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Serie A 1979/80

48. Spielzeit in der höchsten italienischen Fußball-Spielklasse der Herren Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Serie A 1979/80 war die 48. Spielzeit in der höchsten italienischen Fußball-Spielklasse der Herren. Sie begann am 16. September 1979 und endete am 11. Mai 1980. Als Aufsteiger kamen Udinese Calcio, Cagliari Calcio und Pescara Calcio aus der Serie B dazu.

Schnelle Fakten

Die Saison als Meister beendete Inter Mailand und wurde damit Nachfolger der AC Mailand. Die Qualifikation für den Europapokal der Landesmeister schaffte Inter. Für den UEFA-Pokal qualifizierten sich Juventus Turin und Torino Calcio. Über die Coppa Italia sicherte sich die AS Rom die Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger des folgenden Jahres. In die Serie B absteigen mussten Pescara sowie die AC Mailand und Lazio Rom im Ergebnis eines Bestechungsskandals im Jahre 1980.

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Abschlusstabelle

Teilnehmer der Serie A 1979/80
Weitere Informationen Pl., Verein ...

Platzierungskriterien: 1. Punkte – 2. Tordifferenz – 3. geschossene Tore

  • Italienischer Meister und Teilnahme am Europapokal der Landesmeister 1980/81
  • Teilnahme am UEFA-Pokal 1980/81
  • Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger 1980/81
  • Abstieg in die Serie B 1980/81
  • (M)Italienischer Meister 1978/79
    (P)Pokalsieger 1978/79
    (N)Neuaufsteiger aus der Serie B 1978/79
    1 
    AC Mailand und Lazio Rom wurden infolge des Bestechungsskandals auf die letzten zwei Ränge versetzt.
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    Kreuztabelle

    Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

    Weitere Informationen 1979/80 ...
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    Torschützenliste

    Weitere Informationen Pl., Spieler ...

    Meistermannschaft

    Inter Mailand
    Ivano Bordon, Renato Cipollini; Graziano Bini, Giuseppe Baresi, Giuseppe Bergomi, Nazzareno Canuti, Roberto Mozzini, Leonardo Occhipinti, Franco Pancheri; Giampiero Marini, Evaristo Beccalossi, Gabriele Oriali, Giancarlo Pasinato, Domenico Caso; Alessandro Altobelli, Claudio Ambu, Carlo Muraro
    Trainer: Eugenio Bersellini
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