Waffengesetz (Deutschland)

Waffengesetz in Deutschland / aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das Waffengesetz (WaffG) regelt den Umgang mit Waffen im Rahmen des deutschen Waffenrechts. Hierzu gehören der Erwerb, die Lagerung, der Handel, der Besitz und die Instandsetzung von Waffen, insbesondere von Klingen- und Schusswaffen sowie Munition. Auch definiert es verbotene Waffen (z. B. Würgehölzer, Springmesser oder Schlagringe) und verbietet deren Besitz und Inverkehrbringen. International gilt das deutsche Waffengesetz als eines der strengsten.[1][2]

Quick facts: Basisdaten...
Basisdaten
Titel:Waffengesetz
Abkürzung: WaffG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Besonderes Verwaltungsrecht, Polizei- und Ordnungsrecht
Fundstellennachweis: 7133-4
Ursprüngliche Fassung vom: 19. September 1972
(BGBl. I S. 1797)
Inkrafttreten am: 1. Januar 1973
Neubekanntmachung vom: 8. März 1976
(BGBl. I S. 432)
Letzte Neufassung vom: 11. Oktober 2002
(BGBl. I S. 3970, ber. S. 4592,
ber. 2003 I S. 1957)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
1. April 2003
Letzte Änderung durch: Art. 228 VO vom 19. Juni 2020
(BGBl. I S. 1328, 1354)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
27. Juni 2020
(Art. 361 VO vom 19. Juni 2020)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.
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