Vermögensverteilung

Begriff der Wirtschaftswissenschaft für die Verteilung des Vermögens in regionaler, nationaler und globaler sowie in sektoraler oder personaler Hinsicht / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Vermögensverteilung beschreibt in der Wirtschaftswissenschaft die Verteilung des Vermögens in regionaler, nationaler oder globaler Hinsicht. Zudem wird unterschieden zwischen der sektoralen Vermögensverteilung (welche die Wirtschaftsbereiche einer Volkswirtschaft untersucht) und der personalen Vermögensverteilung.

Die Vermögensverteilung ist national und weltweit ungleicher als die Einkommensverteilung. In den letzten Jahren hat zudem die Vermögensungleichheit weltweit, in Deutschland und in Österreich zugenommen. Zu beachten ist jedoch, dass bei der Berechnung der Vermögensverteilung nur Sach-, Geld- und Beteiligungsvermögen berücksichtigt werden und staatliche und private Pensionszusagen, die einen wesentlichen Stellenwert in der individuellen Vermögensbeurteilung haben, bei der Berechnung nicht berücksichtigt werden.[1] Da ein großer Teil der Vermögen insbesondere von Superreichen kaum erfasst ist, ist die Vermögensungleichheit national wie international vermutlich höher, als es offizielle Zahlen darstellen.

Das Finanzvermögen von Firmen weltweit ist ebenfalls stark konzentriert. Ziel der Vermögenspolitik ist die Beeinflussung der personalen Vermögensverteilung.

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