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Olympische Sommerspiele 2020/Schwimmen
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Bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio wurden im Tokyo Aquatics Centre vom 24. Juli bis 6. August 2021 insgesamt 37 Wettbewerbe im Schwimmen ausgetragen. Sie wurden vom internationalen Schwimmverband Fédération Internationale de Natation (FINA) organisiert. Im Mai 2018 gab die FINA die Qualifikationsanforderungen für die einzelnen Schwimmzeiten bekannt. Die Qualifikation begann im März 2019 und endete im Juli 2020.
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Bilanz
Medaillenspiegel
Medaillengewinner
- Männer
- Frauen
- Mixed
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Zeitplan
Zusammenfassung
Kontext
M | morgens | A | abends | V | Vorlauf | ½ | Halbfinale | F | Finale |
M | morgens | A | abends | V | Vorlauf | ½ | Halbfinale | F | Finale |
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Qualifikation
Zusammenfassung
Kontext
Die Qualifikation für die Schwimmwettbewerbe erfolgte bis zum 6. Juli 2020.
In den Einzeldisziplinen durften pro Nation maximal zwei Athleten antreten, diese mussten beide die von der FINA vorgegebene Normzeit geschwommen haben. Ein weiterer Athlet durfte teilnehmen, wenn er die olympische Normzeit geschwommen war oder wenn die 878 zur Verfügung stehenden Quotenplätze nicht ausgeschöpft werden konnten. Jede Nation war dazu berechtigt einen Athlet pro Geschlecht zu melden, der nicht die olympische Normzeit geschwommen war, sofern es keine anderen Schwimmer gab, welche diese geschwommen waren und er die olympische Standardzeit geschwommen war. Die Zeiten mussten bei einer Welt-, Kontinental-, nationalen Meisterschaft oder einem anderen Wettkampf der FINA im Zeitraum vom 1. März 2019 bis zum 29. Juni 2020 erreicht worden sein.
Bei den Staffelwettkämpfen gab es jeweils 16 Qualifikationsplätze. Neben den besten 12 Staffeln der Schwimmweltmeisterschaften 2019 qualifizierten sich weitere vier Staffeln mit den schnellsten Zeiten nach der FINA-Weltrangliste vom 31. Mai 2020.
In den beiden Wettkämpfen im Freiwasserschwimmen qualifizierten sich jeweils die 10 besten Schwimmer der Weltmeisterschaften 2019 sowie neun weitere Schwimmer über einen Qualifikationswettkampf. Hinzu kam jeweils ein Startplatz für Japan als Gastgeber und fünf Athleten, die sich über einen kontinentalen Wettkampf qualifizierten.[1]
Chinesisches Doping von Schwimmsportlern
In einer „Die Akte China“ betitelten Dokumentation von 2024 berichtete die ARD-Dopingredaktion über einen internen Bericht der chinesischen Dopingagentur über positive Dopingproben bei 23 chinesischen Schwimmsportlern. Diese wurden von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) nicht weiter untersucht; Sperren gab es keine. 13 der 23 Schwimmer starteten bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio, vier von ihnen gewannen Medaillen – vier Goldmedaillen in drei Disziplinen (Zhang Yufei in 200 m Schmetterling, Zhang Yufei und Yang Junxuan in der 4 × 200-m-Freistilstaffel und Wang Shun in 200 m Lagen) und vier Silbermedaillen in zwei Disziplinen (Zhang Yufei in 100 m Schmetterling, Zhang Yufei, Yang Junxuan und Yan Zibei in der 4 × 100-m-Lagen-Mixed-Staffel).[2][3]
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Weblinks
Einzelnachweise
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