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Jeu de Paume bei den Olympischen Spielen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Bisher war Jeu de Paume nur bei den Olympischen Sommerspielen 1908 im Programm. Eine Freiluft-Variante namens Longue Paume war 1900 Demonstrationssportart gewesen. Real Tennis, wie Jeu de Paume in Großbritannien genannt wird, war 1928 nochmals Demonstrationssportart.

London 1908

Am Turnier 1908 im Queen’s Club nahmen lediglich elf Spieler teil, die jedoch nach Meinung der Organisatoren zu den Besten der Welt zählten. Die Goldmedaille gewann der US-Amerikaner George Jay Gould II, Enkel des Eisenbahnspekulanten Jay Gould. Das Finale gegen den Briten Eustace Miles gewann er mit 6:5, 6:4, 6:4. Im Spiel um die Bronzemedaille setzte sich der Brite Neville Lytton mit 6:2, 6:4, 6:4 gegen seinen Landsmann Arthur Page durch.

Medaillenspiegel

Medaillenspiegel
Platz Mannschaft
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 0 0 1
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 0 1 1 2
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Jeu de Paume bei den Olympischen Spielen
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