Werner Schramm (* 21. September 1898 in Duisburg; † 24. Juli 1970 in Düsseldorf) war ein deutscher Bildnis-, Figuren- und Landschaftsmaler sowie Bühnenbildner.[1] Er war Mitglied der Künstlervereinigung Das Junge Rheinland,[2] welche zwischen 1919 und 1933 die Interessen der jungen rheinischen Künstlerschaft vertrat und Ausstellungen organisierte.[3] Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er mit seiner Ehefrau, der Künstlerin Liselotte Schramm-Heckmann zu der internationalen Künstlergruppe der Peintres de la Réalité, die sich später zum Mouvement Trompe-l’œil/Réalité entwickelte.[4]

„Selbstbildnis“ von Werner Schramm, 1970