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Renate Heldt

Leichtathletin aus der DDR Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Renate Heldt (* 2. April 1944 in Schreiberhau) ist eine ehemalige Leichtathletin aus der DDR.

Sportliche Karriere

Renate Heldt startete für den TSC Berlin. Bei den DDR-Hallenmeisterschaften 1967 gewann sie den Sprint über 55 Meter.[1] Im gleichen Jahr siegte sie bei den Freiluftmeisterschaften im 100-Meter-Lauf.[2] Dabei stellte sie am 28. Juli 1967 in Halle ihre Bestleistung über 100 Meter mit 11,4 s auf. Die Zeit bedeutete damals DDR-Rekord.

Bei den Europameisterschaften 1966 in Budapest lief die 4-mal-100-Meter-Staffel mit Ingrid Tiedtke, Ursula Böhm, Christina Heinich und Renate Heldt in 45,3 s auf den fünften Platz.[3] Bei den Europäischen Hallenspielen 1968 in Madrid, dem Vorläuferwettbewerb der Halleneuropameisterschaften, belegte Heldt den sechsten Platz über 50 Meter.

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Literatur

  • Klaus Amrhein: Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über die Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft. Seite 431

Fußnoten

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