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Festival du Court-Métrage de Clermont-Ferrand
Jährliches Filmfestival in Clermont-Ferrand, France Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Das Festival du Court-Métrage de Clermont-Ferrand ist ein internationales Kurzfilmfestival in der französischen Stadt Clermont-Ferrand. Hinsichtlich der Besucherzahlen und des Brancheninteresses ist es das zweitgrößte Filmfestival in Frankreich nach dem Festival International du Film de Cannes.
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Geschichte
Zusammenfassung
Kontext
Vor der eigentlichen Gründung des Festivals gab es mit den Kurzfilmwochen des Cercle Cinématographique Universitaire de Clermont-Ferrand (C.C.U.C.) zwischen 1979 und 1981 einen Festival-Vorgänger. Der Erfolg dieser Initiative führte 1981 zur Gründung der Organisation Sauve qui peut le court métrage, deren Ziel die öffentliche Wertschätzung des Kurzfilms ist. Das Festival wurde schließlich 1982 ins Leben gerufen. Neben Wettbewerbsprogrammen werden thematische Kurzfilmblöcke angeboten. Das Festival konnte bald eine große Breitenwirksamkeit erreichen und sich etablieren. Der erste Kurzfilmmarkt für Branchenvertreter wurde 1986 organisiert, wodurch sich das Festival verstärkt auch ökonomischen Interessen öffnete. 1988 wandelte sich Clermont-Ferrand von einem nationalen zu einem internationalen Kurzfilmfestival.
Der wachsende Erfolg ließ sich in Zuschauerzahlen messen: Waren es 1989 28.000 Festivalbesucher, wurde die 100.000-Grenze 1995 überschritten. Parallel dazu schuf die Commission du Film Auvergne 1997 ein Tour-Programm in der Region. 2004 erreichte das Festival 135.000 Zuschauer. So zählt das Festival von Clermont-Ferrand heute zu den wichtigsten Kurzfilmfestivals der Welt. Die Organisation Sauve qui peut le court-métrage beschäftigt zurzeit siebzehn Mitarbeiter.
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Preisträger des Grand Prix für den besten Film im internationalen Wettbewerb
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