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Hank Bartels

US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Tubs, Klarinette) Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Henry J. „Hank“ Bartels (* 1. Dezember 1931; † 23. Mai 2022 in Slidell, Louisiana[1]) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, auch Tuba und Klarinette).

Leben und Wirken

Bartels, dessen Familie seit vier Generationen in New Orleans lebte, besuchte die Warren Easton High School.[1] Daneben gehörte er als Bassist zur Junior Dixieland Band um Fred und Frank Assunto, aus der sich 1949 die Dukes of Dixeland entwickelte.[2][3] Während des Koreakriegs diente er vier Jahre in der US Air Force; anschließend absolvierte er ein Studium an der Louisiana State University in Industrie-Technologie.

Im Hauptberuf 30 Jahre im Marketing von Texaco tätig[1] spielte er daneben als Bassist mit Pete Fountain (einem Jugendfreund), Al Hirt und anderen Musikern der Region,[1] wie Louis Ford and His New Orleans Flairs und den Gramercy Six.[4]

Sein Sohn Vince Bartels ist Jazz-Schlagzeuger, der in der Mainstream-Jazz-Szene Kaliforniens u. a. mit Wild Bill Davison, Bob Haggart, Maxine Sullivan, Howard Alden, Harry Allen, John Allred und Randy Reinhart arbeitete.[5]

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Diskographische Hinweise

  • Gramercy Six. Live at the Firehouse (GR, 1983), mit Renord Perry, Bob Bashor, John Nelson, Frank Haggerty, Don Geraci
  • Stan Mark and His River City Stomperz Featuring Melissa LeVesque: The Joint Is Jumpin’ (1987)
  • René Netto & The Sounds of New Orleans Featuring Harry Connick, Sr. (1994)

Einzelnachweise

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