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Nationalliga B (Handball)
zweithöchste Spielklasse im Schweizer Handball Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die Nationalliga B (NLB) ist die zweithöchste Spielklasse im Schweizer Handball der Männer. Sie wurde 1953 geschaffen.[1] Die NLB bildet zusammen mit der höchsten Spielklasse, der Quickline Handball League, die Swiss Handball League (SHL).

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Modus
2007–2012
Qualifikationsrunde
In der NLB spielten seit der Saison 2007/08 zwölf Vereine um den Titel (davor und 2009/10 nochmals: dreizehn). Daneben absolvierte jedes Team ein Spiel gegen die Schweizer U21-Nationalmannschaft, wobei die Punkte aus diesem Spiel ebenfalls gewertet wurden. Nach einer einfachen Hin- und Rückrunde (22+1 Runden) qualifizierten sich die ersten vier Teams für die Aufstiegsrunde, während die beiden letzten Teams in die 1. Liga absteigen mussten. Die Schweizer U21 konnte weder auf- noch absteigen.
Aufstiegsrunde
Die vier Teams, die sich für die Aufstiegsrunde qualifiziert hatten, spielten eine einfache Hin- und Rückrunde (6 Runden). Der Erst- und der Zweitklassierte stiegen in die NLA auf.
2012–heute
Qualifikationsrunde
In der NLB spielen seit der Saison 2012/13 vierzehn Vereine um den Titel. Die Hauptrunde wird mit einer Doppelrunde ausgetragen. Der Erst- und der Zweitklassierte der Hauptrunde spielen nach Best-of-5 den Playoff-Final, wobei das besser klassierte Team das erste Heimrecht hat. Der Sieger der Serie steigt in die NLA auf, der Verlierer verbleibt in der NLB.
Abstieg
Die Mannschaften auf Rang 13 und 14 steigen in die 1. Liga ab.
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Meister
1
Saison 1963/64: Winterthur +16; Möhlin +8; Unterstrass +1; alle 6. Punkte
2
Saison 1967/68: GC II wurde NLB-Meister, als Reservemannschaft war er nicht aufstiegsberechtigt. Das separate Aufstiegsspiel gewann der STV St. Gallen (Zweiter nach GC II in der Gruppe Ost) mit 14:13 gegen den TSG Bern.
3
Saison 2003/04: Stans/Luzern +129; TVE +123
4
Saison 2005/06 & 2009/10: 12 reguläre Mannschaften + Schweiz U21 (Nationalmannschaft)
5
Saison 2013/14: HSC +192; TVE +133
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Weblinks
Einzelnachweise
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