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Idrosee

See in Italien Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Der Idrosee (italienisch Lago d’Idro oder Erídio; lateinisch lacus eridus) ist ein oberitalienischer Alpensee. Das Tal gehört zu den Tälern der Judikarien (ital. Valli Giudicarie). Der Idrosee liegt in der norditalienischen Provinz Brescia zwischen Gardasee, Ledrosee und dem Iseosee.

Schnelle Fakten Idrosee Lago d’Idro ...
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Der 11 km² große, 10 km lange und (vor der Rocca d’Anfo) 122 m tiefe See liegt bei 368 m s.l.m. Der natürliche Stausee, ein eiszeitliches Produkt, wird von den Flüssen Chiese und Caffaro gespeist. Der Chiese verlässt den See bei Pieve Vecchia. Bei höchstem Wasserstand beträgt die Wassermenge des Sees fast 600 Mio. m³.

Der See wird u. a. zum Fischfang, der schon seit Urzeiten hier betrieben wird, sowie als Bewässerungsreserve der Gebiete Brescia und Mantua genutzt. Der Bergsee ist fast ebenso warm wie der Gardasee, mithin im Sommer bis zu 20 °C. An seinem Ufer liegt die Großgemeinde Idro.

Im Jahr 1961 wurde am Idrosee ein erster Campingplatz eröffnet.

Der See ist aufgrund seiner Schichtung ein meromiktisches Gewässer.[1]

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Siehe auch

Commons: Idrosee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Idrosee – Reiseführer

Einzelnachweise

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