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Brackett-Serie

Folge von Spektrallinien des Wasserstoffatoms Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Brackett-Serie
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Als Brackett-Serie wird die Folge von Spektrallinien im Spektrum des Wasserstoffatoms bezeichnet, deren unteres Energieniveau in der N-Schale liegt.

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Termschema des Wasserstoffatoms

Weitere Serien sind die Lyman-, Balmer- (vgl. auch Ausführungen dort), Paschen-, Pfund- und die Humphreys-Serie.

Spektrum

Die Spektrallinien der Brackett-Serie liegen allesamt im infraroten Bereich des Lichts. Sie wurden im Jahr 1922 von dem US-amerikanischen Astronomen Frederick Sumner Brackett entdeckt.[1]

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Mathematische Beschreibung

Zusammenfassung
Kontext

Die Wellenzahlen der Spektrallinien sind durch die Formel

gegeben.[1] Darin sind

die Rydberg-Konstante und ganze Zahlen größer 4.

Die Wellenzahl lässt sich durch die Beziehung

in die Wellenlänge, bzw. durch

in die Energie des zugehörigen Photons umrechnen. In letzterer Formel sind die Lichtgeschwindigkeit und die Planck-Konstante.

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Siehe auch

Einzelnachweise

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