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Maria Therese Tviberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Maria Therese Tviberg Ski Alpin
Nation NorwegenNorwegen Norwegen
Geburtstag 7. April 1994 (27 Jahre)
Geburtsort Norwegen
Karriere
Disziplin Abfahrt, Super-G,
Riesenslalom, Kombination
Verein Geilo IL
Status aktiv
Medaillenspiegel
Junioren-WM 0 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
 Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften
Silber Québec 2013 Kombination
Silber Hafjell 2015 Abfahrt
Platzierungen im Alpinen Skiweltcup
 Einzel-Weltcupdebüt 24. Januar 2015
 Gesamtweltcup 51. (2016/17)
 Abfahrtsweltcup 31. (2016/17)
 Super-G-Weltcup 28. (2016/17)
 Riesenslalomweltcup 16. (2019/20)
 Slalomweltcup 30. (2020/21)
 Kombinationsweltcup 11. (2016/17)
 Parallelweltcup 31. (2019/20)
letzte Änderung: 25. März 2021

Maria Therese Tviberg (* 7. April 1994) ist eine norwegische Skirennläuferin. Sie startet überwiegend in den Disziplinen Abfahrt und Super-G.

Biografie

Tviberg war im November 2009 erstmals bei einem FIS-Rennen am Start und gab bereits kurz darauf in Kvitfjell ihr Debüt im Europacup, wo sie sich als 61. jedoch deutlich außerhalb der Punkteränge klassierte. Gut ein Jahr später gewann sie mit einem Slalom in Geilo ihr erstes FIS-Rennen und wurde im Januar 2011 norwegische Juniorenmeisterin in Abfahrt und Super G. Im selben Winter nahm Tviberg in Crans-Montana erstmals an einer Juniorenweltmeisterschaft teil, wo sie als bestes Ergebnis in der Abfahrt den 26. Platz belegte.

Seit der Saison 2012/2013 startet Tviberg regelmäßig im Europacup. Dort konnte sie am 1. Dezember 2012 mit Rang 21 in der Super Kombination von Kvitfjell erstmals punkten und erreichte am 12. Dezember 2012 in der Abfahrt von St. Moritz als Siebte ihr bis dahin bestes Ergebnis, das sie am 17. Januar 2013 in der Abfahrt von St. Anton egalisierte. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2013 gewann sie hinter ihrer Teamkollegin Ragnhild Mowinckel die Silbermedaille in der Kombination. Zum Abschluss der Saison wurde sie norwegische Meisterin in der Abfahrt. Zu Beginn des folgenden Winters verbesserte sie ihre Bestleistung im Europacup, als sie am 17. Dezember 2013 Vierte in der Abfahrt von St. Moritz wurde. Einen Tag später erreichte sie an selber Stelle – ebenfalls in der Abfahrt – als Zweite ihren ersten Podestplatz im Europacup. Knapp einen Monat später, am 16. Januar 2014, gewann sie mit der Abfahrt in Innerkrems ihr erstes Rennen dieser Rennserie. Am Ende der Saison belegte sie Platz eins der Super-Kombinationswertung und Platz zwei der Abfahrtswertung.

Am 24. Januar 2015 debütierte Tviberg bei der Abfahrt in St. Moritz im Weltcup und errang als 16. auf Anhieb ihre ersten Weltcuppunkte. Bei der Juniorenweltmeisterschaft 2015 in Hafjell gewann sie die Abfahrts-Silbermedaille. Zum Abschluss der Saison gewann die bei den norwegischen Meisterschaften in Hemsedal die Goldmedaille im Riesenslalom, Silber in Abfahrt und Super G sowie Bronze in der Alpinen Kombination. Nachdem sie 2015/16 verletzungsbedingt keine Wettkämpfe bestreiten konnte, ist sie seit Dezember 2016 wieder regelmäßig im Weltcup am Start und erzielte am 26. Februar 2017 als Zehnte der Kombination von Crans-Montana ihr bis dahin bestes Weltcupergebnis. Im ersten Training zur Abfahrt in Lake Louise erlitt Tviberg am 29. November 2017 einen Kreuzbandriss und fiel daraufhin die gesamte Saison aus.[1]

Erfolge

Weltmeisterschaften

Weltcup

  • 4 Platzierungen unter den besten zehn

Weltcupwertungen

Saison Gesamt Abfahrt Super-G Riesenslalom Kombination Parallel
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2014/15 85. 26 38. 15 44. 11
2016/17 51. 150 31. 51 28. 47 11. 52
2018/19 114. 11 46. 11
2019/20 56. 107 16. 93 31. 14
2020/21 63. 64 43. 16 30. 48

Europacup

  • Saison 2013/14: 6. Gesamtwertung, 1. Kombinationswertung, 2. Abfahrtswertung
  • Saison 2014/15: 2. Kombinationswertung, 8. Abfahrtswertung
  • 5 Podestplätze, davon 3 Siege
Datum Ort Land Disziplin
16. Januar 2014 Innerkrems Österreich Abfahrt
24. Januar 2014 Spital am Pyhrn Österreich Super-Kombination
19. März 2015 Soldeu Andorra Alpine Kombination

Juniorenweltmeisterschaften

Weitere Erfolge

  • 6 norwegische Meistertitel (Abfahrt 2013 und 2017, Super-G 2017 und 2019, Riesenslalom 2015, Slalom 2017)
  • 2 norwegische Juniorenmeistertitel (Abfahrt und Super G 2011)
  • 20 Siege in FIS-Rennen

Einzelnachweise

  1. Kreuzbandriss für Norwegerin Tviberg. derStandard.at, 29. November 2017, abgerufen am 29. März 2018.
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