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Looney Tunes und Merrie Melodies/Filmografie (1940–1949)

Filmografie Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Dies ist eine Liste der Looney-Tunes- und Merrie-Melodies-Cartoons der Jahre 1940 bis 1949.

Erläuterungen

  • Hinweis: Für eine einfachere Übersicht, ohne die deutschsprachigen Veröffentlichungen, im jeweiligen Jahresabschnitt einmal auf „Nr.“ klicken.
  • LT steht für die Looney-Tunes-Reihe, MM steht für die Merrie-Melodies-Reihe.
  • Angaben, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, beziehen sich auf die im Rahmen des Blue-Ribbon-Programms erfolgten Wiederveröffentlichungen der entsprechenden Cartoons. Dadurch änderten sich Titel, und einige Looney-Tunes-Cartoons wurden zu Merrie-Melodies-Cartoons.
  • Die Angabe „Letztauftritt“ bezieht sich nur auf die Kurzfilmauftritte.
  • (C) steht für das Copyright-Datum.
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1940

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1940 wurden 40 Cartoons veröffentlicht, davon sind 15 Teil der Looney-Tunes-Reihe mit der Figur Schweinchen Dick, in der auch Daffy Duck zwei Auftritte verzeichnete, und 25 Teil der Merrie-Melodies-Reihe, in der es zu gleich zwei bedeutenden Charakter-Neuzugängen kam. In Chuck JonesVorsicht Kamera! wurde erstmals die Figur Elmer Fudd präsentiert, die aus der Figur Egghead hervorging; und in Tex Averys Werk Die Hasenfalle, das eine Oscar-Nominierung erhielt, war an der Seite Elmer Fudds erstmals die Figur Bugs Bunny zu sehen, wobei es bereits zuvor einige Auftritte von Prototypen dieses Charakters gab. Jones und Avery führten die Regie bei dem Großteil der Merrie-Melodies-Cartoons. Robert Clampett war für die meisten Looney-Tunes-Cartoons zuständig. Mit Norm McCabe, der für beide Reihen schon vorher als Animator tätig war und der zusammen mit Clampett den Schweinchen-Dick-Cartoon Porky Pig Der Stierkämpfer verantwortete, erfolgte ein Neuzugang in der Regie. Ben Hardaway verließ das Unternehmen und Cal Dalton widmete sich wieder seiner früheren Tätigkeit als Animator. Friz Freleng, der nach einem etwa anderthalbjährigen Ausflug zur Konkurrenz von Metro-Goldwyn-Mayer bereits im vorherigen Jahr wieder zu Warner Bros. zurückkam, war bei beiden Reihen als Regisseur tätig.

Sämtliche Looney Tunes entstanden in Schwarzweiß, alle wurden später koloriert. Alle Merrie Melodies wurden in Farbe produziert. Die Cartoons Der frühe Wurm fängt ’nen Vogel, Abenteuer in der Wüste und Porky Pig Der Stierkämpfer sind public domain.

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1941

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1941 wurden 41 Cartoons veröffentlicht, davon sind 15 Teil der Looney-Tunes-Reihe und 26 Teil der Merrie-Melodies-Reihe. Erwähnenswert sind die zwei Cartoons Hiawathas Hasenjagd und Musik am Bau von Friz Freleng, die beide eine Oscar-Nominierung erhielten. Friz Freleng, Chuck Jones, Robert Clampett und Tex Avery führten bei beiden Reihen Regie. Norm McCabe verantwortete nur zwei Looney-Tunes-Cartoons.

Sämtliche Looney Tunes entstanden in Schwarzweiß, fast alle wurden später koloriert. Alle Merrie Melodies wurden in Farbe produziert. Alle Looney-Tunes-Cartoons bis auf Porky’s Snooze Reel sind public domain. In der Merrie-Melodies-Reihe sind die Cartoons Wo die kleinen Schweine wohnen, Spott Champion, Geschmortes Kaninchen und Rookie Revue public domain.

