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Hessischer Film- und Kinopreis

Film- und Kinopreis des Landes Hessen, Deutschland Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Hessischer Film- und Kinopreis
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Die Hessischen Film- und Kinopreise werden mit Ausnahme des Hessischen Kinopreises, der seit 1989 vergeben wird, seit 1990 jährlich vom Land Hessen als Förderpreise und Auszeichnungen für Filmemacher und Kinobetreiber verliehen. Die Vergabe erfolgt durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Zusammenarbeit mit der Hessischen Filmförderung. Die Preise sind derzeit mit insgesamt 185.000 Euro dotiert. Es gibt folgende Preiskategorien:

  • Hessischer Filmpreis (für Spielfilm, Dokumentarfilm und Kurzfilm): insgesamt 75.000 Euro
  • Hessischer Drehbuchpreis: 7.500 Euro
  • Hessischer Hochschulfilmpreis: 7.500 Euro
  • Hessischer Kinopreis: 75.000 Euro
  • Hessischer Filmkunstpreis: 20.000 Euro
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Ausgestellte Trophäen beim Hessischen Film- und Kinopreis (2012)

Der Intendant des Hessischen Rundfunks vergibt seit 2003 jährlich den undotierten Hessischen Fernsehpreis für herausragende schauspielerische Leistungen in den Kategorien Bester Darsteller und Beste Darstellerin.

Seit 2003 findet die Preisverleihung in Kooperation mit der Internationalen Buchmesse Frankfurt und in Medienpartnerschaft mit dem Hessischen Rundfunk statt.

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Ehrenpreis

Seit 2003 vergibt der Hessische Ministerpräsident einen undotierten Ehrenpreis für besondere Leistungen im Film- und Fernsehbereich. Bisherige Preisträger sind[1]:

Die Frankfurter Buchmesse verleiht seit 2004 den Internationalen Literaturfilmpreis für die beste internationale Literaturverfilmung, um die enge Verbindung von Buch- und Filmbranche zu verdeutlichen.

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Commons: Hessischer Film- und Kinopreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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