauptrennen (HAU) bekamen die ersten acht des Rennens 10, 8, 6, 5, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e). Beim Sprintrennen (SPR) erhielten die ersten sechs des Rennens 6, 5, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich erhielt der Gewinner des Qualifyings, der im Hauptrennen von der Pole-Position startete, zwei Punkte. Der Fahrer, der von den ersten zehn klassifizierten Fahrern die schnellste Rennrunde erzielte, erhielt ebenfalls einen Punkt.

Weitere Informationen Punkteverteilung, Platz ...

Fahrerwertung

Weitere Informationen Pos., Fahrer ...
Weitere Informationen Legende, Farbe ...
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Einzelnachweise

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