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1942

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1942 wurden 39 Cartoons veröffentlicht, davon sind 15 Teil der Looney-Tunes-Reihe und 24 Teil der Merrie-Melodies-Reihe, in der neue Figuren, wie etwa Beaky Buzzard, Henery Hawk und Tweety vorgestellt wurden. Letzterer hatte seinen Erstauftritt in Die Geschichte zweier Katzen von Robert Clampett, der auch für den Cartoon Der geschniegelte Kater, dem ersten Farbfilm in der Looney-Tunes-Reihe, verantwortlich war. Von Tex Avery waren nur noch zwei Merrie-Melodies-Cartoons zu sehen, da er Warner Bros. bereits im vorherigen Jahr verlassen hatte. Robert Clampett, Chuck Jones und Friz Freleng waren bei beiden Reihen als Regisseure tätig. Norm McCabe übernahm die Regie bei etwa der Hälfte der Looney-Tunes-Cartoons.

Fast alle Looney Tunes entstanden in Schwarzweiß, einige wurden später koloriert. Alle Merrie Melodies wurden in Farbe produziert. Alle Looney-Tunes-Cartoons bis auf Der geschniegelte Kater und Porky macht Camping sind public domain. In der Merrie-Melodies-Reihe sind die Cartoons Der Hase, der zum Essen kam, Goldgräber unter sich, Es war einmal, Tot oder lebendig, Karriere als Pelzmantel, Die Dover Boys oder die Rivalen aus Roquefort Hall, Wolf im Schafspelz, Die Geschichte zweier Katzen, Ding Dog Daddy und Alles fauler Zauber public domain.

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1943

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1943 wurden 29 Cartoons veröffentlicht, davon sind 10 Teil der Looney-Tunes-Reihe und 19 Teil der Merrie-Melodies-Reihe, in der neue Figuren, wie etwa Claude Cat und Hubie und Bertie vorgestellt wurden. In diesem Jahr wurden die zwei Cartoons Schweinepolka und Und ewig lockt der Wurm von Friz Freleng veröffentlicht, die beide eine Oscar-Nominierung erhielten. Auch waren wieder drei Looney-Tunes-Cartoons von Frank Tashlin zu sehen, der sich, nach seinem Weggang von Warner Bros. im Jahr 1938, dem Unternehmen bereits 1942 wieder angeschlossen hatte und dessen Cartoon Puss n’ Booty der letzte Schwarzweißfilm beider Reihen ist. Von Norm McCabe erschienen nur noch drei Looney-Tunes-Cartoons, da er das Unternehmen verließ. Friz Freleng, Chuck Jones und Robert Clampett waren bei beiden Reihen als Regisseure tätig. Zudem startete dieses Jahr das Blue-Ribbon-Programm, das, durch die Neuveröffentlichung bereits vorhandener Cartoons, die kriegsbedingten Produktionsausfälle neuer Cartoons kompensieren sollte.[77]

Von den Looney Tunes entstanden vier in Farbe und sechs in schwarzweiß, wobei vier davon später koloriert wurden. Alle Merrie Melodies wurden in Farbe produziert. Alle Looney-Tunes-Cartoons bis auf Tanz am Rande des Kochtopfs sind public domain. In der Merrie-Melodies-Reihe sind die Cartoons Schweinepolka, Diene nie einer Katze, Hula Hula Hase, Wunderliche Walzerträume, Kommt ein Häschen geflogen und Inki und der Rabe public domain.

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1944

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1944 wurden 26 Cartoons veröffentlicht, davon sind 12 Teil der Looney-Tunes-Reihe und 14 Teil der Merrie-Melodies-Reihe. Erwähnenswert ist Frank Tashlins Cartoon Schweinchen Dick legt ein Ei, der eine Oscar-Nominierung erhielt. Chuck Jones, Friz Freleng und Robert Clampett waren bei beiden Reihen als Regisseure tätig. Tashlin verantwortete die Hälfte der Looney-Tunes-Cartoons.

Ab dem Cartoon Puss n’ Booty, aus dem vorherigen Jahr, entstanden alle Cartoons in Farbe und unterliegen alle Cartoons dem Urheberrecht.

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1945

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1945 wurden 18 Cartoons veröffentlicht, davon sind 9 Teil der Looney-Tunes-Reihe und 9 Teil der Merrie-Melodies-Reihe. In diesem Jahr kam es zu gleich drei Auftrittspremieren späterer Cartoon-Stars. In Chuck JonesDer Duft von L’amour trat erstmals das liebeshungrige Stinktier Pepé le Pew in Erscheinung. Friz Freleng verantwortete zwei weitere Neuzugänge im Star-Ensemble. Einmal durch den Kater Sylvester, der seinen Erstauftritt in dem Oscar-nominierten Cartoon Ohne Liebe ist das Leben leer hatte und ein weiteres Mal durch den rothaarigen Cowboy Yosemite Sam, der erstmals in dem Cartoon Hase am Abzug zu sehen war. Alle Regisseure (Chuck Jones, Friz Freleng, Frank Tashlin und Robert Clampett) waren bei beiden Reihen tätig.

