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Artillerie

Sammelbegriff für großkalibrige Geschütze und Raketenwaffen / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Artillerie (deutsch: Geschützwesen)[1][2] ist der militärische Sammelbegriff für großkalibrige Geschütze und Raketenwaffen und auch der Name der Truppengattung, die diese Waffen einsetzt. Ihre Angehörigen werden als Artilleristen bezeichnet.

Panzerhaubitze 2000, ein selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz
Feldartillerie beschießt Falludscha, 2004
Artilleriebedienmannschaft mit 7,7-cm-Feldkanone 96 n. A. 1914

Im 19. Jahrhundert bildete die Artillerie „in den Organisationen der Heere neben der Infanterie und der Cavalerie die dritte Hauptwaffe,“[3] also Kanonen neben Fußvolk und Reiterei. Heute gibt es ballistische Geschütze in allen Teilstreitkräften (Heer, Luftwaffe, Marine).[4]