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Erzeparchie Teheran

Erzdiözese im Iran Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Erzeparchie Teheran (lateinisch Archieparchia Teheranensis Chaldaeorum) ist eine im Iran gelegene Erzeparchie der chaldäisch-katholischen Kirche mit Sitz in Teheran.

Schnelle Fakten Basisdaten ...

Die meisten Gläubigen der Erzeparchie leben in Teheran und Umgebung. Ihr Gebiet erstreckt sich aber auch auf die Städte Qazvin, Hamadan, Kermanschah und Fardis.

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Geschichte

Die Erzeparchie Teheran wurde 1853 aus Gebietsabtretungen des Erzbistums Kirkuk als Erzeparchie Sehna (Sanandadsch oder Sinna) errichtet. Am 16. März 1971 wurde die Erzeparchie Sehna durch die Kongregation für die orientalischen Kirchen mit dem Dekret Inde ab anno in Erzeparchie Teheran umbenannt.[1]

Ordinarien

Erzbischöfe der Erzeparchie Sehna

  • Girolamo Simeone Kashat, 1857–?
  • Jean Nissan, 1914–1937, dann Bischof von Zaku
  • Abraham Elias CM, 1938–1940
  • Joseph Cheikho, 1944–1970
  • Youhannan Semaan Issayi, 1970–1971

Erzbischöfe der Erzeparchie Teheran

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Siehe auch

Einzelnachweise

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