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1946

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1946 wurden 25 Cartoons veröffentlicht, davon sind 13 Teil der Looney-Tunes-Reihe und 12 Teil der Merrie-Melodies-Reihe. In diesem Jahr kam es zu den Veröffentlichungen der Regiepremieren von Robert McKimson und Arthur Davis, die beide bereits vorher als Animatoren für beide Reihen tätig waren. McKimson ersetzte bereits Ende 1944 Frank Tashlin, der das Unternehmen in selbigem Jahr verlassen hatte, wodurch es mit dem Daffy-Duck- und Schweinchen-Dick-Cartoon Der Fanatiker zu seiner ersten Regiearbeit kam. Auch wurde sein später in diesem Jahr veröffentlichter Cartoon Hühnerauge, sei wachsam, der erstmals die Figuren Foghorn Leghorn und Barnyard Dawg vorstellte, für einen Oscar nominiert. Davis’ Erstregie erfolgte durch Bacall to Arms, wobei die Arbeit an diesem Cartoon bereits von Robert Clampett begonnen wurde, der das Unternehmen jedoch 1945 verlassen hatte und in der Folge durch Davis ersetzt wurde. Bis auf Tashlin waren alle Regisseure (Robert McKimson, Arthur Davis, Robert Clampett, Chuck Jones und Friz Freleng) bei beiden Reihen tätig.

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1947

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1947 wurden 22 Cartoons veröffentlicht, davon sind 11 Teil der Looney-Tunes-Reihe, in der es zum Erstauftritt der Goofy Gophers kam und 11 Teil der Merrie-Melodies-Reihe. Letztere Reihe präsentierte auch den Cartoon Sylvester zieht den Kürzeren, der von Robert Clampett geplant und von Friz Freleng fertiggestellt wurde. Das Werk beinhaltet den ersten gemeinsamen Auftritt von Sylvester und Tweety und ist der erste Cartoon beider Reihen, der einen Oscar gewann. Alle Regisseure (Friz Freleng, Arthur Davis, Chuck Jones und Robert McKimson) waren bei beiden Reihen tätig.

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1948

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1948 wurden 33 Cartoons veröffentlicht, davon sind 15 Teil der Looney-Tunes-Reihe und 18 Teil der Merrie-Melodies-Reihe. In der Looney-Tunes-Reihe erfolgten zwei Erstauftritte bekannter Figuren. In Robert McKimsons Cartoon Spring, Schau & Hör war an der Seite Sylvesters erstmals das Känguru Hippety Hopper zu sehen. Des Weiteren beschied Chuck Jones durch seinen Cartoon Hasen im Weltall dem Außerirdischen Marvin der Marsmensch einen ersten Leinwandauftritt. Alle Regisseure (Robert McKimson, Chuck Jones, Arthur Davis und Friz Freleng) waren bei beiden Reihen tätig.

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1949

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1949 wurden 34 Cartoons veröffentlicht, davon sind 19 Teil der Looney-Tunes-Reihe und 15 Teil der Merrie-Melodies-Reihe. In diesem Jahr trat in Chuck JonesSchnell und stürmisch erstmals das Jagd-Duo Road Runner und Wile E. Coyote in Erscheinung. Zwei weitere Cartoons von Jones, Der preisgekrönte Mausefänger mit Claude Cat und Hubie und Bertie sowie Dicke Luft, in dem erstmals auch Penelope Pussycat Opfer des liebesbedürftigen Pepé le Pew wird, erhielten eine Oscar-Nominierung, wobei letzteres Werk selbige Auszeichnung gewann. Alle Regisseure (Chuck Jones, Arthur Davis, Friz Freleng und Robert McKimson) waren bei beiden Reihen tätig. Davis, der bereits seit 1947 wieder nur als Animator arbeitete, führte erst 1962 ein weiteres Mal Regie bei einem im Kino veröffentlichten Merrie-Melodies-Cartoon.

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Einzelnachweise

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