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Geologisches Landesamt

deutsche Organisation Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Ein Geologisches Landesamt ist in Deutschland zuständig für die Sammlung und Verwaltung von geowissenschaftlichen Daten eines Bundeslandes. Es ist zentrale Anlaufstelle für geowissenschaftliche Fragestellungen etwa zu Geologie, Hydrogeologie und Ingenieurgeologie der Bundesländer. Seine Aufgaben liegen darüber hinaus in der geologischen Landesaufnahme, der Erfassung von Rohstoffen und der Planung von Rohstoffgewinnung, in der Erfassung geologischer Risiken wie Erdbeben und in weiteren Sachgebieten. Die Organisationsform der geologischen Landesämter ist unterschiedlich geregelt: in manchen Fällen ist es ein eigenständiges Landesressort, in anderen ist es zusammengefasst mit anderen, häufig mit dem Landesumweltamt.

Zuständig für geologische Fragestellungen auf der Bundesebene ist in Deutschland die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover. In Österreich ist die Geologische Bundesanstalt Wien nicht nur für nationale geowissenschaftliche Fragestellungen zuständig, sondern auch für diejenigen, die einzelne Bundesländer betreffen.

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Geologische Landesämter in Deutschland

Zusammenfassung
Kontext

Die geologischen Landesämter sind zentral über das Internet-Portal der BGR zu erreichen.[1] Verschiedene Landesämter bieten online den Zugriff auf geologische Karten und andere geologische Informationen an, die über die Internetauftritte der jeweiligen Landesämter zu erreichen sind. Einige der angeführten geologischen Fachbehörden existieren nicht (mehr) als eigenständige Organisationen, sondern sind Fachabteilungen der entsprechenden Ämter.

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Siehe auch

Einzelnachweise

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