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Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 2011/12
34. Spielzeit der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die Saison 2011/12 der Oberliga Baden-Württemberg war die 34. Spielzeit der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg und die vierte als fünfthöchste Spielklasse in Deutschland. Der Meister und Aufsteiger in die Regionalliga Südwest war der SSV Ulm 1846 mit fünf Punkten Vorsprung auf den VfR Mannheim. Die Ulmer schafften damit den direkten Wiederaufstieg. Der FV Illertissen wechselte nach dieser Saison in den Bayerischen Fußball-Verband und schaffte dadurch als Tabellenvierter den Aufstieg in die Regionalliga Bayern.
In die Verbandsligen mussten der 1. FC Normannia Gmünd, SV Bonlanden und VfL Kirchheim/Teck absteigen. Der VfL Kirchheim/Teck zog seine Mannschaft am 26. Juli 2011 aus wirtschaftlichen Gründen vom Spielbetrieb zurück und stand somit schon vor dem Saisonbeginn als erster Absteiger fest.[1] Alle Partien des Klubs wurden abgesetzt und die Spielzeit mit 17 Vereinen fortgesetzt.
Die Aufsteiger waren der FC Singen 04 aus der Verbandsliga Südbaden, der TSV Grunbach aus Verbandsliga Baden sowie der SGV Freiberg aus der Verbandsliga Württemberg, die als jeweiliger Staffelmeister direkt aufstiegen. Über die Aufstiegsrunde der Vizemeister qualifizierte sich der FSV 08 Bissingen aus der Verbandsliga Württemberg. Aus der Regionalliga Süd musste die zweite Mannschaft des Karlsruher SC zwangsabsteigen.
Der Torschützenkönig wurde Alexander Zimmermann vom SV Spielberg mit 21 Treffern.
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Tabelle
Vereine der Fußball-Oberliga 2011/12 |
(A) | Absteiger aus der Regionalliga Süd 2010/11 |
(N) | Aufsteiger aus der Verbandsliga |
1
Der VfL Kirchheim/Teck zog seine Mannschaft am 26. Juli 2011 aus wirtschaftlichen Gründen vom Spielbetrieb zurück und stand als erster Absteiger fest.
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Kreuztabelle
Zusammenfassung
Kontext
Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.
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Aufstiegsrunde zur Oberliga
Den letzten Aufstiegsplatz spielten die drei Vizemeister der Verbandsligen Baden, Südbaden und Württemberg aus.
Im Duell der Vizemeister aus der Verbandsliga Baden, die TSG Weinheim, und Südbaden, der SV Oberachern, setzten sich die Weinheimer durch und erreichten die zweite Runde. Der FSV 08 Bissingen als Vizemeister der Verbandsliga Württemberg hatte ein Freilos.
In der zweiten Runde traf die siegreiche TSG Weinheim auf den FSV 08 Bissingen. Die Bissinger setzten sich mit letztlich deutlich durch und waren damit der vierte Aufsteiger.
Weblinks
Einzelnachweise
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