Los Alamos National Laboratory

US-amerikanische Forschungseinrichtung / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Das Los Alamos National Laboratory (LANL, zuvor Los Alamos Laboratory und Los Alamos Scientific Laboratory) ist eine amerikanische Großforschungseinrichtung in Los Alamos, New Mexico. Das LANL betreibt multidisziplinäre Grundlagenforschung mit einem Schwerpunkt auf der nationalen Sicherheit für den Erhalt der Kernwaffenfähigkeiten ohne Nukleartests (Stockpile Stewardship). Die multidisziplinäre Forschung findet unter anderem auf den Gebieten Physik, Chemie, Biologie und Informationstechnologie statt.

Quick facts: Betreiber Triad National Security, LLC[1] ...
Betreiber: Triad National Security, LLC[1]
Los_Alamos_National_Laboratory_logo_2001-2021.svg
Logo
Rechtsform LLC
Gründung 1943
Sitz Los Alamos (New Mexico) Vereinigte StaatenFlag_of_the_United_States.svg Vereinigte Staaten
Leitung Thom Mason[2]
Mitarbeiterzahl 14.150[3]
Umsatz Budget: 4,03 Milliarden US-Dollar
Branche Forschung und Entwicklung, Verteidigung; Untersteht dem NNSA bzw. DOE
Website lanl.gov
Stand: 2023
Close
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Gebäudeplan ca. 1945
LANL (1995)

Ursprünglich wurde am LANL während des Manhattan-Projekts die erste Atombombe entwickelt. Teile des Gebietes sind weiterhin militärische Sperrzone.

Das LANL hatte 2023 insgesamt über 14.000 Mitarbeiter und ist damit eines der größten Forschungsinstitute der Welt. Es liegt abgelegen etwa 60 km nordwestlich von Santa Fe, New Mexico, auf einer Hochebene in etwa 2200 m Höhe. Der Standort des LANL in New Mexico sollte nicht verwechselt werden mit Los Alamos, Kalifornien, einer Kleinstadt im Nordwesten von Santa Barbara.[4]

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Kiwi-A-Reaktor. In den 1960er Jahren experimentierte das Institut mit nuklearen Raketenantrieben.[5]

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