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Advanced Linux Sound Architecture

Linux-Soundarchitektur / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Advanced Linux Sound Architecture (ALSA) ist eine freie Soundarchitektur für Linux-Systeme, die über (PCM-)Audio- und MIDI-Funktionalität verfügt. ALSA steht unter der GPL (Treiber & Hilfsprogramme) sowie der LGPL (Anwendungsbibliotheken).

Quick facts: Advanced Linux Sound Architecture , Basisd...
Advanced Linux Sound Architecture
Alsa_v1.0.14_ubuntu7.1_de.png
AlsaMixer 1.0.14 unter Ubuntu 7.10
Basisdaten
Hauptentwickler Das ALSA-Team[1]
Entwickler Jaroslav Kysela
Erscheinungsjahr 4. November 1998
Aktuelle Version 1.2.11[2]
(29. Januar 2024)
Betriebssystem Linux
Programmiersprache C[3]
Kategorie Sound-Treiber
Lizenz GPL und LGPL
deutschsprachig nein
alsa-project.org
Close

ALSA besteht aus Linux-Kernelmodulen, die verschiedene Kerneltreiber für Soundkarten bereitstellen. Unterschiedliche Aufgaben (allg. Sound; Midi, Wave, Synthesizer; Hardware) werden durch einzelne Gerätetreiber im Soundstack abstrahiert. Wiedergabe von Dolby Digital ist möglich.[4] Die Ziele des ALSA-Projektes waren insbesondere die Unterstützung einer automatischen Konfiguration der Soundkarten und eine elegante Handhabung mehrerer Soundgeräte in einem System. Diese Ziele wurden größtenteils erreicht. Verschiedene Frameworks wie JACK und PulseAudio nutzen ALSA für Audiobearbeitung und -abmischung auf professionellem Niveau mit niedriger Latenz.

Die wenig gepflegten Treiber für die OSS3-Architektur werden in aktuellen Kernel-Versionen zugunsten von ALSA als deprecated (veraltet) markiert.

Das System wurde auch für OS/2-basierte Betriebssysteme (eComStation und ArcaOS) portiert.[5]

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