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Fischermann-Stagsegel
Besegelungsform Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Fischermann-Stagsegel (kurz: Fischermann) (engl.: fisherman’s staysail) ist eine traditionelle Besegelungsform von Segelschiffen für leichte Winde, bei der zwischen den Masttoppen (Mastspitzen) eines Schoners oder einer Ketsch ein zusätzliches, leichtes Stagsegel gefahren wird.[1]

Das Segel wurde unter anderem bei Fischerbooten gefahren und ließ damit an Deck Platz zum Einholen des Netzes. Heute fahren nur noch wenige Segelschiffe eine derartige Besegelung.
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Literatur
- Schult, Joachim: Segler-Lexikon. Bielefeld: Delius Klasing, (13. Aufl.) 2008, ISBN 978-3-7688-1041-8
- Harbord, Davis J.: Seefahrt A-Z. München: F. Schneider, 1987, ISBN 3-505-09664-4
Einzelnachweise
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