Stefan Hertmans - Wikiwand
For faster navigation, this Iframe is preloading the Wikiwand page for Stefan Hertmans.

Stefan Hertmans

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Stefan Hertmans (2010)
Stefan Hertmans (2010)

Stefan Hertmans (geboren 31. März 1951 in Gent) ist ein belgischer Autor niederländischer Sprache.

Leben

Hertmans wuchs in Gent auf und studierte Philologie an der Universität Gent.[1] Er arbeitete zeitweise als Lehrer für Philosophie und Kunstgeschichte an der Hogeschool Gent und nimmt Lehraufträge an der Universität Gent sowie Gastvorlesungen an verschiedenen internationalen Kulturinstituten wahr.

Hertmans publizierte mehrere Prosawerke, über ein Dutzend Lyrikbände, diverse Essaysammlungen zu literaturkritischen, kulturgeschichtlichen und philosophischen Themen sowie eine Reihe von Theaterstücken. Hertmans lebt in der Nähe von Brüssel und unweit des Mont Ventoux in Monieux, dem Fixpunkt seines 2016 veröffentlichten historischen Romans Die Fremde.[2]

Werke (Auswahl)

  • Ruimte. Prosa. Van Hyfte, Ertvelde 1981
  • Kopnaad. Drama, Premiere am Kaaitheater 1994, Regie Jan Ritsema
  • Naar Merelbeke. Roman. Meulenhoff, Amsterdam 1994
    • Übers. Kathrin Kötz: Amselbach. Roman. Kiepenheuer, Leipzig 1996
  • Steden : Verhalen onderweg. Meulenhoff, Amsterdam 1998
  • Goya als hond. Meulenhoff, Amsterdam 1999
  • Als op de eerste dag Roman in verhalen. Meulenhoff, Amsterdam 2001
  • Übers. Heinrich G. Schneeweiß: Scardanelli. Gedichte. Athena, Oberhausen 2001
  • Oorlog en terpentijn. Roman. De Bezige Bij, Amsterdam 2013 ISBN 978-90-234-7671-9
    • Übers. Ira Wilhelm: Der Himmel meines Großvaters. Roman. Hanser, Berlin 2014. Taschenbuchausgabe unter dem Titel Krieg und Terpentin, Diogenes Verlag, ISBN 978-3-257-24431-1.
  • De bekeerlinge. Roman. De Bezige Bij, Amsterdam 2016

Auszeichnungen

Nominierungen

Einzelnachweise

  1. Stefan Hertmans, bei schrijversgewijs
  2. Lothar Müller: Und alles ist Gefahr. Rezension, in: Süddeutsche Zeitung, 21. März 2017, S. V2 1
{{bottomLinkPreText}} {{bottomLinkText}}
Stefan Hertmans
Listen to this article