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Michail Wladimirowitsch Perejaslawez

sowjetisch-russischer Bildhauer und Hochschullehrer Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Michail Wladimirowitsch Perejaslawez (russisch Михаил Владимирович Переяславец; * 30. März 1949 in Moskau; † 12. August 2020) war ein sowjetisch-russischer Bildhauer und Hochschullehrer.[1][2][3][4]

Leben

Perejaslawez studierte am Moskauer Staatlichen Surikow-Kunstinstitut (ursprünglich Moskauer Hochschule für Malerei, Bildhauerei und Architektur) mit Abschluss 1974.[3] Seit 1972 beteiligte er sich an Ausstellungen. 1976 nahm er mit Erfolg an dem Wettbewerb für die Aufnahme in das Grekow-Militärkunststudio teil, in dem er dann bis zu seinem Tode arbeitete.[2]

Perejaslawez schuf Büsten und Genre-Skulpturen. Eine seiner bekanntesten Arbeiten war die Smolensker Straße (1943). Seine Arbeitsschwerpunkte waren die Helden des Deutsch-Sowjetischen Kriegs und des Ersten Weltkriegs sowie die Verteidiger des Vaterlands in verschiedenen geschichtlichen Epochen.

Perejaslawez lehrte am Moskauer Staatlichen Surikow-Kunstinstitut und leitete den Lehrstuhl für Skulpturen und Kompositionen.[3] Iwan Korschew gehörte zu seinen Schülern.

Perejaslawez starb am 12. August 2020 und wurde auf dem Moskauer Rogoschskoje-Friedhof begraben.[2]

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Ehrungen, Preise

Werke (Auswahl)

Einzelnachweise

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